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Kleine Bäckereien wachsen mit der Krise




kiezbrot.de


Neue Online-Plattform gibt Backstuben im Kiez deutschlandweit eine Chance


Versammlungsverbot. Kontaktverbot. Ausgangssperre. Gerade mal noch zum Lebensmittelhändler raus dürfen. Die richtige Zeit also für kleine Bäckereien im Kiez, etwas Neues auszuprobieren und vielleicht damit auch ein bisschen über sich selbst hinauszuwachsen.


Die neue Online-Plattform kiezbrot.de steht kurz vor dem Start, um die von den Folgen der Corona-Pandemie besonders betroffenen Bäckereien zu unterstützen. Kam bisher die Kundschaft aus der Nachbarschaft mal auf die Schnelle vorbei, ist dies in manchen Ecken der Republik auf ein kaum zu ertragendes Niveau geschrumpft. So manch ein Bäckermeister machte sich zwischenzeitlich Gedanken, ob und wie es denn weitergehen könnte. Davon hörten auch vier Freunde der Kreativwirtschaft aus Dresden, Leipzig und München. Sie überlegten sich, wie man helfen könne und kamen dabei auf eine geniale Idee: Abonnements als verbindliche Zusage von Kunden, denen am Erhalt ihrer lokalen Bäckerei liegt.


Das Onlinegeschäft über die großen Plattformen ist für Einsteiger häufig ein kostspieliges Unterfangen, das kaum auf branchenspezifische Bedürfnisse oder lokale Strukturen eingeht. Auch für die Kunden ist es meist gewöhnungsbedürftig. Mit kiezbrot.de startet jetzt eine zentrale, einfach strukturierte Online-Verkaufsplattform, die allen Ausgangsbeschränkungen zum Trotz lokale Bäckereien mit ihrer Kundschaft zusammenbringt. Auf kiezbrot.de können Kunden mit ein paar Klicks ein Brotkorb-Abonnement abschließen und so kontinuierlich den Umsatz und damit auch den Erhalt ihrer Lieblingsbäckerei sichern. Dieser Dienst richtet sich in erster Linie an Bäckereien, die noch über keinen Online-Shop oder Lieferdienst verfügen und noch nicht wissen, ob sich eine Auslieferung lohnen könnte.


Einer der aktuellen Vorteile: Interessierte Kunden abonnieren online einen regelmäßigen Lieferdienst einer Bäckerei im eigenen Postleitzahlenbereich und bezahlen direkt per PayPal oder Karte – beim Anliefern durch Mitarbeiter dieser Bäckerei wird also nur noch die Brottüte übergeben oder nach Wunsch vor die Tür gelegt oder an die Türklinke gehängt. Auch ältere Menschen, von der Quarantäne Betroffene oder Familien mit Homeoffice können so weiterhin Brot vom Bäcker ihres Kiezes genießen.


Die Kreativen arbeiten noch an den letzten Zügen der Programmierung, aber interessierte Bäckereien können sich bereits jetzt kostenlos unter mein.kiezbrot.de voranmelden und erhalten dann eine Mail mit weiteren Infos.


Auch Bürger des Kiezes, wo auch immer in Deutschland dies sein mag, können Bäckereien für diesen neuartigen Service empfehlen, indem sie einfach eine Mail an info@kiezbrot.de schicken.


Weitere Infos demnächst unter: www.kiezbrot.de

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