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Newsticker zum Coronavirus - aktuelle Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie

Aktualisiert: März 9


Aktuelle News zum Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Branche. (Foto: ©picture alliance/Bildagentur-online)

Das neuartige Coronavirus ist inzwischen auch hierzulande angekommen. In unserem Nachrichtenticker informieren wir über die aktuellen Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie.

Autor: Kristina Presser

5.3., 15:31 Urlauber unbeeindruckt von Corona Wie kritisch sehen Urlauber die Corona-Lage tatsächlich? In einer internationalen Umfrage hat Urlaubspiraten.de 27.036 Nutzer befragt, inwiefern sich ihr Buchungsverhalten durch die vorherrschende Epidemie verändert hat. So haben lediglich 14 Prozent Angst, sich beim Reisen mit Corona zu infizieren. 39 Prozent haben in dieser Hinsicht keinerlei Bedenken, bei 47 Prozent kommt es auf das Reiseziel an. Mehr dazu hier.


5.3., 14:49 „Keine Katastrophenlage wegen Coronavirus“ Die Ausbreitung des Coronavirus hat nach Einschätzung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe noch nicht zu einer Katastrophenlage geführt. „Bei Corona sprechen wir noch nicht von Katastrophe, ausdrücklich und ganz bewusst nicht. Es ist im Moment noch eine Lage der Gesundheitsverwaltung“, sagte der Präsident des Bundesamtes, Christoph Unger, in Hamburg. Mehr dazu hier.

5.3., 14:00 Kongressabsagen treffen Wiener Hotellerie Der für März geplante Radiologenkongress mit rund 30.000 Teilnehmern wurde auf Juli verschoben, weitere Stornierungen von Großevents stehen im Raum – betroffene Hotels fordern jetzt finanzielle Unterstützung. Mehr dazu hier.


5.3., 12:37 Runder Tisch im Bundeswirtschaftsministerium Der Deutsche Tourismusverband ist froh über die Möglichkeit eines Runden Tisches im Bundeswirtschaftsministerium aufgrund des grassierenden Coronavirus. „Wir begrüßen sehr, dass Staatssekretär Thomas Bareiß, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, Vertreter der touristischen Spitzenverbände für kommenden Montag zu einem Runden Tisch eingeladen hat. Dieser Schritt ist in der aktuellen Situation wichtig und überfällig. Wir müssen jetzt beraten und gemeinsam Maßnahmen festlegen, um den wirtschaftlichen Schaden für die Tourismusbranche und ihre Mitarbeiter so gut wie möglich abzufedern“, sagt Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). Der Tourismus gehört zu den Branchen, die die Auswirkungen am unmittelbarsten spüren. In welchem Umfang diese letztlich ausfallen werden, ist noch nicht seriös absehbar.


5.3., 11:09 JRE verschiebt Patisserie-Wettbewerb Der Verband der Jeunes Restaurateurs verschiebt seinen Patisserie-Wettbewerb. Demnach findet der Event nicht wie geplant am 30.03.2020 im Schokoladenmuseum in Köln statt. Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben.


5.3., 08:43 Global Food Summit in München abgesagt In die lange Reihe der aufgrund des Coronavirus abgesagten oder verschobenen Events reiht sich nun auch der Global Food Summit, der vom 24. bis 26. März 2020 in der Münchner Residenz hätte stattfinden hätte sollen. Die nächste Veranstaltung ist im Rahmen der Science Week in Berlin, vom 1.-10 November 2020, geplant. Der nächsten Global Food Summit 2021 in München soll vom 23. bis 25. März 2021 stattfindent.


5.3., 08:25 Gäste kommen trotz Coronavirus nach Berlin Trotz erster bestätigter Fälle des neuartigen Coronavirus kommen aus Sicht der Berliner Tourismus- und Kongressgesellschaft auch in diesem Jahr mehr Gäste nach Berlin. „Ich rechne nach wie vor mit einem Wachstum der Besucherzahl, vor allem im zweiten Halbjahr“, sagte Geschäftsführer Burkhard Kieker der Deutschen Presse-Agentur. Dann werde sich die Aufregung um das Coronavirus Sars-CoV-2 gelegt haben. Eigentlich liefe dieser Tage die weltgrößte Reisemesse in Berlin, sie wurde aber angesichts des Virus und Zehntausender internationaler Gäste abgesagt. „Durch die Absage entsteht bei einigen Menschen der Eindruck, Berlin sei ein Krisengebiet“, sagte Kieker. „Das ist natürlich Unsinn. Berlin is open to business, und es kommen weiter Gäste.“ Knapp eine Viertelmillion Berliner leben nach einer Branchenstudie vom Berlin-Tourismus. 2019 war das 17. Rekordjahr in Folge. Die Zahl der Gäste stieg auf 14 Millionen, die der Übernachtungen auf 34,1 Millionen. Die Tourismusgesellschaft, die auch unter Visit Berlin firmiert, rechnet mit weiterem moderaten Wachstum. Ein Teil der Touristiker, die ihre Reise eigentlich für die ITB geplant hatten, seien dennoch nach Berlin gekommen, sagte Kieker. Sie träfen sich nun in Hotels, um ihre Geschäfte abzuschließen. Kongresse seien noch nicht abgesagt worden, die Buchungslage sei gut. Aber die Messeabsage treffe viele Dienstleister wie Catering-Betriebe, Beleuchter und Partymöbelvermieter. „Viele in dieser Kette könnten kurzfristig in Liquiditätsschwierigkeiten kommen“, sagte Kieker. Für sie sei Hilfe notwendig.


