top of page

Suchergebnisse

28851 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Handwerkskunst, die man schmeckt – Ein Besuch bei der Bäckerei Groschupf

    Bildquelle: Silvio Pelegrin / Pexels Von Hainichen in die Herzen Sachsens Die Geschichte der Bäckerei Groschupf beginnt in Hainichen, wo der Grundstein für ein Familienunternehmen gelegt wurde, das heute weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Was als kleine Backstube begann, entwickelte sich über Generationen zu einem der geschätzten Handwerksbetriebe Sachsens. Die Familie Groschupf verstand es von Anfang an, traditionelle Rezepturen mit handwerklichem Können zu verbinden und so eine treue Kundschaft aufzubauen. Die Expansion nach Dresden, Chemnitz und weitere sächsische Städte erfolgte nicht durch Zufall, sondern durch konsequente Qualität und echte Handwerkskunst. Jede neue Filiale bedeutete dabei nicht nur eine geografische Erweiterung, sondern auch die Weitergabe traditioneller Backkunst an neue Standorte. Die Betriebsleitung achtete stets darauf, dass die hohen Standards des Stammhauses auch in den neuen Backstuben eingehalten wurden. Heute findest du die charakteristischen Backstuben in neun Städten Sachsens. Von Meißen über Mittweida bis Coswig – überall dort, wo frische Backwaren nach traditionellen Rezepten gefragt sind, hat sich die Bäckerei Groschupf etabliert. Die Präsenz in der Region zeigt, wie sehr die Menschen die Verbindung aus Tradition und Qualität schätzen. Tradition trifft auf moderne Backkunst Schon früh machte sich der Betrieb einen Namen als traditionsbewusster Bäcker in Chemnitz und der gesamten Region. Die Philosophie dahinter ist denkbar einfach und doch anspruchsvoll: Handwerkliche Perfektion gepaart mit ausgewählten Zutaten. Jedes Produkt durchläuft mehrere Qualitätskontrollen, bevor es in den Verkauf gelangt. Das Sortiment zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig traditionelles Bäckerhandwerk sein kann. Neben klassischen Broten und Brötchen entstehen täglich frische Feingebäcke, die sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugen. Besonders die hauseigenen Dinkel-Spezialitäten haben sich zu einem Markenzeichen entwickelt. Die Bäckermeister experimentieren regelmäßig mit neuen Kombinationen, ohne dabei die bewährten Grundrezepte aus den Augen zu verlieren. Die Backstuben arbeiten nach dem Prinzip der täglichen Frische. Während andernorts industrielle Fertigmischungen zum Einsatz kommen, setzt man hier auf bewährte Rezepturen und gibt den Teigen die Zeit, die sie für ihre volle Aromaentfaltung benötigen. Diese Geduld schmeckt man in jedem einzelnen Produkt. Die natürliche Teigreife sorgt für eine bessere Bekömmlichkeit und ein volleres Aroma. Ein Sortiment für jeden Geschmack Die Produktpalette der Bäckerei Groschupf spiegelt die Vielfalt sächsischer Backkultur wider. Das Brotsortiment reicht vom kräftigen Roggenbrot über aromatische Roggen-Dinkel-Mischbrote bis zu feinen Weizenbroten. Jede Sorte hat dabei ihre eigene Charakteristik und ihre treuen Liebhaber. Die unterschiedlichen Teigführungen und Backtechniken garantieren eine geschmackliche Vielfalt, die keine Wünsche offenlässt. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Dinkel-Spezialitäten, die komplett ohne Weizenmehl auskommen. Diese Produkte entstanden aus dem Wunsch heraus, auch Menschen mit speziellen Ernährungsbedürfnissen hochwertige Backwaren anzubieten. Das Ergebnis sind Brote und Gebäcke mit nussigem Aroma und besonders guter Verträglichkeit. Dinkel gilt als eines der ältesten Getreide und überzeugt durch seinen hohen Gehalt an wertvollen Nährstoffen. Die Konditorei ergänzt das Angebot mit hausgemachten Kuchen und Torten. Von der klassischen Schwarzwälder Kirschtorte bis zum saisonalen Obstkuchen – hier entstehen süße Versuchungen nach traditionellen Rezepten. Auch die herzhaften Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch folgen dem Qualitätsversprechen des Hauses. Frisch belegte Brötchen, würzige Pizzaschnitten und herzhafte Teilchen runden das Angebot ab und machen die Bäckerei zur beliebten Anlaufstelle für jede Tageszeit. Mehr als nur eine Bäckerei Was die Bäckerei Groschupf von anderen unterscheidet, ist die spürbare Verbundenheit zur Region und ihren Menschen. In jeder Filiale begegnen dir Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen und mit Leidenschaft ausüben. Diese persönliche Note macht den Einkauf zu einem kleinen Erlebnis im Alltag. Die freundliche Beratung und das Fachwissen der Verkäuferinnen sorgen dafür, dass jeder Kunde die passende Wahl trifft. Die Bäckerei versteht sich als Teil der lokalen Gemeinschaft. Das zeigt sich nicht nur in der Auswahl regionaler Zutaten, sondern auch in der Art, wie das Unternehmen mit seinen Kunden umgeht. Individuelle Wünsche werden ernst genommen, sei es bei besonderen Anlässen oder speziellen Ernährungsanforderungen. Ob Geburtstagstorte nach Maß oder glutenfreie Alternativen – die Bäckerei Groschupf findet für fast jeden Wunsch eine Lösung. Als Ausbildungsbetrieb gibt die Bäckerei ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Junge Menschen lernen hier nicht nur ein Handwerk, sondern auch die Werte, die einen guten Bäcker ausmachen: Sorgfalt, Kreativität und Respekt vor dem Produkt. Die Ausbildung erfolgt nach bewährten Standards und vermittelt sowohl klassische Techniken als auch moderne Trends der Branche. Ein Stück sächsische Genusskultur Die Erfolgsgeschichte der Bäckerei Groschupf zeigt eindrucksvoll, wie traditionelles Handwerk und moderne Ansprüche harmonieren können. Vom Stammhaus in Hainichen bis zu den Filialen in Dresden und Chemnitz – überall steht dasselbe Qualitätsversprechen im Mittelpunkt. Die konsequente Ausrichtung auf Frische und Qualität hat das Unternehmen zu einer festen Größe in der sächsischen Backwarenlandschaft gemacht. Für viele Sachsen gehört der morgendliche Gang zur Bäckerei Groschupf zum festen Ritual. Das frische Brot, die duftenden Brötchen und die verlockenden Kuchen sind mehr als nur Nahrungsmittel – sie sind ein Stück Heimat und Tradition. Der charakteristische Duft frisch gebackener Waren empfängt die Kunden schon beim Betreten der Filiale und weckt die Vorfreude auf den ersten Bissen. Wer einmal die Backwaren probiert hat, versteht schnell, warum sich das Familienunternehmen über Generationen hinweg etablieren konnte. Hier wird nicht nur gebacken, hier wird eine Tradition gelebt, die man schmeckt. Ein Besuch in einer der Filialen lohnt sich für alle, die authentische Handwerkskunst und echten Geschmack zu schätzen wissen. Die Bäckerei Groschupf beweist täglich, dass Qualität und Tradition auch in modernen Zeiten ihren festen Platz haben.

