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Staatliche Hilfe für das Gastgewerbe gefordert - Newsticker zum Coronavirus


Aktuelle News zum Coronavirus und seine Auswirkungen auf die Branche. (Foto: ©picture alliance/Bildagentur-online)

Das neuartige Coronavirus ist inzwischen auch hierzulande angekommen. In unserem Nachrichtenticker informieren wir über die aktuellen Auswirkungen auf die Hotellerie und Gastronomie.

Autor: Kristina Presser


3.3., 07:23 Uhr MINI-ITB in Berlin Als Reaktion auf die kürzlich abgesagte ITB, lädt das The Student Hotel in Berlin vom 4.-5. März 2020 von 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Mini-ITB.


2.3., 13:46 Uhr Dehoga erwartet staatliche Unterstützung für Gastgewerbe Das Gastgewerbe wird durch den Ausbruch des neuartigen Coronavirus immer stärker getroffen. „Weil Messen und Großveranstaltungen abgesagt werden und internationale Gäste ausbleiben, berichten immer mehr Betriebe von Stornierungen “, erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband). „Die aktuellen Entwicklungen verfolgen wir mit größter Sorge.“ Die Auswirkungen des Coronavirus drohen die erfolgreiche Entwicklung des Deutschlandtourismus auszubremsen. Vor dem Hintergrund der steigenden immensen Belastungen erwartet die Branche auch politische Unterstützung. DEHOGA-Präsident Zöllick: „Jetzt kommt es darauf an, dass die Bundesregierung effektive Liquiditätshilfen und Fördermaßnahmen verabredet, die schnell und unbürokratisch wirken.“ Dazu sollten auch steuerliche Entlastungen der gastgewerblichen Betriebe zählen, die mittel- und langfristig wirken.


2.3., 13:40 Uhr Handelsketten: Trotz Coronavirus keine Versorgungsprobleme Die großen deutschen Lebensmittelhändler sehen derzeit keine Versorgungsprobleme. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den führenden Handelsketten. Rewe meldete eine bundesweit verstärkte Nachfrage, betonte aber gleichzeitig: „Es gibt keine Engpässe in der Warenversorgung.“ Um dies sicherzustellen, habe der Konzern die Frequenz der Belieferungen in den Märkten erhöht. Ähnlich äußerten sich Real und Kaufland. (dpa/TH)


2.3., 09:10 Uhr Michelin-Sternevergabe findet nach langer Abwägung nicht statt Michelin hat die offizielle Sterneverleihung des Guide MICHELIN Deutschland 2020 am 3. März in Hamburg abgesagt. Als Grund nannte das Unternehmen die zunehmende Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) und die damit einhergehenden gesundheitlichen Risiken für die Teilnehmer. Wie Michelin mitteilte, habe sich das Management von Michelin Europe North unter sorgfältiger Abwägung aller aktuell ersichtlichen Rahmenbedingungen zur Absage entschlossen. Es nehme die Verantwortung für die Gesundheit und die Sicherheit der Preisträger, Geschäftspartner und Mitarbeiter sehr ernst. Die Entscheidung über die Absage habe man sich nicht leicht gemacht, jedoch nun konsequent getroffen. Die Auszeichnungen von Restaurants mit Michelin Sternen wird von der Veranstaltung unabhängig in einer digitalen Pressekommunikation am Vormittag des 3.3. erfolgen.


28.2., 20:20 Uhr Aus für ITB Die Panik vor dem Coronavirus belastet die deutsche Wirtschaft derzeitig stärker als die Vernunft: Der Genfer Autosalon in der kommenden Woche fällt aus, ebenso die weltgrößte Reisemesse ITB in Berlin. Nach Angaben der Messegesellschaft hat das zuständige Gesundheitsamt die Auflagen stark erhöht. „Unter anderem ordnet die Behörde an: Jeder Messeteilnehmer muss der Messe Berlin belegen, nicht aus den definierten Risikogebieten zu stammen oder Kontakt zu einer Person aus den Risikogebieten gehabt zu haben“, teilte die Messe Berlin mit. „Die Auflagen insgesamt sind von der Messe Berlin nicht umsetzbar.“ Die fünftägige Internationale Tourismusbörse (ITB) mit rund 10.000 Ausstellern sollte eigentlich am Mittwoch beginnen.(dpa/TH)


28.2., 16:31 „Pro Wein verschoben“ Wegen des Coronavirus wird die Düsseldorfer Fachmesse „Pro Wein“ verschoben. Über einen alternativen Termin werde zeitnah beraten, teilte die Messe Düsseldorf am Samstag mit. Die Weinmesse sollte eigentlich am 15. März beginnen. Im vergangenen Jahr waren 6.900 Aussteller und rund 61.500 Fachbesucher aus mehr als 130 Ländern gekommen – darunter viele aus Italien, Frankreich und Übersee.

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