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Newsticker zum Coronavirus - aktuelle Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie


Aktuelle News zum Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Branche. (Foto: ©picture alliance/Bildagentur-online)

Das neuartige Coronavirus ist inzwischen auch hierzulande angekommen. In unserem Nachrichtenticker informieren wir über die aktuellen Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie sowie die Dresdner Bevölkerung.

Autor: Kristina Presser


16.03., 13:58 Auch Laudamotion stellt Flugbetrieb ein Die Ryanair-Tochter Laudamotion hat aktuell ebenfalls angekündigt, ihren Flugbetrieb ab 16.03. Mitternacht bis inkl. 8. April einstellen zu wollen.


16.03., 13:40 AUA stellt Flugbetrieb ein Die Lufthansa-Tochter AUA zieht aus der aktuellen Situation die Konsequenzen und stellt ihren regulären Flugbetrieb ab Donnerstag 19.03. komplett ein. Nur noch Rückholflüge für im Ausland gestrandete Österreicher soll es dann geben. Diese Maßnahme ist vorerst bis 28. März geplant.


16.03., 13:37 1 Meter Mindestabstand Ab sofort gelten in Österreich besondere Regelungen für den Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände. Fast alle Gastronomiebetriebe müssen für mindestens eine Woche schließen. Mehr dazu hier.


16.03., 12:56 Wedl-Hausmesse abgesagt Auch die für 31. März bis 2. April geplante hauseigene Messe des Handelshauses Wedl in Villach muss aufgrund des Coronavirus storniert werden.

16.03., 12:34 Hotline zu Corona-Arbeitsrecht-Fragen In Österreich bieten Arbeiterkammer (AK) und Gewerkschaft (ÖGB) eine umfassende Information für Beschäftigte unter www.jobundcorona.at und unter Tel. 0800 22 12 00 80.


16.03., 12:14 Bayern schnürt 10 Milliarden Euro-Hilfspaket Zum Schutz der Wirtschaft vor den Folgen der Corona-Krise stellt Bayern ein Hilfspaket in Höhe von zehn Milliarden Euro bereit. Dies teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun in München mit. „Die Lage ist sehr ernst und verändert sich täglich, leider nicht zum Guten“, betonte Söder. Um die Geldmittel bereitstellen zu können, werde die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse zeitlich begrenzt für zunächst ein Jahr außer Kraft gesetzt.


16.03., 11:51 Gewerkschaft kritisiert längere Ladenöffnungszeiten Aufgrund der Corona-Krise wurden die Öffnungszeiten für Geschäfte des täglichen Bedarfs geändert. Verdi kritisiert dieses Vorgehen scharf. Mehr dazu hier.

16.03., 10:51 Bayern ruft Katastrophenfall aus Bayern hat zur Stunde den Katastrophenfall im Freistaat ausgerufen. Ministerpräsident Markus Söder (CDU) legte unter anderem folgenden Maßnahmenkatalog vor, der hier zu finden ist.


16.03., 10:08 Essen abstellen und warten Um Mitarbeiter und Kunden zu schützen, führt Lieferando die kontaktlose Lieferung ein. Mehr dazu hier.


16.03., 08:45 Tui unterbricht Großteil des Reisebetriebs Aufgrund der Coronavirus-Krise vollzieht Tui einen drastischen Schritt: die weitgehende Aussetzung des Betriebs. Mehr dazu hier.


16.03., 07:44 Touristen-Sperre für Nord- und Ostseeinseln Schleswig-Holstein hat Insel-Urlauber auf den Nord- und Ostseeinseln aufgefordert, die Heimreise anzutreten. Mehr dazu hier.


15.03., 15:10 Deutschland schließt seine Grenzen Kanzlerin Angela Merkel, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Bundesinnenminister Horst Seehofer, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans haben gemeinsam beschlossen, die Grenzen zu Österreich, der Schweiz und Frankreich ab Montagmorgen um 8 Uhr zu schließen. Die Bundespolizei wird Kontrollen und Zurückweisungen durchführen. Pendler sollen weiterhin die Grenze passieren können. Die Versorgungsketten sind laut Fachexperten stabil.