  • Molino Dresden: Warum die Tagliatelle alla Manzo mehr sind als nur ein Pasta-Klassiker

    Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem 👉 Dresden-Genuss-Guide Wir waren im Molino Dresden – und haben uns bewusst auf ein Gericht konzentriert, das viele bestellen, aber selten wirklich einordnen: Es sind oft genau diese Gerichte, die man im Alltag fast übersieht. 👉 Pasta 👉 Rind 👉 cremige Sauce Klingt vertraut. Erwartbar. Sicher. Und genau deshalb schauen wir genauer hin. 👉 Tagliatelle alla Manzo Küche: Klassik, die funktionieren muss Die Herausforderung bei genau solchen Gerichten ist klar: 👉 keine Spielerei möglich 👉 keine Ablenkung durch Trends 👉 alles steht und fällt mit der Umsetzung Was hier auf den Teller kommt: 👉 zartes Rindfleisch 👉 eine spürbar reduzierte, cremige Sauce 👉 Tagliatelle, sauber al dente Was uns auffällt: 👉 keine überladene Würze 👉 kein unnötiger Schnickschnack Sondern: 👉 Fokus auf Produkt und Balance Wir finden: 👉 Genau so muss ein Klassiker umgesetzt werden, wenn er ernst genommen wird Atmosphäre: Urban, lebendig, bewusst unkompliziert Das Molino bewegt sich genau in dem Spannungsfeld, das wir aktuell häufig sehen: 👉 modernes, zugängliches Konzept 👉 ohne dabei beliebig zu wirken Zielgruppe: Zwischen Afterwork und bewusstem Genuss Das Publikum ist gemischt – und genau das passt: 👉 Freunde nach Feierabend 👉 Paare 👉 kleinere Gruppen Was alle verbindet: 👉 der Wunsch nach einem unkomplizierten, aber guten Essen Und genau hier funktioniert das Konzept. Unsere Einordnung Wir haben in Dresden viele Pasta-Gerichte gesehen. Viele davon: 👉 austauschbar 👉 schnell vergessen Hier ist das anders. Warum? 👉 Weil das Gericht nicht versucht, mehr zu sein, als es ist Und genau das macht es stark. Unsere Empfehlung Wer ins Molino geht, sollte sich nicht von großen Erwartungen treiben lassen. 👉 sondern genau solche Klassiker bewusst wählen 👉 Tagliatelle alla Manzo 👉 ein Glas Wein dazu 👉 Zeit nehmen Wir sagen klar: 👉 Das ist kein „Wow“-Momen 👉 aber ein sehr ehrlicher, sauber gemachter Teller Und genau das bleibt hängen. Fazit Das Molino zeigt, was in der Gastronomie oft unterschätzt wird: 👉 Gute Küche muss nicht laut sein Sondern: 👉 konstant 👉 nachvollziehbar 👉 sauber umgesetzt Und genau das funktioniert hier. Kontaktdaten: Molino Dresden Leutewitz / Leutewitzer Windmühle Steinbacher Straße 56 - 01157 Dresden Telefon: 0351 82 48 97 33 🌐 https://www.molino-dresden.de Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Diskussionsfrage: Was ist euch wichtiger – kreative Gerichte oder perfekt umgesetzte Klassiker? Tags & Keywords: #lustaufdresden #dresden #pasta #italienisch #genuss #restauranttipps

  • Eigenes Kaffee-Label aus Dresden: Kaffeekraftwerk setzt auf Individualisierung im Genussmarkt