4.3., 14:44 Berliner Gastgewerbe fordert Landeshilfen Durch die Absage zahlreicher Messen und Großveranstaltungen ist nicht zuletzt die Berliner Hotellerie- und Gastronomiebranche in Mitleidenschaft gezogen worden. Jetzt fordert das Gastgewerbe Unterstützung vom Land. Denkbar seien diesbezüglich ein Krisenfond, Bürgschaften für Kredite oder die Fristverlängerung für Steuervorauszahlungen.


4.3., 13:35 Regierung in Österreich unterstützt KMUs Die österreichische Bundesregierung hat als Sofortmaßnahme ein Maßnahmenpaket geschnürt, wozu Kreditgarantien im Ausmaß von zehn Mio. Euro für betroffene Klein- und Mittelbetriebe und wenn nötig auch Kurzarbeit in Betrieben gehören, wie einer Ankündigung von Kanzler Sebastian Kurz zu entnehmen war. Mehr dazu hier.


4.3., 13:00 Messebauer beklagen Millionenschaden Nach der Absage zahlreicher wichtiger Großveranstaltungen aufgrund des Corona-Virus sehen sich die Messebauer in der Krise. Einem ersten Report zufolge beläuft sich der Schaden, der aus bisherigen Absagen verursacht wurde, auf mehr als 426 Millionen Euro. Um Insolvenzen und Entlassungswellen zu vermeiden, fordert der Fachverband Messe- und Ausstellungsbau nun staatliche Hilfen. Mehr dazu hier.


4.3., 11:00 Gastro Vision Hamburg verschoben Angesichts der aktuellen Situation hat nun auch Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision, bekannt gegeben, dass die Messe in Hamburg verschoben wird. Der Anspruch „eine professionelle Veranstaltung auf höchstem Niveau durchzuführen“, könnte unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht gewährleistet werden, heißt es in einem offiziellen Schreiben. Einen Alternativtermin für 2020 wolle man schnellstmöglich mitteilen.


4.3., 10:00 Politiker zu finanzieller Hilfe wegen Coronavirus Immer mehr Verbände fordern staatliche Unterstützung für Betriebe aufgrund wirtschaftlicher Einbußen durch das Coronavirus. Wir haben die Parteien im Bundestag um eine Stellungnahme gebeten. Wie die Parteien im Bundestag zu den Forderungen stehen lesen Sie hier.


4.3., 9:49 ITB präsentiert sich jetzt als Online-Version Nachdem die ITB Berlin 2020 in ihrer gewohnten Form wegen des neuartigen Coronavirus bekanntermaßen abgesagt werden musste, bietet die weltgrößte Reisemesse der Tourismusbranche mit analogen und digitalen Angeboten weiterhin eine wichtige Plattform. Aktuell haben alle Aussteller der ITB Berlin 2020 die Möglichkeit ihre Events, die sie in dieser Woche abseits des Messegeländes in Berlin für ihre Kunden planen, unter einem Link gesammelt zu kommunizieren.


3.3., 17:05 DEHOGA Bayern fordert finanzielles Maßnahmenpaket Unterschiedliche Berufsverbände haben inzwischen staatliche Hilfen von der Bundesregierung angesichts wirtschaftlicher Schäden durch das grassierende Coronavirus gefordert. Nun meldet sich auch der DEHOGA Bayern zu Wort. Das Gastgewerbe bekomme die Auswirkungen teils durch „massenhafte Stornierungen“ zu spüren, sagt Angela Inselkammer, Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern. Aus diesem Grund plädiert man für ein „umfassendes Maßnahmenpaket“. Mehr dazu hier.