15.03., 13:27 Deutsche Bahn schränkt Regionalverkehr ein Nach Informationen des Spiegel wird die Deutsche Bahn den Regionalverkehr extrem einschränken. Fahrkartenkontrollen sollen wegfallen. Mehr dazu hier


15.03., 11:24 Österreich schaltet in Krisenmodus In einer Nationalratssondersitzung beschließt das österreichische Parlament weitere drastische landesweite Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Ab Dienstag bleiben unter anderem Restaurants geschlossen. Mehr dazu hier.


15.03., 10:43 Jena lässt alle Restaurants und Cafés schließen So langsam beginnen auch hierzulande die gastronomischen Schließungen. Jena hat nun als erste Großstadt Thüringens angekündigt, den Betrieb von Restaurants, Bars und Cafés einzustellen. Mehr dazu hier.


15.03., 08:58 Lockdown auch in Spanien Per Dekret gilt ab Montag der Alarmzustand in Spanien. Das öffentliche Leben steht weitgehend still. Sicherheitskräfte überwachen die Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen. Mehr dazu hier.


15.03., 08:42 Bars und Cafés schließen in Stuttgart Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wird das öffentliche Leben auch hierzulande immer weiter eingeschränkt. Nun machen auch Bars und Clubs in Stuttgart dicht, ebenso wie die Wasserwelt Rulantica. Restaurants sollen – zumindest vorerst – offen bleiben. Mehr dazu hier.


14.03., 20:09 Auch Frankreich schließt alle Restaurants Wie zuvor Italien und Belgien hat sich nun auch Frankreich im Kampf gegen die Verbreitung des neuartigen Coronavirus für eine Schließung aller Restaurants, Cafés, Bars und Läden ausgesprochen. Apotheken und Lebensmittelgeschäfte oder Banken sollen aber geöffnet bleiben, kündigte Frankreichs Premier Édouard Philippe am Samstagabend an. Ab Mitternacht sollen alle nicht für das Leben notwendigen öffentlichen Orte schließen. Begründet wird das Vorgehen durch den weiterhin starken Anstieg der Coronavirus-Fälle im Land. Die bisherigen Maßnahmen seien, laut Philippe, offensichtlich nicht ausreichend gewesen. Der beste Weg, die Ausbreitung der Epidemie zu stoppen, ist die räumliche Distanz“, sagte Philippe. Nach der Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend seien in Frankreich immer noch zu viele Menschen in Restaurants oder Cafés gegangen, kritisierte er. Macron hatte sich mit einer Rede an die Franzosen gewandt und erklärt, dass ab Montag alle Bildungseinrichtungen schließen werden.

In Frankreich gelte nun Phase 3 erklärte Jérôme Salomon, der nationale Gesundheitsdirektor. Dies ist die höchste Stufe im Kampf gegen Epidemien. Zuvor hatte die zweite Stufe gegolten, Frankreich hatte unter anderem alle Veranstaltungen mit mehr als Menschen untersagt.

Philippe kündigte nun ein, dass auch der öffentliche Verkehr eingeschränkt werden soll. Er rief die Französinnen und Franzosen zu mehr Disziplin auf. Unser Ziel ist es, Sie zu schützen. Ich bin mir der Anstrengungen und Opfer bewusst, die von Ihnen verlangt werden“, sagte er.