    Aktuelle Entwicklungen aus Dresden findet ihr auch gesammelt in unserem Dresden News-Bereich. Die Dresdner Rösterei Kaffeekraftwerk erweitert ihr Angebot um individuell gebrandete Kaffees. Unternehmen, Gastronomiebetriebe und Privatkunden können dort eigene Kaffee-Labels entwickeln lassen – abgestimmt auf Design, Zielgruppe und Einsatzzweck. Was zunächst wie ein klassischer Service wirkt, zeigt bei genauerem Blick einen Trend, der sich in der Branche immer deutlicher abzeichnet. Worum es konkret geht Kaffeekraftwerk bietet die Möglichkeit, Kaffeeprodukte mit eigenem Branding umzusetzen: individuelle Verpackungsgestaltung abgestimmte Röstprofile personalisierte Produktlinien Damit wird aus einem Standardprodukt ein eigenständiges Markenprodukt – ein Ansatz, der vor allem im B2B-Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnt. Warum das relevant ist Wir sehen hier eine klare Entwicklung: 👉 Gastronomie und Unternehmen setzen stärker auf eigene Produkte 👉 Markenbildung verlagert sich zunehmend auf Details Kaffee spielt dabei eine besondere Rolle. 👉 täglich konsumiert 👉 emotional aufgeladen 👉 stark mit Qualität und Herkunft verknüpft Ein eigenes Label wird damit nicht nur zum Produkt, sondern zum Kommunikationsmittel. Einordnung für Dresden und die Region Gerade in einer Stadt wie Dresden mit wachsender Café- und Gastronomieszene gewinnt Individualisierung an Bedeutung. 👉 Gäste erwarten mehr als Standardlösungen 👉 Konzepte müssen unterscheidbar sein Ein individuell gebrandeter Kaffee kann genau das leisten: Wiedererkennungswert schaffen Zusatzumsätze generieren Markenbindung stärken Auswirkungen auf Gastronomie und Handel Was wir zunehmend beobachten: 👉 Produkte werden Teil des Gesamterlebnisses Nicht nur: Speisen Service Ambiente Sondern auch: 👉 eigene Produkte für Zuhause Kaffee eignet sich dafür besonders gut – weil er regelmäßig konsumiert wird und damit dauerhaft im Alltag der Gäste präsent bleibt. Unsere Einordnung Wir finden: 👉 Individualisierung ist kein kurzfristiger Trend Sondern eine logische Entwicklung in einem zunehmend gesättigten Markt. Für Betriebe bedeutet das: 👉 Wer sich differenzieren will, muss eigene Wege gehen Und genau hier setzt das Angebot an. Fazit Mit personalisierten Kaffee-Labels greift Kaffeekraftwerk einen Trend auf, der für Gastronomie und Unternehmen gleichermaßen relevant ist. 👉 weg vom Standard 👉 hin zur eigenen Handschrift Für Dresden ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die Genussbranche weiterentwickelt. Mehr aus der Region? Wir beobachten täglich, was sich in Dresden und Umgebung bewegt. 👉 Weitere Themen im News-Bereich 👉 Oder direkt im News-Ticker abonnieren Diskussionsfrage: Würdet ihr gezielt einen Kaffee kaufen, nur weil er ein individuelles Label oder eine lokale Geschichte hat? Tags & Keywords: #lustaufdresden #kaffee #dresden #gastronomie #branding #genuss

  • Hoflößnitz im Mai 2026: Warum sich ein Ausflug jetzt besonders lohnt – zwischen Wein, Kultur und Familienerlebnis

    Aktuelle saisonale Highlights und Trends aus Dresden und der Region findet ihr auch in unserem Themenbereich Events & Termine Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Wein und Genuss in der Hoflößnitz im Mai Der Mai gehört in der Region rund um Dresden zu den Monaten, in denen sich entscheidet, wie wir unsere Freizeit verbringen. Draußen sein, Genuss erleben, Kultur entdecken – idealerweise alles an einem Ort. Genau hier kommt die Hoflößnitz in Radebeul ins Spiel. Wir schauen uns das Programm nicht als einzelne Termine an, sondern als das, was es ist: 👉 ein Gesamtbild aus Genuss, Kultur und Erlebnis Ein Ort, der im Mai seine ganze Stärke zeigt Die Hoflößnitz ist kein klassischer Veranstaltungsort. 👉 Weinberg 👉 Museum 👉 Kulturstätte Und im Mai passiert genau das, was wir immer häufiger beobachten: 👉 Orte werden wieder ganzheitlich genutzt Nicht nur ein Event – sondern ein ganzer Tag. Der Klassiker: Sonntag als fester Genuss-Termin Jeden Sonntag um 11 Uhr starten die öffentlichen Führungen durch das Lust- und Berghaus. Das klingt erstmal unspektakulär. Wir finden: 👉 Genau solche Formate gewinnen wieder an Bedeutung Warum? 👉 Sie entschleunigen 👉 sie geben Kontext 👉 sie verbinden Geschichte mit Erlebnis Gerade in Kombination mit einem anschließenden Besuch der Weinterrasse entsteht daraus schnell ein runder Tag. 17. Mai: Kultur trifft Geschichte Zum Internationalen Museumstag öffnet sich die Hoflößnitz noch einmal anders. 👉 Lesung „Märchen- und Sagenhaftes aus Radebeul“ 👉 musikalische Begleitung 👉 freier Eintritt Das ist kein großes Event – aber genau darin liegt der Reiz. Wir sehen hier einen klaren Trend: 👉 kleinere, inhaltlich starke Formate statt Masse Pfingsten: Der Moment für Familien Am 24. Mai zeigt sich die Hoflößnitz von ihrer lebendigsten Seite. 👉 Museumsfest 👉 Workshops 👉 Puppentheater 👉 Musik 👉 Kinderprogramm Dazu: 👉 Weinausschank 👉 kulinarische Angebote 👉 offener Zugang für alle Wir finden: 👉 Das ist einer der stärksten Termine des Monats Warum? 👉 Weil hier alle Zielgruppen zusammenkommen 31. Mai: Kultur auf hohem Niveau Zum Monatsende wird es musikalisch anspruchsvoll. 👉 Kammerkonzert „VielSaitige Dialoge“ Mit Künstlern wie Wolfgang Hentrich und Markus Gottschall bewegt sich das Programm auf einem Niveau, das man in dieser Atmosphäre nicht oft erlebt. 👉 klassische Musik 👉 intime Umgebung 👉 Verbindung von Kultur und Ort Und genau das funktioniert. Unsere Einordnung: Ein klarer Trend wird sichtbar Wenn wir das Programm insgesamt betrachten, sehen wir ein Muster: 👉 Orte wie die Hoflößnitz werden zu Ganzjahres-Erlebnisräumen Nicht mehr nur: 👉 Museum 👉 oder Weinausschank Sondern: 👉 Erlebnis + Kultur + Genuss + Familie Und genau das entspricht dem, was viele aktuell suchen. Unsere Empfehlung Wenn wir den Mai runterbrechen, würden wir sagen: 👉 Für Entspannung: Sonntag + Führung + Weinterrasse 👉 Für Familien: Pfingstsonntag 👉 Für Kultur: 17. Mai oder das Konzert am Monatsende Oder ganz einfach: 👉 Einen ganzen Tag einplanen Fazit Die Hoflößnitz zeigt im Mai sehr klar, wohin sich Freizeit entwickelt. 👉 weg von einzelnen Events 👉 hin zu ganzheitlichen Erlebnissen Und genau deshalb lohnt sich der Blick auf solche Programme mehr denn je. Was ist gerade los in Dresden und Region? Saisonale Themen verändern sich ständig. 👉 Weitere Highlights im Themenbereich für die Region 👉 News-Ticker für aktuelle Empfehlungen Diskussionsfrage: Plant ihr eure Ausflüge gezielt nach Veranstaltungen – oder entscheidet ihr spontan vor Ort? Tags & Keywords: #lustaufdresden #radebeul #hoflössnitz #weinregion #ausflugstipps #saison