3.3., 16:26 7. KONWAY-Informationswoche abgesagt Soeben hat die KONWAY-GmbH bekannt gegeben, ihre einwöchige Hausmesse (9.03.-13.03.2020) im Hinblick auf das sich ausbreitende Coronavirus abzusagen. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden & Gäste und unseres Teams ist für uns aber von größter Bedeutung und wir nehmen diese sehr ernst. Obwohl das Risiko für unsere Besucher und unser Team gering ist, möchten wir diese Veranstaltung aufgrund der anhaltenden Situation rund um den Coronavirus (COVID-19) absagen bzw. verschieben“, heißt es dazu in einem offiziellen Unternehmensschreiben des Terrassen- und Objekteinrichter für unter anderem die Gastronomie und Hotellerie.


3.3., 13:17 INTERNORGA verschoben Die internationale Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in Hamburg wird verschoben. Das teilte soeben die Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH mit. „An oberster Stelle stehen die Sicherheit und Gesundheit unserer Aussteller, Besucher und Mitarbeiter. Wir werden die INTERNORGA 2020 voraussichtlich im Sommer nachholen“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH.

3.3., 13:15 Zwei weitere Messen abgesagt Jetzt gibt es auch Gewissheit für die Leipziger Buchmesse: Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), das Leipziger Gesundheitsamt und Messe-Verantwortliche haben sich auf eine Absage der Veranstaltung geeinigt, wie unter anderem die Süddeutsche berichtet. Rund 2.500 Aussteller aus über 50 Ländern hatten sich dazu angekündigt. Die Entscheidung, die Messe abzusagen, trifft nun vor allem auch das Gastgewerbe mit Hotelbuchungen und Restaurant-Reservierungen. Und auch die Internationale Handwerksmesse in München findet nicht statt.


3.3., 11:59 Verbände fordern finanzielle Hilfen für das Gastgewerbe Die Landesvereinigung Unternehmerverbände (LVU) Rheinland-Pfalz setzt sich – mit Blick auf das grassierende Coronavirus – für finanzielle Unterstützungen von Betrieben ein. Richtung Bundesregierung forderte Karsten Tacke, LVU-Hauptgeschäftsführer: „Die große Koalition muss jetzt zügig ihre Hausaufgaben machen“, wie er der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Mainz sagte. Es müsse kurzfristig einen erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld für die Betriebe geben. „Mittelfristig sind Entlastungen bei Steuern, Sozialabgaben und Energiekosten zwingend notwendig.“ Auch der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Rheinland-Pfalz, hat sich bereits an mehrere Landesministerien gewandt. Mehr dazu hier.


3.3., 11:15 Uhr Optimistische Stimmung in Hamburg Nach Gerüchten über eine mögliche Absage der INTERNORGA hat HOGAPAGE mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg gesprochen. Pressesprecher Dennis Krämer sieht bisher keinen Grund zur Sorge: „Nach derzeitigem Stand gibt es lediglich drei bestätigte Coronavirus-Erkrankung in Hamburg – diese werden isoliert behandelt. Die Lage in Hamburg ist daher normal. Natürlich stehen wir dennoch in engem Austausch mit den Kultur- und Wirtschaftsbehörden sowie dem Robert Koch-Institut. Auch eine Task Force unter anderem mit der Ärzte Kammer wurde gebildet, so dass die Stadt schnell auf eine Änderung der Lage reagieren kann.“

Auf der Messe selbst, seien die herkömmlichen Maßnahmen zum Infektionsschutz einzuhalten. „Wie auch für die aktuelle Grippewelle gilt es, Abstand zu Menschen mit Symptomen zu halten und allgemein auf Hand-, Husten- und Schnupfenhygiene zu achten. Zudem werden etwa am Flughafen die Personalien der Einreisenden aufgenommen.“ Sollte sich die Situation verschärfen ist Hamburg jedoch vorbereitet: „Wir verfügen über ein gutes Gesundheitssystem. Alle 10 Kilometer befindet sich in der Hansestadt beispielsweise ein Krankenhaus.“


3.3., 10:33 Uhr Nach ITB-Absage: VUSR fordert Runden Tisch. Der Verband unabhängiger selbständiger Reisebüros (VUSR) fordert nach der ITB-Absage einen Runden Tisch mit Vertretern von Verbänden, Kooperationen, Veranstaltern sowie aus der Politik. Der VUSR appelliert dabei an das Verantwortungsbewusstsein der Branchenverbände, Reisebüro-Kooperationen, Reiseveranstalter sowie Entscheidungsträger aus der Politik. „Es ist unabdingbar, in diesen stürmischen und für die Touristik auch schweren Zeiten zusammenzuhalten und mit einer Stimme zu sprechen“, so Vorsitzende Marija Linnhoff. Mehr dazu hier.


