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McDonald’s reduziert Plastik



Der Fast-Food-Riese beginnt bereits jetzt mit der Umsetzung der EU-Richtlinie, nach der ab Mitte 2021 Einwegkunststoffartikel verboten sind.

Autor: Kristina Presser McDonald’s Deutschland will nicht warten, bis Mitte 2021 das EU-Verbot von Produkten aus Einwegplastik umgesetzt wird, sondern stellt schon jetzt sein Sortiment an Verpackungsmaterial um. Dazu wurden unter anderem Papier- statt Plastikstrohhalme, Holz- statt Plastiklöffel und Luftballonhalter aus FSC-zertifiziertem Papier entwickelt. Die Nutzung alternativer Items seien Teil einer Roadmap, die McDonald’s Deutschland 2019 im Rahmen des „Better M Stores“ auf den Weg gebracht hat, wie es von Unternehmensseite heißt. Bei dem Projekt wurden verschiedene nachhaltigere Verpackungsalternativen im normalen Restaurantablauf getestet und das Feedback der Gäste eingeholt. Neben der Umstellung der Plastikartikel, die unter die neue EU-Plastikrichtlinie fallen, wurden auch weitere Verpackungen optimiert. So gibt es seit diesem Jahr McFlurry, McSundae sowie die Shakes im Papier- statt Plastikbecher und die 4er Chicken McNuggets werden in Papiertüten statt Pappschachteln ausgegeben. Allein mit dieser Umstellung im Dessertbereich konnte das Unternehmen rund 1.000 Tonnen Plastik pro Jahr einsparen.


Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie hat sich McDonald’s Deutschland zum Ziel gesetzt, bis 2025 nur noch Verpackungen aus erneuerbarem, recyceltem oder zertifiziertem Material einzusetzen.

(ots/KP)

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