  • DDR-Werbefiguren im ELBEPARK Dresden: Private Sammlung bringt ein Stück Alltagskultur zurück

    Aktuelle Entwicklungen aus Dresden findet ihr auch gesammelt in unserem Dresden News-Bereich. ELBEPARK-DRESDEN-Center-Manager Gordon Knabe, Telelotto-Otto und Torsten Meisel Vom 23. April bis 2. Mai 2026 wird der ELBEPARK Dresden zur Bühne für ein Stück ostdeutscher Alltagsgeschichte. Unter dem Titel „DDR Werbefiguren Welt“ zeigt der Dresdner Sammler Torsten Meisel erstmals öffentlich seine Privatsammlung – mit über 250 ausgewählten Figuren aus einem Gesamtbestand von mehr als 900 Exponaten. Der Eintritt ist frei, die Ausstellung täglich geöffnet. Zur Eröffnung am 23. April um 17 Uhr sind Besucher eingeladen, die Sammlung erstmals zu entdecken. Was genau gezeigt wird Die Ausstellung bietet einen breiten Überblick über die Werbekultur der DDR – und teilweise darüber hinaus. Zu sehen sind unter anderem: bekannte Figuren wie Minol-Pirol, Messemännchen oder Telelotto-Otto seltene Einzelstücke aus verschiedenen Jahrzehnten historische Figuren bis zurück in die 1930er Jahre ergänzend: Werbe-Postkarten und Originalexponate Die Sammlung ist über Jahrzehnte gewachsen – ausgehend von einer einzigen Figur, die Meisel bereits in seiner Jugend aufbewahrte. Heute gilt sie als eine der größten Sammlungen dieser Art weltweit. Warum das mehr ist als Nostalgie Auf den ersten Blick wirkt die Ausstellung wie ein klassischer Rückblick. Wir sehen darin mehr. 👉 DDR-Werbefiguren sind Teil einer visuellen Kulturgeschichte 👉 sie zeigen, wie Marken, Produkte und Alltag früher kommuniziert wurden Gerade in einer Zeit, in der Marketing und Design immer schneller und digitaler werden, entsteht hier ein Gegenpol: 👉 greifbar 👉 analog 👉 reduziert auf klare Symbolik Einordnung: Warum das für Dresden relevant ist Dresden hat sich in den letzten Jahren stark als Kultur- und Erlebnisstandort entwickelt. Formate wie diese passen genau in diese Entwicklung: 👉 niedrigschwelliger Zugang 👉 kostenlos 👉 Verbindung aus Geschichte und Erlebnis Und sie erreichen eine Zielgruppe, die klassische Museen oft nicht mehr erreichen: Familien jüngere Besucher spontane Gäste Verbindung zur heutigen Konsumkultur Was uns besonders auffällt: 👉 Die Ausstellung wirkt nicht nur rückblickend – sondern auch aktuell Denn viele Fragen von damals sind heute wieder relevant: Wie entstehen Marken? Wie prägt Werbung unser Verhalten? Welche Rolle spielt Gestaltung im Alltag? Wir sehen: 👉 Geschichte wird hier nicht erklärt – sie wird sichtbar gemacht Unsere Einordnung Wir finden solche Formate wichtig. Nicht, weil sie nostalgisch sind – sondern weil sie Zusammenhänge zeigen. 👉 Konsum damals 👉 Konsum heute 👉 und was sich wirklich verändert hat Der ELBEPARK nutzt hier bewusst seine Rolle als öffentlicher Raum. Und genau das funktioniert. Fazit Die Ausstellung „DDR Werbefiguren Welt“ ist mehr als eine Sammlung. 👉 sie ist ein Stück Kulturgeschichte 👉 leicht zugänglich 👉 überraschend relevant Für Dresden ist das ein Format, das zeigt, wie vielseitig Stadtentwicklung heute gedacht wird. Weitere Infos: www.ddr-werbefiguren-welt.de und www.elbeparkdresden.de Mehr aus der Region? Wir beobachten täglich, was sich in Dresden und Umgebung bewegt. 👉 Weitere Themen im News-Bereich 👉 Oder direkt im News-Ticker abonnieren Diskussionsfrage: Ist DDR-Nostalgie für euch eher Erinnerung – oder entdeckt ihr darin tatsächlich neue Perspektiven? Tags & Keywords: #lustaufdresden #dresden #elbepark #ddrgeschichte #kultur #ausstellung

  • „Tage der offenen Gärtnerei“ in Sachsen: 70 Betriebe öffnen zum Start in die Gartensaison ihre Türen