13.03., 14:46

Ab Montag unterrichtsfreie Zeit an Sachsens Schulen Schließungen von Schulen werden vorbereitet Sachsens Kultusministerium ordnet für öffentliche Schulen ab Montag (16. März) unterrichtsfreie Zeit an. Die Anordnung gilt bis auf Weiteres. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. In der unterrichtsfreien Zeit können Schülerinnen und Schüler jedoch zuhause bleiben. Eine Schulpflicht besteht nicht. Mit der Entscheidung wird Eltern die Möglichkeit gegeben, sich bis zur Schließung von Schulen, auf eine Betreuung von Kindern und Schülern im häuslichen Umfeld einstellen zu können. Eine Entscheidung, ab wann Schulen und Kitas bis zum 17. April komplett geschlossen werden, wird im Laufe der kommenden Woche getroffen. Die Maßnahme wird ergriffen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Staatsregierung sowie Städte und Gemeinden stimmen sich zu der Umsetzung ab. Um die Versorgung der Bevölkerung, den öffentlichen Personennahverkehr oder die medizinische Versorgung zu garantieren, wird die Betreuung für alle Kinder abgesichert, deren Eltern kein alternatives Betreuungsangebot haben. Die Prüfungen an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sind nach derzeitigem Stand nicht in Gefahr. Die ersten Prüfungen beginnen erst nach Ostern (Start Abitur 22. April). Klassenfahrten und schulische Veranstaltungen: Klassenfahrten ins In- und Ausland sind bis zum Schuljahresende abzusagen. Klassenfahrten in Sachsen sind zunächst bis zu den Osterferien abzusagen, danach gibt es eine neue Bewertung der Lage. Bis auf weiteres dürfen auch keine neuen Klassenfahrten vertraglich abgeschlossen werden, unabhängig davon, wann diese stattfinden sollen. Außerschulische Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Olympiaden, Stipendienfahrten Betriebspraktika, Schüler- und Lehreraustausche und Lehrerfortbildungen werden bis Ende des Schuljahres abgesagt bzw. sind abzusagen. Diese Medieninformation online aufrufen: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/234989

13.03., 14:13

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Coronavirus: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bleiben vorerst bis 19. April 2020 geschlossen

Wie die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, soeben bekannt gegeben hat, bleiben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ab morgen, Samstag, den 14. März 2020, bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. Die entsprechende Medieninformation finden Sie beigefügt.

Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit und können zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden.

Für eine Erstattung von Tickets oder eine Rückabwicklung von Führungen können sich Besucherinnen und Besucher an den Besucherservice über die Telefonnummer 0351 49 14 20 00 wenden oder aber online das folgende Formular nutzen: https://www.skd.museum/erstattung


13.03.,13:53

EnergieVerbund Arena: Absage der öffentlichen Eislauf-Angebote

Trainingsbetrieb vorerst nicht betroffen


Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat sich der Eigenbetrieb Sportstätten der Landeshauptstadt Dresden entschlossen, auch alle öffentlichen Eislauf-Angebote der EnergieVerbund Arena abzusagen. Davon betroffen sind die öffentlichen Eislaufzeiten, die Eis-Disco sowie die Eislaufkurse.


Eislauftickets, die bereits erworben wurden, behalten ihre Gültigkeit für die kommende Saison 2020/2021.

Der Trainingsbetrieb in der Eis- und Ballspielhalle ist vorerst nicht betroffen.


Aktuelle Informationen gibt es unter www.dresden.de/eislaufen oder auf Facebook: Eisarena Dresden.

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Landeshauptstadt Dresden


13.03., 12:30

Fragen und Anliegen jetzt vorrangig online oder telefonisch klären

Behördengänge zur Vermeidung der Corona-Verbreitung auf das Notwendigste beschränken


Zwar schränkt die Landeshauptstadt Dresden ihre Dienstleistungen, Öffnungs- und Sprechzeiten derzeit nicht ein, aber Bürgerinnen und Bürger sind gebeten, unnötige Kontakte und Besuche im eigenen Interesse zu vermeiden. Vor allem ältere, behinderte oder ausländische Menschen sollten von Verwandten, Bekannten und in der Nachbarschaft unterstützt werden. Dies kann insgesamt helfen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen.  

Die häufigsten Fragen lassen sich über www.dresden.de online beantworten. Die Startseite wird täglich aktualisiert und weist den Weg zu aktuellen Themen und Fragen.

Jeder sollte jetzt prüfen, ob sich Behördentermine aufschieben lassen oder Anliegen telefonisch zu klären sind. Unter www.dresden.de/dienstleistungen können sich Bürger informieren, ob sie für ihr Anliegen persönlich vorsprechen müssen. Bei den zuständigen Behörden finden Sie unter Kontakt E-Mailadressen und Telefonnummern. Die Bürgerbüros, die örtlichen Verwaltungsstellen, viele Beratungs- und Kontaktstellen, insbesondere des Jugendamtes, des Sozialamtes und des Amtes für Kindertagesbetreuung, aber auch andere besucherfrequentierte Stellen der Stadt verlagern derzeit ihre Kapazitäten auf die E-Mail- und Telefonberatung. Sind persönliche Vorsprachen unvermeidbar, bringen Sie nur Personen mit, die zur Klärung des Anliegens nötig sind. Erkundigen Sie sich bitte vorab nach einem Termin und welche Unterlagen benötigt werden. Dies hilft, Wartezeiten und Mehrfachbesuche zu vermeiden.


