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Sachsens CDU stellt sich hinter Gastronomen


Die Mittelstands-CDU Sachsen sieht den Mindestabstand von 2,50 Meter in Restaurants als katastrophale Corona-Maßnahme an. (© nmann77/stock.adobe.com)

Der CDU-Mittelstand von Sachsen kritisiert die Corona-Verfügung des Landes und fordert vor allem im Hinblick auf die Gastronomie sinnvolle Nachbesserungen.

Autor: Thomas Hack Im Freistaat Sachsen fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU angesichts „drastischer“ Folgen für das Gastgewerbe eine sofortige Korrektur der neuen Corona-Allgemeinverfügung. „Mit der weiteren Reduzierung der Gästeplätze verschärft sich die ohnehin angespannte wirtschaftliche Lage in der Gastronomie“, ließ Landesvorsitzender Markus Reichel unter Verweis auf den nun geltenden Mindestabstand von 2,50 Metern in gastronomischen Einrichtungen dazu verlauten.


„Gastronomen dürfen nicht die Zeche bezahlen“

„Diese völlig unabgestimmte Verordnung wird Gastronomen endgültig in den ökonomischen Ruin stoßen und viele Angestellte in die Arbeitslosigkeit schicken“, sagte Reichel. Viele Unternehmer, die sich gewissenhaft an die bisherigen Vorgaben halten, könnten nicht die Zeche für das unverantwortliche Verhalten Einzelner bezahlen. Statt „die Normen für alle unsinnig hochzuschrauben“, sollte die Einhaltung der bisherigen Regeln gewährleistet werden.  (lsn/TH)

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