    Aktuelle Entwicklungen aus der Region findet ihr auch gesammelt in unserem News-Region-Bereich. Am 25. und 26. April 2026 laden rund 70 Gärtnereien und Baumschulen in ganz Sachsen zu den „Tagen der offenen Gärtnerei“ ein. Besucher erhalten Einblicke in den professionellen Zierpflanzenbau, können sich beraten lassen und das aktuelle Frühjahrssortiment für Balkon, Terrasse und Garten entdecken. Die Aktion ist Teil der landesweiten Kampagne „Blühendes Sachsen“, die vom Gartenbauverband Mitteldeutschland gemeinsam mit dem sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium initiiert wurde. Ziel ist es, regionale Pflanzenproduktion sichtbarer zu machen und gleichzeitig das Bewusstsein für Artenvielfalt zu stärken. Was Besucher erwartet Die teilnehmenden Betriebe setzen bewusst auf Nähe und Einblick: Führungen durch Gewächshäuser persönliche Beratung zu Pflanzenwahl und Pflege Präsentation aktueller Garten- und Balkonsortimente Aktionen für Familien und Kinder kleinere kulinarische Angebote vor Ort Im Mittelpunkt stehen dabei klassische Frühjahrsprodukte: 👉 Geranien, Kräuter, Stauden und Beetpflanzen Dazu kommen konkrete Tipps für: 👉 Standortwahl 👉 Düngung 👉 nachhaltige Pflege Pflanzen des Jahres: Trend geht Richtung Vielfalt Ein zentrales Thema ist auch 2026 die Wahl der Balkon- und Sommerpflanze des Jahres. 👉 Balkonpflanze 2026: „Taffy Pink“ (Verbene) 👉 Sommerpflanze 2026: „Agastache Pink Pearl“ Beide stehen für einen Trend, den wir seit einiger Zeit beobachten: 👉 pflegeleicht 👉 optisch auffällig 👉 gleichzeitig insektenfreundlich Das ist kein Zufall. Warum das für Dresden und die Region relevant ist Auf den ersten Blick ist das ein klassisches Frühlingsformat. Wir sehen darin aber mehr: 👉 Regionalität wird zunehmend zum Entscheidungsfaktor 👉 gerade auch im privaten Konsum Wer Pflanzen direkt beim Erzeuger kauft, bekommt: bessere Qualität mehr Beratung nachvollziehbare Herkunft Und genau das spielt auch indirekt in andere Bereiche hinein. Verbindung zur Gastronomie und regionalen Entwicklung Was oft unterschätzt wird: 👉 Gartenbau und Gastronomie sind enger verbunden als gedacht Kräuter essbare Blüten regionale Produkte spielen in der modernen Küche eine immer größere Rolle. Wir sehen: 👉 Der Trend zu Regionalität beginnt nicht erst im Restaurant – sondern im Garten Unsere Einordnung Die „Tage der offenen Gärtnerei“ sind kein Event im klassischen Sinne. 👉 kein Spektakel 👉 keine Inszenierung Sondern ein bewusst ruhiges Format mit Substanz. Und genau das passt in die aktuelle Zeit. 👉 Menschen wollen verstehen, wo Produkte herkommen 👉 wollen bewusster konsumieren 👉 und suchen echte Einblicke Fazit Das Aktionswochenende ist mehr als ein Start in die Gartensaison. 👉 Es zeigt, wie stark regionale Strukturen noch funktionieren können 👉 wenn sie sichtbar gemacht werden Für Dresden und die Region ist das ein wichtiges Signal: 👉 Qualität entsteht vor Ort – und genau dort sollte man sie erleben Mehr aus der Region? Wir beobachten täglich, was sich in Dresden und Umgebung bewegt. 👉 Weitere Themen im News-Region--Bereich 👉 Oder direkt im News-Ticker abonnieren Diskussionsfrage: Kauft ihr eure Pflanzen lieber im Gartencenter – oder direkt beim regionalen Betrieb? Tags & Keywords: #lustaufdresden #lustaufchemnitz #sachsen #garten #regionalität #veranstaltungen #frühling

  • Wenn Deutschlands bester Getränkehandel auf Deutschlands beste Weinbar trifft, entsteht mehr als nur ein Genussabend

    Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide. Foodpairing bei Flack’s in Radebeul: Ein Abend, der bleibt – zwischen Geschmack, Haltung und echter Begegnung Es gibt Abende, die lassen sich schwer in Worte fassen. Nicht, weil sie laut oder spektakulär sind – sondern weil sie etwas auslösen. Genau so ein Abend war der dritte Foodpairing-Abend bei Flack’s in Radebeul. Wir waren auch bei der dritten Veranstaltung dabei. Und wir haben schnell gemerkt: 👉 Hier geht es nicht nur um Essen und Wein 👉 Hier geht es um Haltung, um Austausch – und um echte Begegnung Was 2024 mit einem Feuerwerk für die Geschmacksnerven begann, wurde 2025 konsequent fortgeführt und in diesem Jahr wieder zu einem ganz besonderen Genuss-Erlebnis. Foodpairing – wenn Geschmack zur Entdeckung wird Für alle, die es noch nicht erlebt haben: Foodpairing bedeutet, Zutaten zu kombinieren, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und daraus etwas völlig Neues entstehen zu lassen. Und genau das passiert hier. 👉 Überraschung ist gewollt 👉 Gewohnheiten werden bewusst gebrochen 👉 Geschmack wird neu gedacht Für uns als Redaktion ist klar: 👉 Wer sich darauf einlässt, erlebt mehr als nur ein Menü Gastgeber mit klarer Haltung Was diesen Abend trägt, sind die Menschen dahinter. Birgit Zach und ihr Team von Flack’s schaffen seit 2024 mit dieser Veranstaltung einen Rahmen, der in der Region so nicht selbstverständlich ist. 👉 kein klassisches Event 👉 kein durchgetaktetes Dinner 👉 sondern ein bewusst gestalteter Raum für Genuss Unterstützt wird das Ganze von Matthias Gräfe (58) – und wer ihn kennt, weiß, was das bedeutet. Mit wein & fein hat er sich über Jahre einen Ruf aufgebaut, der weit über Radebeul hinausgeht. Die Auszeichnung als beste Weinbar Deutschlands 2026 ist dabei nur ein sichtbarer Meilenstein. Wir erleben ihn an diesem Abend so, wie wir ihn kennen: 👉 leidenschaftlich 👉 intuitiv 👉 immer nah am Produkt und am Menschen Seine Weinauswahl folgt keinem starren Plan – sie entsteht im Moment. Und genau das macht den Unterschied. Das ist genau der Punkt, an dem der Abend seine eigentliche Tiefe bekommt – und wo man merkt, warum Foodpairing eben mehr ist als nur „Essen + Wein“. Die Weine des Abends – und warum sie so funktioniert haben Die flüssigen Stars des Abends Was uns direkt aufgefallen ist: 👉 Keine klassische Dramaturgie 👉 Kein „weiß zu leicht, Rosé zu schwer“ 👉 Sondern ein Spiel aus Kontrast, Spannung und Intuition Und genau das hat funktioniert. Der Abend: ein Spiel aus Aromen und Gedanken Auftakt: Rosarot vom Weingut Schwarz – zur fermentierten roten Bete Der Einstieg war direkt ein Statement. 👉 fermentierte Rote Bete – erdig, leicht säuerlich, intensiv 👉 dazu ein Rosé Klassisch hätte man hier vielleicht etwas Mineralisches erwartet. Aber: 👉 Der Rosarot bringt Frucht, Frische und Leichtigkeit 👉 nimmt der Bete die Schwere 👉 hebt die Fermentation elegant an Wir finden: 👉 Genau hier beginnt das Foodpairing – nicht ergänzen, sondern ausbalancieren Grauburgunder „Am Elbstrom“ vom Weingut Schuh – zur Entenleber & Brioche Das war einer dieser Gänge, die auf dem Papier fast „zu viel“ sind: 👉 Entenleberpastete 👉 Brioche-Laugenbrötchen 👉 Gurke 👉 Salami Und dann kommt dieser Grauburgunder. 👉 nicht zu fett 👉 nicht zu laut 👉 aber mit genug Struktur Er schafft genau das, was nötig ist: 👉 er räumt auf 👉 bringt Klarheit 👉 ohne die Aromen zu zerstören Wir sagen ganz klar: 👉 Das war handwerklich sehr sauber gedacht Goldriesling 2025 von Schloss Wackerbarth – zum Spargel Für uns einer der stärksten Momente des Abends. 👉 Spargel in Rauchöl gebraten, Bärlauchschinken, Hollandaise 👉 dazu ein junger Goldriesling Das hätte auch schiefgehen können. Aber: 👉 Die Frische des Weins 👉 die leichte Säure 👉 die Jugendlichkeit haben perfekt gegen die nussigen und cremigen Elemente gearbeitet. Wir finden: 👉 Genau so muss Spargel begleitet werden – nicht schwer, sondern lebendig Scheurebe 2023 von Schloss Proschwitz – zum Tatar Jetzt wird es spannend. 👉 Tatar – fein, würzig, leicht roh 👉 dazu Scheurebe Viele hätten hier einen Rotwein erwartet. Aber: 👉 Die Aromatik der Scheurebe (Frucht, Würze, leichte Exotik) 👉 greift das Tatar auf, statt es zu überdecken Wir merken: 👉 Hier wird bewusst gegen Erwartung gearbeitet Und genau das macht den Reiz aus. Riesling 2024 von Karl Friedrich Aust – zum Tintenfischsalat Das war ein sehr klares, fast schon klassisches Pairing – aber auf hohem Niveau. 👉 Tintenfisch – leicht salzig, maritim 👉 Riesling vom Radebeuler Steinrücken 👉 mineralisch👉 präzise👉 trocken Hier passiert etwas, das wir lieben: 👉 Der Wein spiegelt den Teller 👉 nicht überhöht, sondern verstärkt Das ist keine Show – das ist Handwerk. Rosé Secco vom Rothen Gut Meißen – zu Couscous & Bratwurst Und dann kommt der Bruch. 👉 Couscous 👉 italienische Salsiccia 👉 Rosé Secco Das klingt erstmal wild. Aber: 👉 Die Perlage bringt Leichtigkeit 👉 die Frucht nimmt die Würze 👉 der Secco lockert das Gericht komplett auf Wir sagen: 👉 Genau solche Kombinationen bleiben hängen Finale: Edition 1903 – der erste eigene Flack’s Wein Und dann dieser Moment. 👉 der erste eigene Wein 👉 Edition 1903 Man merkt sofort: 👉 Hier steckt nicht nur Produkt dahinter 👉 sondern Identität Wir gehen da bewusst noch nicht zu tief rein – weil wir dazu einen eigenen Beitrag im Mai planen. Aber so viel: 👉 Der Wein fügt sich nahtlos in den Abend ein 👉 kein Fremdkörper, sondern logische Fortsetzung Was diesen Abend wirklich besonders macht Das Essen ist stark. Die Weine sind es auch. Matthias Gräfe arbeitet nicht nach Schema. Er arbeitet: 👉 mit Gefühl 👉 mit Erfahrung 👉 mit Mut Und das merkt man. Wir finden: 👉 Genau diese Art der Weinbegleitung ist Zukunft Weg von: 👉 „das passt“ Hin zu: 👉 „das erzählt etwas“ Aber das Entscheidende passiert zwischen den Gängen. An zwei großen Tafeln sitzen Menschen, die Genuss nicht als Konsum verstehen. Wir sprechen über: 👉 die Region 👉 Ressourcen 👉 Verantwortung 👉 Geschmack und Produkte Und plötzlich wird aus einem Dinner etwas anderes. 👉 Ein Gespräch 👉 ein Austausch 👉 ein gemeinsames Erlebnis Mit am Tisch: nicht nur Gäste, sondern auch Branchenkollegen wie Carolin und Richard Haupt vom Restaurant „Zu den Linden“ in Radebeul. Das Niveau der Gespräche hebt sich – und genau das macht den Abend noch intensiver. Unsere Einordnung Wir beobachten solche Formate schon länger. Und wir sagen ganz klar: 👉 Das ist kein Trend mehr – das ist die Zukunft Menschen wollen: verstehen, was sie essen wissen, wo es herkommt erleben, statt nur konsumieren Flack’s und wein & fein liefern genau das. Fazit Wir gehen an diesem Abend nicht einfach satt nach Hause. Wir gehen inspiriert. 👉 von den Menschen 👉 von den Gesprächen 👉 von der Haltung Und genau deshalb sagen wir: 👉 Mehr von solchen Abenden braucht diese Region Denn sie schaffen etwas, das Gastronomie allein oft nicht mehr leisten kann: 👉 Verbindung Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Flack's Getränkefeinkost, Flack‘s Getränkehandel Hoflößnitzstraße 3, 01445 Radebeul Telefon: 0351 830 46 32 E-Mail: info@flacks-radebeul.de Web: www.flacks-radebeul.de Gräfe’s Wein & Fein GmbH Hauptstraße 19, 01445 Radebeul Telefon: 03518365540 E-Mail: kontakt@graefes-weinundfein.de Web: https://graefes-weinundfein.de/

