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Spendenrekord - 75.000 Euro bei der Wein- und Küchenparty im Kastenmeiers


Küchenparty-alle Gastronomen und Winzer

Dresden (Innere Altstadt) - „Wenn Helfen zum Genuss wird“


Spendenrekord – 75.000 Euro bei der Wein- und Küchenparty im Kastenmeiers

• Die Spenden gehen an den Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V.

und den Albert-Schweitzer-Kinderdorf Sachsen e.V.


Bei der fünften Küchenparty stellte das Kastenmeiers einen großartigen Spendenrekord auf.

Insgesamt kamen 75 000 Euro zusammen. Sie gehen je zur Hälfte an den Aufwind Kinderund Jugendfonds Dresden e.V. und den Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V. Über 280 Gäste wollten sich diese letzte Küchenparty im Kurländer Palais nicht entgehen lassen und sorgten für ein volles Haus und einen prall gefüllten Spendentopf. „Dass so viele Spenden zusammen kommen, hab ich überhaupt nicht erwartet“, sagt Gerd Kastenmeier. „Wir hatten 23 Uhr einen Spendenstand von 60.000 Euro verkündet, doch später haben mich mehrere Stammgäste gefragt, ob sie denn ihre Spende noch erhöhen können. Es hat einfach alles gepasst - die familiäre Atmosphäre, das Essen, die Weine und auch das Anliegen, das die beiden Vereine den Gästen authentisch und mit viel Herz nahe gebracht haben. Allen, die unsere Wein- und Küchenparty mitgestaltet haben, gilt ein riesiger Dank!“


Aufwind Kinder- und Jugendfonds Dresden e.V. Der Aufwind e.V. möchte mit den Einnahmen der „Küchenparty“ wieder das Schulranzenprojekt finanzieren. Im Vorjahr konnte der Verein dank der Küchenparty 435 Erstklässlern

einen Schulranzen kaufen. Das Projekt wird auch 2020 organisatorisch vom Amt für Kindertagesbetreuung und dem Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden unterstützt. „Familien mit ALG-II-Bezug können sich eine neuen Ranzen oft nicht leisten “, erklärt Vereinsvorsitzende Petra Lauber. „ Für die Kinder ist ein richtiger Ranzen aber nicht nur

ergonomisch wichtig, sondern stärkt ihr Selbstwertgefühl und ermöglicht einen gleichberechtigten Start als ABS-Schütze.“ Außerdem will der Verein das Geld dafür nutzen, dass Kinder aus sozial schwachen Familien in einem Verein Sport treiben können. Das Geld wird für Mitgliedsbeiträge, Sportkleidung oder die Teilnahme an Camps und Wettkämpfen benötigt.


Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V.

Im Albert-Schweitzer-Kinderdorf werden Kinder aufgenommen, die aus verschiedenen

Gründen nicht in ihrer Herkunftsfamilie aufwachsen können. Bis zu sechs Kinder leben mit

Kinderdorfeltern und deren leiblichen Kindern zusammen in einem Haus des Kinderdorfes und gestalten miteinander als Familie den Alltag. Außerdem bestehen familiennahe Wohngruppen, die bis zu sieben Kinder aufnehmen können. Sechs Häuser und eine Außenstelle in Brockwitz gehören zum Verbund in Sachsen. Ein achtes Haus steht derzeit leer und soll Mitte 2020 von einer neuen Kinderdorffamilie bezogen werden. Ein Teil der umfangreichen Renovierungsarbeiten kann dank der Spende der 4. Küchenparty finanziert werden. Aktuell benötigt der Verein für eine Familie in Steinbach dringend ein neues Fahrzeug, in dem eine ganze Kinderdorffamilie mit neun Personen Platz findet. „Nach vielen Jahren Nutzung und unzähligen Reparaturen müssen wir Ersatz beschaffen“, erklärt Geschäftsführerin Sylvia Plättner. „Mit dem Auto unternimmt die Familie am Wochenende oder in den Ferien Ausflüge. Außerdem wird das Fahrzeug gebraucht, um die die Kinder zu Therapien oder in den Sportverein zu bringen.“ Die Spende der 5. Wein- und Küchenparty ist eine große Hilfe. Sie enthält auch einen Rabatt von 4500 Euro von VW Deutschland mit dem Autohaus Pattusch für den Fahrzeugkauf sowie eine Spende der Sächsischen Haustechnik GmbH für Waren im Wert von 5000 Euro für die Sanitärinstallation im neuen Kinderdorf-Haus.