Jugendamt: 0351-4884741

Kita-Beratung: 0351-4885051

Sozialamt: Bürgertelefon Rente: 0351-4884841, Dresden-Pass: 0351-4884848, Senioren: 0351-4884800. Weitere Anliegen sowie Telefonnummern: unter www.dresden.de/sozialamt.


Rund um das Thema Corona informiert das Gesundheitsamt unter www.dresden.de/corona. Das Infotelefon des Gesundheitsamtes ist unter: 0351-4885322 täglich von 8 bis 16 Uhr erreichbar.


Für Anliegen an die Stadtverwaltung sind zudem folgende Servicetelefone zu den Dienstzeiten der Einrichtungen verfügbar:

Abfallberatung: 0351-4889633

Bauherren-Service: 0351-4881802

Bürgerberatung-Rathaus: 0351-4882411

Bürgerbüro-Altstadt: 0351-4886070

Bürgerbüro-Blasewitz: 0351-4888690

Bürgerbüro-Cotta: 0351-4885690

Bürgerbüro-Klotzsche: 0351-4886590

Bürgerbüro-Leuben: 0351-4888190

Bürgerbüro-Neustadt: 0351-4886655

Bürgerbüro-Pieschen: 0351-4885590

Bürgerbüro-Plauen: 0351-4886890

Bürgerbüro-Prohlis: 0351-4888390

Bürgerbüro-Schönfeld-Weißig: 0351-4887967

Bürgerservice: 0351-4886070

Dresden Welcome Center: 0351-4886051

Eheschließung: 0351-4888806

Elterngeld: 0351-4884777

Fahrerlaubnisbehörde: 0351-4888061

Ferienpass: 0351-4884665

Fundbüro: 0351-4885996

Geburten/Sterbefälle: 0351-4886751

Kfz-Zulassungsbehörde: 0351-4888008

Kita-Beratung: 0351-4885051

Liegenschaften: 0351-4881188

Meldewesen: 0351-4886070

öffentl. Beleuchtung: 0351-4881555

Statist. Informationen: 0351-4881100

Tierheim: 0351-4520352

TJG Kartenservice: 0351-32042777

Umweltamt: 0351-4886201

Urkundenwesen: 0351-4886790

Vandalismustelefon: 0351-4886333

Wirtschaftsservice: 0351-4888787

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Landeshauptstadt Dresden

13.03., 09:07

Bayern schließt alle Schulen

Von Montag an sind alle Schulen im Freistaat Bayern geschlossen, wie aktuell verschiedene Medien berichten. Auch die Kindertagesstätten bleiben ab kommenden Montag zu. Zusammen mit dem Saarland ist Bayern damit das erste Bundesland, das sich zu einem solchen Schritt entschlossen hat. Mehr dazu hier


13.03., 08:39 Belgien schließt Restaurants und Café Nun hat auch Belgien die Schließung aller Bars, Cafés, Restaurants und Diskotheken für das Wochenende beschlossen. Mehr dazu hier.


13.03., 08:06 Auch Veranstaltungen mit unter 1.000 Besucher meiden Auf der gestrigen Pressekonferenz, die sich an ein Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten anschloss, appellierte die Kanzlerin an die Bürger, wo möglich auch Veranstaltungen mit unter 1.000 Besuchern zu meiden. Bislang galt diese Aufforderung nur für Events mit mehr als 1.000 Teilnehmern. Auch Sozialkontakte sollten eingeschränkt werden. Desweiteren stellte Merkel in Aussicht, Schulen und Kitas in besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Bundesländern zu schließen, etwa durch das Vorziehen der Osterferien. Die letztendliche Entscheidung läge bei den Ländern. Im Laufe des heutigen Tages würden außerdem Bundestag und Bundesrat in einem Schnellverfahren den Weg zu einem leichteren Zugang zu Kurzarbeitergeld freimachen. Ferner würden Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Finanzminister Olaf Scholz gegen Mittag des heutigen Tages Vorschläge für wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen vorlegen.


