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Newsticker zum Coronavirus - aktuelle Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie


Aktuelle News zum Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Branche. (Foto: ©picture alliance/Bildagentur-online)

Das neuartige Coronavirus ist inzwischen auch hierzulande angekommen. In unserem Nachrichtenticker informieren wir über die aktuellen Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie.

Autor: Kristina Presser

9.3., 20:36 Bayern sagt Veranstaltungen bis 1.000 Gäste ab Die bayerische Staatsregierung will bis Karfreitag alle Großveranstaltungen verbieten, um dem Coronavirus entgegenzutreten. Betroffen werden nicht nur Fußballspiele der bayerischen Profiklubs sein, sondern gleichermaßen Frühlingsfeste sowie der Festakt zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau. Mehr davon gibt es hier.


9.3., 15:45 Tourismusbranche tagt über Corona Auf Einladung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß, fand am 9. März im Bundeswirtschaftsministerium ein Runder Tisch zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die deutsche Tourismusbranche statt, an dem auch der Deutsche Tourismusverband (DTV) teilgenommen hat. Unter anderem fordert dieser von der Bundesregierung rasche Liquiditätshilfen , die schnell und einfach zugänglich sind. Mehr darüber gibt es hier.


9.3., 11:14 So wirkt sich das Coronavirus auf die Branche aus Immer mehr Großveranstaltungen, Events und Urlaube werden aufgrund des Coronavirus abgesagt. Das zieht wirtschaftliche Folgen für Hoteliers, Gastronomen und Reiseveranstalter mit sich, die jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen. Einen Überblick über die Auswirkungen gibt es hier.


9.3., 10:10 Zürich fürchtet Minus nach Rekordjahr Der Ausbruch des Corona-Virus hat auch Auswirkungen auf den Tourismusstandort Zürich. Alleine der chinesische Markt macht knapp fünf Prozent Marktanteil aus. Für die nächsten Monate rechnet Zürich Tourismus deshalb – trotz eines Rekordergebnisses 2019 – mit eindeutig weniger Gästen aus diesem Herkunftsland, aber auch zunehmend mit weniger Gästen aus anderen Regionen. Gerade dann, wenn die Epidemie über die Sommermonate – die Hauptreisezeit – hinausgehen sollte. Nicht nur für die Hotels, die überaus kulant bei Stornierungen reagieren, sei die Situation laut Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, schwierig, sondern für die ganze Wertschöpfungskette. Gastronomie, kulturelle Institutionen oder der Detailhandel werden wohl Ausfälle im Geschäftsjahr 2020 hinnehmen müssen, befürchtet Sturzenegger.


9.3., 08:12 Koalitionsausschuss in Berlin bespricht finanzielle Hilfen Am Sonntag beriet ein schwarz-roter Koalitionsausschuss im Berliner Kanzerlamt über Subventionen für die deutsche Wirtschaft. Diese kämpft aktuell mit zunehmenden Ausfällen und Einbußen durch das grassierende Coronavirus. Mehr dazu hier.


6.3., 11:48 INTERNORGA-Nachholtermin steht fest Die INTERNORGA wird 2020 vom 20. bis 24. Juni auf dem Hamburger Messegelände stattfinden, wie die Hamburg Messe und Congress GmbH soeben mitteilte. Mehr dazu hier.


6.3., 10:55 Großes Haftungspaket für Tourismus Die österreichische Bundesregierung hat aktuell ein Maßnahmenpaket präsentiert, das die Liquidität von geschädigten Tourismus-Betrieben sichern soll. Konkret stellt man einen Haftungsrahmen von bis zu 100 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr dazu hier.


6.3., 09:48 Schweizer Tourismus fordert schnelles Handeln Auch in der Schweiz berichten die Regionen von teils großen Nachfrageeinbrüchen. Die Schweizer Tourismusverbände HotellerieSuisse und GastroSuisse fordern daher vom Bundesrat, dass stark betroffene KMU rasch und unbürokratisch unterstützt werden. Im Zentrum stehen dabei ein pragmatischer Ansatz bei der Kurzarbeit sowie die Überbrückung von Liquiditätsengpässen. Mehr dazu hier.


6.3., 09:05 „Manche drehen offenbar durch“ Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Virologe und Direktor der Inneren Medizin der Uniklinik Innsbruck, fordert von der Öffentlichkeit laut einem Bericht der Tageszeitung „Kurier“ wieder eine etwas realistischere Sicht der Dinge. Zuletzt habe es etwa vermehrt eine regelrechte Stigmatisierung von infizierten oder gar geheilten Corona-Patienten gegeben. Für Weiss sind das „irrationale Ängste“. „Es fürchtet sich ja auch niemand vor jemand, der eine Grippe hatte. Auch die kann tödlich verlaufen. Es drehen manche offenbar durch“, befindet der Arzt und fordert: „Man muss wieder auf den Boden der Realität.“

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