Genießer und Weinfreunde kamen vielfach auf ihre Kosten

Für die Gäste war der Besuch der Küchenparty mit viel Genuss verbunden. Dafür sorgten

nicht nur zahlreiche Gastronomen, sondern so viele Winzer aus ganz Deutschland und

Österreich, so dass die bisherige „Küchenparty“ in „Wein- und Küchenparty“ umbenannt

wurde. Den Champagner zum Auftakt stellte das Haus Taittinger, mit dem das „Kastenmeiers“ ohnehin eine Exklusiv-Partnerschaft verbindet.

Das Hotel Gewandhaus war mit dem „Meatery“ und Weiderind-Pastrami dabei, das Gasthaus Oberschänke aus Kötzschenbroda mit geschmolzenem Harzer Käse, die Schokoladensommelière Sarah Gierig aus Neustadt / Sachsen und die Bodega Madrid mit spanischen Pasta-Klassikern. Das Palais Bistro vom Kempinski Taschenbergpalais offerierte französische Küche wie Rehrücken aus den Vogesen. Weitere kulinarische Partner waren das Restaurant „Burgerlich“, das Frische Paradies mit Kabeljau von Grönland, das Dresdner Backhaus mit seinen kreativen Brotspezialitäten, die Enotria da Miri mit Pasta aus dem Parmesanleib und der Frankreichladen „Savoir Vivre“ mit einer köstlichen Käseauswahl. Frischespezialist Rungis Express begeisterte die Gäste mit frischen Austern. Das Kastenmeiers Clubrestaurant bot Tamahawk Steaks und Rinder-Carpaccio an und der Gastgeber - das „Kastenmeiers im Taschenbergpalais“ - steuerte Sashimi von einem 65 Kilogramm schweren Gelbflossen-Thunfisch bei, der vor den Augen der Gäste fachmännisch zerlegt wurde.


Live Musik, eine außergewöhnliche Kunstausstellung und eine Tombola

Die Blue Line Jazzband aus Leipzig umrahmte die Küchenparty zum vierten Mal mit launiger

Musik. Besonderer Höhepunkt war die exklusive Kunstausstellung mit 17 Bildern von elf

Künstlern, die alle schon einmal im Restaurant Kastenmeiers ausgestellt haben. Vom

Verkaufserlös der Bilder spendete jeder Künstler 50 Prozent für den guten Zweck. Unter anderen waren Bilder des Fotografen und Künstlers Daniel Bahrmann dabei, Werke von

„La Suza“, Tina Reichel, Viktoria Graf, Carsten Linke, Roland Beier, Erik Born und gemeinsame Arbeiten von Kay „Leo“ Leonhardt &Gaby Bachmann. Zusätzlich stellt Sebastian Bestier ein Bild zur Verfügung. Auch Bilder von Eddie Wölfl waren zu haben. Der Hausfotograf von US-amerikanischen Stars wie Stevie Wonder oder Sting war 2016 gestorben, wenige Monate nach seiner Ausstellung in Dresden. Außerdem stellten die Walentowski Galerien, die auch in Dresden im Taschenbergpalais ansässig sind, gemeinsam mit dem Künstler Michel Friess ein Bild zur Verfügung. Weitere Einnahmequelle von Spenden war eine Tombola.


Die Idee eines Fundraising-Events im „Kastenmeiers“ hatten TV-Moderator Peter Escher und der Unternehmer Peter Musil vor zehn Jahren aus Leipzig mitgebracht und gemeinsam mit Gerd Kastenmeier in Dresden umgesetzt. Nach fünf Jahren „Kochgala“ entstand das Konzept der „Küchenparty“, die nun zum 5. Mal stattfand. Insgesamt wurden in fünf Jahren bei der Küchenparty 260.000 Euro gesammelt.


www.kastenmeiers.de

www.aufwinddresden.de

www.kinderdorf-online.de


„Kastenmeiers im Taschenbergpalais“

Telefon 0351/48 48 4801

E-Mail info@kastenmeiers.de

www.kastenmeiers.de


Pressekontakt

i.A. Sabine Mutschke PR

Tel. 0351/ 849 32 43

pr@mutschke.de


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