13.03., 05:37 Saarland will alle Schulen und Kitas schließen Nach Halle plant nun das Saarland als erstes Bundesland die vollständige Schließung aller Schulen und Kindertagesstätten. Das soll bereits ab kommenden Montag, 16. März 2020, geschehen. Grund für diesen Schritt sei die Situation des Saarlandes als Grenzland zum Risikogebiet Grand Est in Frankreich, wie es aus der Staatskanzlei in der Nacht zu Freitag hieß. Die Schulen und Kitas werden demnach bis zum Ende der Osterferien geschlossen.


12.03., 16:45 Virus durch Wasser nicht übertragbar Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 wird hauptsächlich über Tröpfchen übertragen. Das kann entweder direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder indirekt über die Hände, die dann mit der Mund- oder Nasenschleimhaut oder auch der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Es gibt aktuell keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Trinkwasser/Leitungswasser mit dem Coronavirus infiziert haben. Ein Eintrag des Coronavirus in Quell- oder Brunnenwasser kann derzeit ausgeschlossen werden, da das Virus durch die Bodenpassage inaktiviert wird. Vorhandene Desinfektionsanlagen bieten einen zusätzlichen Schutz gegen virale und bakteriologische Kontamination. Aus Sicht der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach ist es daher nicht notwendig, einen Wasservorrat anzulegen, Trinkwasser sei trotz Coronavirus sicher.


12.03., 16:20 Gastro Vision 2020 findet nicht statt Die Veranstalter des Branchentreffs Gastro Vision haben soeben bekanntgegeben, dass es aufgrund der aktuellen Coronakrise keinen Ersatztermin in Hamburg für dieses Jahr geben wird. Um den ausstellenden Unternehmen jedoch eine neue Option zu eröffnen, werden die Gastro Vision Roadshows in München um Frankfurt am Main von einem auf zwei Tage ausgeweitet. Die Gastro Vision Roadshow in München findet am 25. und 26. Oktober 2020 statt, die Roadshow in Frankfurt geht am 27. und 28. Oktober 2020 an den Start.


12.03., 13:21 Halle schließt alle Schulen und Kitas Als erste deutsche Großstadt hat Halle nun beschlossen, vorsorglich alle Schulen und Kindertagesstätten zu schließen. Dies gilt ab morgen zunächst für zwei Wochen, bis zum 27.03.2020. Das trifft nun vor allem die vielen Caterer, die Schulen und Kitas beliefern. Hier kommt es zu immensen Ausfällen.


12.03., 12:48 Uhr Europa-Park will planmäßig öffnen Am 28. März will der Europa-Park wie geplant seine Pforten öffnen. Zwar seien im Landkreis alle Veranstaltungen mit mehr als 200 Besuchern verboten, doch Landrat Frank Scherer habe auf einer Pressekonferenz verlauten lassen, dass der Europa-Park als solches nicht als Veranstaltung zähle. Veranstaltungen innerhalb des Geländes, die mehr als 200 Besucher haben würden, sollen allerdings nicht stattfinden. Mehr dazu gibt es hier


12.03., 11:46 Manchen Caterern droht Existenznot Die vielen Absagen von Konferenzen und Tagungen aufgrund des Coronavirus bringen, laut Deutschem Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), die Caterer in Schwierigkeiten. Je nach Vertrag und Zeitpunkt der Absage könnten sie mit Entschädigungen oder Ausfallzahlungen rechnen, sagte der Präsident des Dehoga Mecklenburg-Vorpommern, Lars Schwarz, jetzt der dpa. Ausfallversicherungen gebe es nicht. Schwarz befürchtet, dass die Caterer deshalb jetzt in der Nebensaison in Existenznot geraten könnten. Allgemein bestehe in der Branche jedoch Hoffnung, dass sich die Lage in Richtung Sommer beruhigen werde. Dann stünde die Ausstattung von Hochzeitsfesten in den Terminplanungen. Das ist das Brot- und Buttergeschäft der Caterer“, wie Schwarz sagt. (dpa/mv)


