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Erste Bundesländer sprechen Beherbergungsverbote aus


Wie der Dehoga mitteilt, verhängen derzeitig mehrere Bundesländer Übernachtungsverbote für Gäste aus München oder Würzburg. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es sogar ein Einreiseverbot für Reisende aus Hotspots.

Autor: Thomas Hack Reisende aus den Städten München und Würzburg müssen derzeit mit deutlichen Einschränkungen rechnen, wenn sie in andere Bundesländer reisen und dort übernachten wollen. So etwa gilt in Baden-Württemberg laut der Homepage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands: „Es ist untersagt, in Beherbergungsbetrieben Gäste zu beherbergen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen pro 100 000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen  überschritten wurde.“ Ausnahmen sollen möglich sein, wenn negative Corona-Testergebnisse vorgelegt werden können, die nicht älter als 48 Stunden sind.


MV verbietet Einreise aus Corona-Hotspots

Ähnliches gilt nach Dehoga-Angaben auch in Brandenburg, Hamburg und Hessen sowie im Saarland, in Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Mecklenburg-Vorpommern ist sogar nicht nur die Übernachtung, sondern auch die Einreise für Menschen aus Hotspots mit 7-Tage-Inzidenz über 50 verboten. In Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein droht eine 14-tägige Quarantäne. (lby/TH)

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