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Wenig beachtet trotz großer Wirkung: Mineralwasser als Begleitgetränk zu Whisky, Wein und Tee


Brixen, Südtirol, 06. Juni 2018 - Wein, Whisky und Tee, alles beliebte Themen in Genießerkreisen, akribisch werden dabei Sorten, Herkunftsländer, Aufbereitung und Jahrgänge diskutiert. Immer mit dabei und selten Gesprächsthema - das Mineralwasser. Als Begleitgetränk oder Zutat von Getränken hat Mineralwasser großen Einfluss auf die Aromaentfaltung. Dabei stehen Eigenschaften wie Trockenrückstand und Sauerstoffgehalt im Fokus. Das natürliche Mineralwasser von Plose ist mit 22 mg/l Trockenrückstand ein sehr leichtes Mineralwasser; es besitzt einen pH-Wert von 6,6 und enthält 10,2 mg/l quelleigenen Sauerstoff. Optimale Voraussetzungen, um den herausragenden Geschmack von Wein, Whisky und Tee als Begleitgetränk zu unterstützen.

Mineralwasser und Tee Hier ist das Mineralwasser kein Begleitgetränk, sondern mengenmäßig betrachtet die Hauptzutat. Je leichter und reiner das Mineralwasser ist, das zur Zubereitung des Tees verwendet wird, desto besser kann sich das Aroma entfalten. Ein Maß für die Leichtigkeit und Reinheit ist der sogenannte Trockenrückstand: Dieser ist die Summe der anorganischen Mineralstoffe, die zurückbleiben, wenn ein Liter Wasser bei 180 °C verdampft. Leichte Wässer besitzen einen geringen Trockenrückstand, schwere Wässer einen hohen. Ein weiterer, für die Teeherstellung wichtiger Parameter ist der Sauerstoffgehalt. Je mehr Sauerstoff enthalten ist, desto frischer schmeckt der Tee. Da beim Aufkochen Sauerstoff aus dem Teewasser entweicht, schmeckt Tee aus mehrfach aufgekochtem Wasser auch schal und leer.

Mineralwasser und Whisky Beim Whiskytrinken hat das Mineralwasser im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle. Der klassische Genuss von Whisky sieht es vor, die edle Spirituose zu verdünnen, da so die Aromen differenzierter zur Geltung gebracht werden. Auch für die gekühlte Variante, dem Whisky "on the rocks" gelten hohe Qualitätansprüche, so finden auch hier Eiswürfel aus leichtem Mineralwasser Einsatz. Die Schotten verdünnen ihr Nationalgetränk mit frischem Quellwasser, ebenfalls aus heimischer Herkunft. Da Schottland größtenteils aus hartem Gestein besteht, das das Wasser nur filtert und nichts daran abgibt, fällt es in die Kategorie der leichten Wässer. Neben hochmineralisierten Mineralwässern sind auch Mineralwässer mit Kohlensäure ein absolutes No-Go - das macht den Whisky unruhig auf der Zunge und beeinflusst den Geschmack negativ.

Mineralwasser und Wein Die Wahl des Mineralwassers hängt hier stark von der Wahl des Weins ab. So gilt zum einen, dass Rotwein niemals mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser getrunken werden sollte. Das lockt mehr Tannine (Gerbstoffe) hervor, als eigentlich enthalten sind, und die bewirken ein pelziges Mundgefühl. Zu säurearmen Weinen wie einem Chardonnay oder einem Weißburgunder darf es hingegen gerne etwas Spritziges sein, dadurch kommen fruchtige Aromen besser zur Geltung. Auch zwischen verschiedenen Weinen darf es etwas mit Kohlensäure sein, das spült und weckt die Geschmacksnerven. Übergreifend gilt auch beim Wein aus Gründen der Aromaentfaltung: Immer ein leichtes Mineralwasser mit geringem Trockenrückstand wählen.

Plose Mineralwasser mit anderen Getränken Das natürliche Mineralwasser aus Südtirol hat einen pH-Wert von 6,6 und ist somit nahezu neutral. Außerdem hat es einen Trockenrückstand von nur 22 mg/l und fällt in die Kategorie der leichten Wässer. Das Mineralwasser hat noch weitere besondere Eigenschaften, mit denen es sich perfekt zur Kombination mit oder zum Einsatz in anderen Getränken eignet. Da das Mineralwasser so rein ist und wenig Mineralien enthält, werden die Aromen der anderen Getränke nicht überdeckt. Stattdessen schafft das natürliche Mineralwasser Platz zur Aromenentfaltung und rückt Whisky, Tee, Wein u.v.m. in das richtige Licht. Die 10,2 mg/l quelleigner Sauerstoff sorgen zusätzlich für den besonderen Frischekick. Plose Mineralwasser gibt es mit drei unterschiedlichen Gehalten an Kohlensäure: Naturale, Medium und Frizzante.

____________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Plose Quelle AG Das Familienunternehmen aus Brixen vertreibt seit 60 Jahren erfolgreich natürliches Mineralwasser aus dem alpinen Hochgebirge Südtirols. Die Geschichte der Plose Quelle AG begann bereits im Jahr 1952, als der Weinhändler Josef Fellin eine Lebensmittelmesse in Parma/Italien besuchte, wo er an einem Kongress über die Einflüsse von Mineralwasser auf den menschlichen Organismus teilnahm. Fellin erinnerte sich, dass bereits 1913 das Wasser aus den Plose-Quellen oberhalb von Brixen untersucht und als hervorragend eingestuft worden war. Überzeugt von den Eigenschaften, füllte Fellin 1957 erstmals das Wasser in Flaschen ab. Die Plose Quelle AG ist bis heute im Besitz der Familie Fellin; sie betreibt ein modernes Produktionswerk in Brixen, das die Abfüllung des geschätzten Mineralwassers nur nach den strengsten hygienischen Vorschriften erlaubt und somit die Reinheit des Wassers und der anderen Produkte aus dem Hause Plose garantiert. Plose-Produkte sind in Italien, Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern erhältlich.

Partner des DZVhÄ Seit Anfang 2009 kooperiert die Plose Quelle AG mit dem DZVhÄ und pflegt den aktiven Dialog mit deutschen Homöopathen. Gemeinsam mit dem DZVhÄ informiert Plose mittels verschiedener Aktionen homöopathische Ärzte über die positive Wirkung von mineralienarmem Wasser im Rahmen einer homöopathischen Behandlung.

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