3.3., 07:23 Uhr

MINI-ITB in Berlin Als Reaktion auf die kürzlich abgesagte ITB, lädt das The Student Hotel in Berlin vom 4.-5. März 2020 von 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Mini-ITB. Mehr dazu hier.


2.3., 13:46 Uhr Dehoga erwartet staatliche Unterstützung für Gastgewerbe Das Gastgewerbe wird durch den Ausbruch des neuartigen Coronavirus immer stärker getroffen. „Weil Messen und Großveranstaltungen abgesagt werden und internationale Gäste ausbleiben, berichten immer mehr Betriebe von Stornierungen “, erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). „Die aktuellen Entwicklungen verfolgen wir mit größter Sorge.“ Die Auswirkungen des Coronavirus drohen die erfolgreiche Entwicklung des Deutschlandtourismus auszubremsen. Vor dem Hintergrund der steigenden immensen Belastungen erwartet die Branche auch politische Unterstützung. DEHOGA-Präsident Zöllick: „Jetzt kommt es darauf an, dass die Bundesregierung effektive Liquiditätshilfen und Fördermaßnahmen verabredet, die schnell und unbürokratisch wirken.“ Dazu sollten auch steuerliche Entlastungen der gastgewerblichen Betriebe zählen, die mittel- und langfristig wirken.


2.3., 13:40 Uhr Handelsketten: Trotz Coronavirus keine Versorgungsprobleme Die großen deutschen Lebensmittelhändler sehen derzeit keine Versorgungsprobleme. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den führenden Handelsketten. Rewe meldete eine bundesweit verstärkte Nachfrage, betonte aber gleichzeitig: „Es gibt keine Engpässe in der Warenversorgung.“ Um dies sicherzustellen, habe der Konzern die Frequenz der Belieferungen in den Märkten erhöht. Ähnlich äußerten sich Real und Kaufland. (dpa/TH)


2.3., 09:10 Uhr Michelin-Sternevergabe findet nach langer Abwägung nicht statt Michelin hat die offizielle Sterneverleihung des Guide MICHELIN Deutschland 2020 am 3. März in Hamburg abgesagt. Als Grund nannte das Unternehmen die zunehmende Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und die damit einhergehenden gesundheitlichen Risiken für die Teilnehmer. Wie Michelin mitteilte, habe sich das Management von Michelin Europe North unter sorgfältiger Abwägung aller aktuell ersichtlichen Rahmenbedingungen zur Absage entschlossen. Es nehme die Verantwortung für die Gesundheit und die Sicherheit der Preisträger, Geschäftspartner und Mitarbeiter sehr ernst. Die Entscheidung über die Absage habe man sich nicht leicht gemacht, jedoch nun konsequent getroffen. Die Auszeichnungen von Restaurants mit Michelin Sternen wird von der Veranstaltung unabhängig in einer digitalen Pressekommunikation am Vormittag des 3.3. erfolgen.


28.2., 20:20 Uhr Aus für ITB Die Panik vor dem Coronavirus belastet die deutsche Wirtschaft derzeitig stärker als die Vernunft: Der Genfer Autosalon in der kommenden Woche fällt aus, ebenso die weltgrößte Reisemesse ITB in Berlin. Nach Angaben der Messegesellschaft hat das zuständige Gesundheitsamt die Auflagen stark erhöht. „Unter anderem ordnet die Behörde an: Jeder Messeteilnehmer muss der Messe Berlin belegen, nicht aus den definierten Risikogebieten zu stammen oder Kontakt zu einer Person aus den Risikogebieten gehabt zu haben“, teilte die Messe Berlin mit. „Die Auflagen insgesamt sind von der Messe Berlin nicht umsetzbar.“ Die fünftägige Internationale Tourismusbörse (ITB) mit rund 10.000 Ausstellern sollte eigentlich am Mittwoch beginnen.(dpa/TH)


28.2., 16:31 „Pro Wein verschoben“ Wegen des Coronavirus wird die Düsseldorfer Fachmesse „Pro Wein“ verschoben. Über einen alternativen Termin werde zeitnah beraten, teilte die Messe Düsseldorf am Samstag mit. Die Weinmesse sollte eigentlich am 15. März beginnen. Im vergangenen Jahr waren 6.900 Aussteller und rund 61.500 Fachbesucher aus mehr als 130 Ländern gekommen – darunter viele aus Italien, Frankreich und Übersee.

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