12.03., 10:58 Corona-Checkliste für Hoteliers erschienen Die Corona-Krise hat die deutsche Hotellerie mittlerweile massiv getroffen. Zahlreiche Hotels haben mit Stornierungen und Umsatzrückgängen zu kämpfen. Zur Unterstützung der Hoteliers hat der Hotelexperte progros nun eine Checkliste mit Handlungs-Empfehlungen für die Kostenoptimierung erstellt. Zur Checkliste geht es hier


12.03., 10:50 Gastronomie leidet unter heftigen Rückgängen Auch Österreichs Gastronomie ist von den Einschnitten der Bundesregierung im Zuge des Kampfes gegen den Virus Covid-19 heftig betroffen, viele Betriebe leiden unter Umsatzrückgängen von bis zu zwei Dritteln. Mehr dazu hier.


12.03., 10:42 Ischgl beendet Wintersaison In Tirol, speziell in Ischgl, ist die Zahl der Neuerkrankungen in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Alleine ein Barkeeper in Ischgl soll über 15 Menschen angesteckt haben. Die Behörden ziehen jetzt die Konsequenzen darauf. Nachdem bereits am 11. März sämtliche Après-Ski-Lokale geschlossen wurden, muss jetzt auch der Liftbetrieb im gesamten Skigebiet ab 14. März für zwei Wochen eingestellt werden. In Ischgl selbst geht man indes einen Schritt weiter und beendet die Wintersaison vorzeitig, wie Tourismus-Obmann Andreas Steibl jetzt mitteilte.


12.03., 10:15 Immer mehr Büromitarbeiter fordern Homeoffice-Erlaubnis Immer mehr deutsche Arbeitnehmer möchten einer aktuellen Umfrage zufolge aufgrund der Coronavirus-Epidemie lieber im Homeoffice arbeiten. 38 Prozent der von der Unternehmensberatung PwC Strategy& befragten Arbeitnehmer gaben an, sie wünschten sich von ihrem Unternehmen bessere Möglichkeiten, aus Sicherheitsgründen zu Hause zu arbeiten. Aktuell würden nur 14 Prozent der Befragten auf eine erweiterte Homeoffice-Möglichkeit zurückgreifen können. Mehr dazu hier.


12.03., 10:10 Auch Schweizer Tourismusbranche fordert Unterstützung Seit dem Ausbruch des Coronavirus in der Schweiz kämpfen viele Betriebe mit massiven Umsatzeinbrüchen. Die Branche fordert Erleichterungen bei Kurzarbeit und Sofortmaßnahmen bei Liquiditätshilfen wie unbürokratische zinslose Darlehen. Mehr dazu hier.


12.03., 08:58 Touristischen Marketingforums in Kiel abgesagt Aufgrund der aktuellen Lage zur Ausbreitung des Coronavirus haben sich Kiel-Marketing, die Landeshauptstadt Kiel und die IHK zu Kiel entschieden das Touristische Marketingforum und den anschließenden Touristischen Branchentreff am Donnerstag, 12.03.2020 abzusagen. Die Veranstaltung in der IHK zu Kiel findet Nicht live statt, Inhalte werden aber aufgezeichnet. Der Offenen Kanal Kiel wird die Sendung am kommenden Samstag, 14.03.2020 um 13:00 Uhr sowie eine Wiederholung um 20:00 Uhr zeigen. Das Video finden Sie in den nächsten Tagen auch auf der Internetseite von Kiel-Marketing www.kiel-sailing-city.de.


12.03., 08:25 Italien schließt alle Bars und Restaurants Am Mittwochabend, 11. März 2020, verkündete der italienische Premierminister Giuseppe Conte weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Nun werden unter anderem Bars und Restaurants geschlossen. Mehr dazu hier.


11.3., 13:56 Merkel: „Haftung bei Krisen wie Corona nicht eindeutig“ Angela Merkel zufolge würden bei Krisen wie dem Coronavirus etliche Unklarheiten bestehen. Daher soll Justizministerin Christine Lambrecht jetzt die derzeitigen Fälle aufarbeiten und klare Richtlinien dafür herausgeben. Mehr dazu hier.


