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David gegen Goliath - Bräustüberlwirt zwingt Google in die Knie


Was ist los in Dresden und der Welt

Die Tegernseer Traditionswirtschaft Bräustüberl hatte kürzlich den Internetkonzern Google wegen falscher Angaben zu Stoß- und Wartezeiten verklagt. Nach Bekanntwerden dieser Klage sind die Fake-Angaben über Nacht verschwunden.

Autor: Thomas Hack

Hat Traditionswirt Peter Hubert den ungleichen Kampf gegen den Internetriesen Google gewonnen? Im Namen des Tegernseer Bräustüberls hatte der Gastronom vor wenigen Tagen den Suchmaschinenkonzern verklagt, da dort unentwegt falsche Angaben zu Stoß- und Wartezeiten gestanden hatten, die dem potenziellen Gast ein ständig überfülltes Gasthaus vorgaukelten (Wir berichteten hier). Google hingegen verwies lapidar auf einen automatisch generierten Algorithmus, der weltweit gleich funktioniere. Wie der Merkur nun berichtet, scheint Hubert dennoch Erfolg gehabt zu haben – nach öffentlichem Bekanntwerden der Klage seien die fehlerhaften Restaurantinformationen „über Nacht“ von der Google-Seite verschwunden. „Da muss jemand auf einen Knopf gedrückt haben“, ließ der Traditionswirt gegenüber dem Merkur verlauten. Da sich Hubert jedoch noch nicht sicher ist, dass die „Fake-News“ über das Bräustüberl für immer verschwunden sein werden, hält er seine Klage gegen Google aufrecht, wie es weiter heißt. „Wir wollen rechtliche Sicherheit haben!“ (merkur.de/TH)

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