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Umsätze des Gastgewerbes auf Erfolgskurs

Aktualisiert: Jan 26

Gute Nachrichten für die Branche: Der Umsatz in der Gastronomie stieg im November 2019 gegenüber dem Vergleichszeitraum vor einem Jahr real um 1,4 Prozent. (© bernardbodo/stock.adobe.com)

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im November 2019 real 1,9 Prozent mehr um als im November 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ergab sich nominal ein Plus von 4,7 Prozent.

Autor: Thomas Hack

Das Gastgewerbe in Deutschland befindet sich auf Erfolgskurs: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzte im November 2019 real (preisbereinigt) 1,9 Prozent mehr um als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Nominal (nicht preisbereinigt) ergab sich indes ein Plus von 4,7 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen wiesen im Vergleich zum November 2018 real 3,0 Prozent höhere Umsätze aus. Auch der Umsatz in der Gastronomie stieg im November 2019 gegenüber November 2018 real um 1,4 Prozent. Innerhalb der Gastronomie lag der reale Umsatz der Caterer im November 2019 um 1,2 Prozent über dem Wert des entsprechenden Vorjahresmonates. Von Januar bis November 2019 setzte das Gastgewerbe real 0,9 Prozent und nominal 3,4 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Kalender- und saisonbereinigt stieg der Umsatz im November 2019 im Vergleich zum Oktober 2019 real um 2,5 Prozent und nominal um 2,8 Prozent.


Methodische Hinweise:

Die Erhebung erfasst Unternehmen des Gastgewerbes mit einem Umsatz von mindestens 150.000 Euro pro Jahr. Destatis berücksichtigt verspätete Mitteilungen der befragten Unternehmen und aktualisiert deshalb laufend die ersten nachgewiesenen Ergebnisse. Die Revisionstabellen geben Auskunft über die Auswirkungen der Aktualisierungen auf die Ergebnisse. Die Kalender- und Saisonbereinigung erfolgte erstmalig im Berichtsmonat September 2019 nach dem Verfahren X13 JDemetra+. Das zugrundeliegende mathematisch-statistische Verfahren unterscheidet sich nicht grundlegend vom bisher eingesetzten Verfahren X-12-ARIMA. Die Ergebnisse der Gastgewerbestatistik können besonders in den Sommermonaten von denen der Tourismusstatistik abweichen, da zum Beispiel der Umsatz in den Beherbergungsunternehmen zeitlich nicht immer mit den Übernachtungen zusammenfällt. Auch methodische Unterschiede führen zu abweichenden Ergebnissen. (ots/TH)

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