11.3., 13:48 Normale Gastronomie von Personenlimit ausgenommen In Österreich gilt ab sofort ein Limit von 500 Teilnehmern für Outdoor-Events und 100 Personen bei Indoor-Veranstaltungen. Kurzfristig stand im Raum, dass dieses 100-Personen-Limit auch für die Gastronomie gelte. Gesundheitsminister Rudolf Anschober korrigierte diese Befürchtung jedoch inzwischen in einem neuen Erlass. Darin heißt es, dass u.a. Betriebe im Zusammenhang mit der Befriedigung der Grundbedürfnisse des öffentlichen Lebens (Lebensmittelhandel, Einkaufzentren, gastronomische Einrichtungen hauptsächlich zugelassen für die Verabreichung von Speisen, usw.) von dem Limit ausgenommen seien. Sehr wohl betroffen davon seien allerdings Betriebe, die nicht primär der Lebensmittelversorgung dienen, also etwa Bars, Discos oder Kinos.


11.3., 12:29 Soforthilfe für Tourismusbetriebe startet Ab 11. März, 15 Uhr können betroffene Unternehmen in Österreich über die ÖHT Anträge stellen. Die rasche Umsetzung des von der Regierung beschlossenen 100-Mio.-Haftungspakets soll zur Stabilisierung der Betriebe beitragen. Mehr dazu hier.


11.3., 11:25 Schweizerhaus-Eröffnung verschoben Traditionell sollte wie jedes Jahr am 15. März das Schweizerhaus nach der Winterpause wieder aufsperren. Das für seine Schweinsstelzen und sein Bier bekannte Kultlokal im Wiener Prater mit einem Fassungsvermögen von weit über 2.000 Gäste im Inneren und im riesigen Gastgarten hat in einer Aussendung bekanntgegeben, die offizielle Eröffnung auf einen noch nicht definierten Termin zu verschieben. Man sehe im Moment seine Verantwortung gegenüber Gästen und Mitarbeitern und warte ab, wie sich die Situation weiterentwickle, so das offizielle Statement von Geschäftsführer Karl Jan Kolarik.

11.3., 9:36 Politiker wollen Wirtschaft gegen Corona absichern. Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will die ökonomischen Folgen der Coronavirus-Epidemie mit Überbrückungshilfen abfedern und die Wirtschaftslage mit mehr öffentlichen Investitionen unterstützen. „Wir sind in einer Situation, in der Handlungsbedarf besteht“, ließ Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) nach einem Spitzengespräch mit Verbänden sowie Industrie- und Handelskammern jetzt dazu verlauten. Mehr dazu hier.


10.3., 12:02 Deutscher Wirtschaftsfaktor „Messe“ leidet unter Corona-Absagen Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (BVIK) warnt vor den Folgen der zahlreichen Absagen und Verschiebungen von Messen für alle Beteiligten. Vor allem die Bereiche Messebau, Hotellerie und Gastronomie sind betroffen. Auch sei zu befürchten, „dass viele Anbieter die Krise nicht überleben und im großen Umfang Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen werden“, wie Rainer Pfeil, Geschäftsführer, bluepool GmbH Messen & Events und BVIK-Vorstand sagt. Mehr dazu hier.


10.3., 11:06 Land hebt Sonntagsfahrverbot für Versorgung der Supermärkte auf Niedersachsen hebt das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen wegen der Corona-Epidemie für den Transport von haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln auf. Die in Nordrhein-Westfalen ebenfalls eingeführte Regelung gilt bis zum 30. Mai, teilte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) mit. Wegen der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus kauften die Menschen mehr haltbare Lebensmittel als gewöhnlich. „Damit die Regale jederzeit das volle Sortiment enthalten, müssen die Lieferketten entsprechend angepasst werden“, meinte der Minister.


10.3., 9:32 Berliner Hoteliers erhalten Darlehen Berliner Hoteliers, Gastronomen und Händler erhalten in der Coronavirus-Krise vergünstigte Darlehen der landeseigenen Förderbank IBB. Deren Liquiditätsfonds werde für diese Branchen geöffnet, teilte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop dieser Tage nach einem Treffen mit Verbänden mit. Mit Hilfe des Liquiditätsfonds können sich Unternehmen bis zu eine Million Euro leihen, sofern es einen weiteren Geldgeber gibt. Dabei fallen bis zu zwei Jahre lang keine Tilgungszahlungen an.


10.3., 08:30 Italien ist Sperrzone Italien hat sein Vorgehen im Kampf gegen Corona verschärft: Premier Giuseppe Conte erklärte aktuell das ganze Land zur Sperrzone! Conte rief seine Landsleute auf, zu Hause zu bleiben, sofern sie nicht zur Arbeit müssen oder dringende Angelegenheiten zu erledigen haben. Gleichzeitig werden alle Touristen aufgefordert, das Land zu verlassen. Das Außenministerium in Österreich hat etwa die Sicherheits-Warnstufe für Italien auf das höchste Level – 6 – gesetzt. Schon wenige Stunden zuvor hatte Südtirol die Wintersaison für beendet erklärt. Die Gastbetriebe und Seilbahnbetreiber verpflichteten sich zu einem vorzeitigen Ende der Saison, teilte der Hoteliers- und Gastwirteverband mit. Die Unternehmen würden bis mindestens 3. April schließen. Den Betrieben wurde empfohlen, sich zu bemühen, den Gästen im Rahmen der Möglichkeiten Ausweichtermine anzubieten und bei Stornierungen möglichst kulant entgegen zu kommen. Die Skilifte in der Lombardei waren bereits zuvor gesperrt worden.


9.3., 20:36 Bayern sagt Veranstaltungen bis 1.000 Gäste ab Die bayerische Staatsregierung will bis Karfreitag alle Großveranstaltungen verbieten, um dem Coronavirus entgegenzutreten. Betroffen werden nicht nur Fußballspiele der bayerischen Profiklubs sein, sondern gleichermaßen Frühlingsfeste sowie der Festakt zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau. Mehr davon gibt es hier.


9.3., 15:45 Tourismusbranche tagt über Corona Auf Einladung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß, fand am 9. März im Bundeswirtschaftsministerium ein Runder Tisch zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die deutsche Tourismusbranche statt, an dem auch der Deutsche Tourismusverband (DTV) teilgenommen hat. Unter anderem fordert dieser von der Bundesregierung rasche Liquiditätshilfen , die schnell und einfach zugänglich sind. Mehr darüber gibt es hier.


9.3., 11:14 So wirkt sich das Coronavirus auf die Branche aus Immer mehr Großveranstaltungen, Events und Urlaube werden aufgrund des Coronavirus abgesagt. Das zieht wirtschaftliche Folgen für Hoteliers, Gastronomen und Reiseveranstalter mit sich, die jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen. Einen Überblick über die Auswirkungen gibt es hier.


9.3., 10:10 Zürich fürchtet Minus nach Rekordjahr Der Ausbruch des Corona-Virus hat auch Auswirkungen auf den Tourismusstandort Zürich. Alleine der chinesische Markt macht knapp fünf Prozent Marktanteil aus. Für die nächsten Monate rechnet Zürich Tourismus deshalb – trotz eines Rekordergebnisses 2019 – mit eindeutig weniger Gästen aus diesem Herkunftsland, aber auch zunehmend mit weniger Gästen aus anderen Regionen. Gerade dann, wenn die Epidemie über die Sommermonate – die Hauptreisezeit – hinausgehen sollte. Nicht nur für die Hotels, die überaus kulant bei Stornierungen reagieren, sei die Situation laut Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, schwierig, sondern für die ganze Wertschöpfungskette. Gastronomie, kulturelle Institutionen oder der Detailhandel werden wohl Ausfälle im Geschäftsjahr 2020 hinnehmen müssen, befürchtet Sturzenegger.


9.3., 08:12 Koalitionsausschuss in Berlin bespricht finanzielle Hilfen Am Sonntag beriet ein schwarz-roter Koalitionsausschuss im Berliner Kanzerlamt über Subventionen für die deutsche Wirtschaft. Diese kämpft aktuell mit zunehmenden Ausfällen und Einbußen durch das grassierende Coronavirus. Mehr dazu hier.



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