  • Tierhaltungslogo in Restaurants geplant: Mehr Transparenz – aber auch mehr Druck für die Gastronomie

    Weitere Einordnungen und Entwicklungen der Branche findet ihr in der Region-Radar-Übersicht . Was im Supermarkt längst Alltag ist, könnte bald auch in Dresdens Restaurants Realität werden: ein verpflichtendes Tierhaltungslogo auf Speisekarten. Der aktuelle Gesetzesentwurf aus dem Bundesagrarministerium sieht vor, die bestehende Kennzeichnung von Fleisch künftig auch auf Gastronomie, Kantinen und Imbisse auszuweiten. Gäste sollen dann direkt im Restaurant sehen können, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden. Was konkret geplant ist Das System basiert auf fünf Haltungsstufen: 👉 „Stall“ (gesetzlicher Mindeststandard) 👉 bis hin zu „Bio“ Neu ist vor allem: 👉 Die Kennzeichnung soll auch für Fleisch aus dem Ausland gelten 👉 und verpflichtend auf Speisekarten, Aushängen oder Preislisten erscheinen Ziel: 👉 mehr Transparenz für Gäste 👉 bessere Vergleichbarkeit Was sich für Restaurants ändert Für die Gastronomie bedeutet das einen klaren Einschnitt. Denn anders als im Einzelhandel ist die Lieferkette hier oft komplexer: wechselnde Lieferanten unterschiedliche Chargen teilweise fehlende vollständige Dokumentation Wir sehen: 👉 Der Aufwand für Betriebe wird deutlich steigen Nicht nur organisatorisch, sondern auch kommunikativ. Denn: 👉 Gäste werden künftig bewusster hinschauen 👉 und Entscheidungen anders treffen Die eigentliche Herausforderung: Umsetzung im Alltag Auf dem Papier klingt das System nachvollziehbar. In der Praxis wird es kompliziert. Wir sehen mehrere offene Punkte: 👉 Wie aktuell müssen die Angaben sein? 👉 Wie wird mit wechselnden Produkten umgegangen? 👉 Wer kontrolliert die Angaben? Gerade kleinere Betriebe könnten hier schnell an ihre Grenzen kommen. Auswirkungen auf Dresden und die Region In Dresden zeigt sich schon jetzt ein klarer Trend: 👉 steigendes Interesse an Herkunft und Qualität 👉 wachsender Fokus auf regionale Produkte 👉 gleichzeitig hoher Preisdruck Das neue Tierhaltungslogo könnte diese Entwicklung verstärken. Wir sehen: 👉 Betriebe mit hochwertigem Einkauf profitieren 👉 Betriebe im unteren Preissegment geraten stärker unter Druck Denn: 👉 Transparenz macht Unterschiede sichtbar Unsere klare Einordnung Wir sehen das Tierhaltungslogo als richtigen Schritt – aber zur falschen Zeit für viele Betriebe. 👉 Mehr Transparenz ist sinnvoll 👉 aber die Umsetzung wird unterschätzt Gerade nach Jahren mit steigenden Kosten, Personalmangel und verhaltenem Konsum kommt jetzt ein weiterer Faktor hinzu, der Aufwand erzeugt. Und trotzdem: 👉 Der Druck zur Veränderung ist real Die Gastronomie wird sich langfristig stärker positionieren müssen: Qualität Herkunft Preis Fazit Das Tierhaltungslogo wird die Gastronomie verändern. Nicht sofort – aber nachhaltig. 👉 Gäste werden bewusster entscheiden 👉 Unterschiede werden sichtbarer 👉 Konzepte müssen klarer werden Für Dresden bedeutet das: Eine weitere Verschiebung hin zu mehr Transparenz – aber auch zu mehr Wettbewerb. Mehr Einordnung statt Schlagzeilen? Wir analysieren Entwicklungen der Gastronomie regelmäßig. 👉 Weitere Themen im Gastro-Radar 👉 News-Ticker für aktuelle Entwicklungen Diskussionsfrage: Würde euch ein Tierhaltungslogo im Restaurant wirklich beeinflussen – oder entscheidet am Ende doch der Preis? Tags & Keywords: #lustaufdresden #lustaufchemnitz #gastroRadar #tierhaltung #gastronomie #transparenz #dresden #restaurant

  • Sous-vide Spargelsalat wie im Restaurant: Warum diese Frühlingsvorspeise mehr kann als nur Beilage

    Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Genuss-Guide Spargel kann vieles sein: klassisch, schwer, manchmal sogar ein bisschen vorhersehbar. Und dann kommt ein Gericht wie dieses – und zeigt, dass Spargel auch ganz anders funktioniert. Wir haben uns die Zubereitung von Chef Andreas Scholz genauer angeschaut. Und genau hier wird klar: 👉 Es geht nicht um das Rezept allein, sondern um die Technik dahinter. Küche: präzise statt klassisch Der entscheidende Unterschied liegt in der Zubereitung. Sous-vide gegarter weißer Spargel bringt genau das auf den Punkt, was viele beim Kochen verlieren:👉 Geschmack 👉 Struktur 👉 Saftigkeit Wir merken sofort: 👉 Der Spargel bleibt intensiver, fast konzentrierter im Aroma Der grüne Spargel sorgt für Frische und Biss, die Tomate bringt Säure, das Ei eine leichte Cremigkeit. Und genau diese Kombination funktioniert. Das Dressing: simpel – aber entscheidend Was uns besonders gefällt: 👉 kein aufwendiges Küchenhandwerk 👉 sondern ein klarer Ansatz Ein klassisches Dressing, im Glas geschüttelt – schnell, sauber, effektiv. Wir finden: 👉 Genau diese Reduktion macht das Gericht stark Denn: 👉 Die Qualität kommt vom Produkt, nicht von der Technik Zielgruppe: für alle, die mehr wollen als Standard Dieses Gericht ist nichts für „mal schnell was kochen“. 👉 Es richtet sich an alle, die bewusst genießen 👉 die sich Zeit nehmen 👉 die mit Technik arbeiten wollen Aber: 👉 Der Aufwand bleibt überschaubar Und genau das macht es so zugänglich. Unsere Einschätzung Wir haben viele Spargelrezepte gesehen – und ehrlich gesagt auch viele, die sich kaum unterscheiden. Dieses hier sticht heraus. 👉 nicht durch Exotik 👉 sondern durch Präzision Wir finden: 👉 Wer einmal Spargel sous-vide gemacht hat, geht kaum wieder zurück Fazit Dieser Spargelsalat ist mehr als eine Beilage. 👉 leicht 👉 aromatisch 👉 modern gedacht Und genau deshalb passt er auch perfekt zu kräftigeren Gerichten wie Rehbock – ohne unterzugehen. Für uns: 👉 eine der spannendsten Spargelvarianten in dieser Saison Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Rezept erstellt von Topfgucker-TV 🛒 Zutaten (für 2–3 Portionen) 200 g weißer Spargel 8 Stangen grüner Spargel 1 San-Marzano-Tomate (alternativ Romatomate) 2 Eier 6 Zweige Blattpetersilie 50 ml Spargelfond 50 ml weißer Essig 100 ml Sonnenblumenöl 1 TL Senf Salz, Pfeffer, Zucker 👨‍🍳 Zubereitung 1. Spargel vorbereiten Weißen Spargel schälen, mit Salz und etwas Zucker würzen. Vakuumieren und bei 85 °C ca. 12 Minuten sous-vide garen . Grünen Spargel in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, anschließend kalt abschrecken. 2. Weitere Zutaten vorbereiten Tomate häuten, entkernen und in feine Würfel schneiden. Eier hart kochen, Eigelb und Eiweiß trennen. Eiweiß fein hacken. Petersilie in feine Streifen schneiden. 3. Dressing zubereiten ( Das 30-Sekunden-Dressing ) Spargelfond, Essig, Sonnenblumenöl, Senf sowie Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker in ein Schraubglas geben. Gut verschließen und kräftig schütteln, bis sich alles emulgiert. 4. Salat fertigstellen Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Tomatenwürfeln, Eiweiß und Petersilie mischen. Dressing unterheben und kurz ziehen lassen. 💡 Tipps für den perfekten Spargelsalat Sous-vide sorgt für besonders intensiven Spargelgeschmack und perfekte Textur. Wer es aromatischer mag, kann dem Dressing etwas Zitronensaft hinzufügen. Lauwarm serviert schmeckt der Salat am besten! Der Spargelsalat wir serviert zu  " Thüringer Rehbock " . Mehr Rezepte mit Andreas Scholz gibt es in der Playlist:

  • 1.000-Euro-Prämie verlängert: Warum die Maßnahme für Dresdens Gastronomie zum Problem werden könnte

    Weitere Einordnungen und Entwicklungen der Branche findet ihr in der Region-Radar-Übersicht . Die Bundesregierung will die steuerfreie 1.000-Euro-Krisenprämie verlängern – ursprünglich nur für 2026 gedacht, sollen Arbeitgeber nun bis zum 30. Juni 2027 Zeit bekommen, ihren Mitarbeitern die Zahlung zukommen zu lassen. Was politisch nach Entlastung klingt, sorgt in der Gastronomie für deutliche Kritik. Und das nicht ohne Grund. Was geplant ist – und was dahinter steckt Die Prämie ist: 👉 steuer- und abgabenfrei 👉 freiwillig 👉 vollständig vom Arbeitgeber zu finanzieren Ziel ist es, Beschäftigte angesichts steigender Lebenshaltungskosten zu entlasten. Gleichzeitig ist die Maßnahme Teil eines größeren Pakets, das unter anderem auch temporäre Steuersenkungen auf Kraftstoffe umfasst. Die Realität im Gastgewerbe Was auf dem Papier sinnvoll erscheint, trifft in der Praxis auf eine Branche, die aktuell ohnehin unter Druck steht. Wir sehen: 👉 steigende Kosten 👉 verhaltene Nachfrage 👉 sinkende reale Umsätze Viele Betriebe arbeiten weiterhin am Limit. Und genau hier liegt das Problem: 👉 Die Prämie ist freiwillig – aber sie schafft Erwartungen Das eigentliche Spannungsfeld Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband kritisiert die Maßnahme deutlich. Der Kernpunkt: 👉 Staatliche Entlastung wird auf Unternehmen verlagert Das führt zu einer Situation, die wir aus Gesprächen mit Gastronomen gut kennen: Mitarbeiter erwarten die Zahlung Betriebe können sie oft nicht leisten daraus entsteht Druck im Team Wir sehen: 👉 Die Prämie kann intern mehr Probleme erzeugen als lösen Auswirkungen auf Dresden und die Region Gerade in Dresden zeigt sich aktuell ein sensibles Gleichgewicht: 👉 Betriebe kämpfen um Stabilität 👉 Personal bleibt ein entscheidender Faktor 👉 gleichzeitig steigt der Wettbewerbsdruck Eine freiwillige Prämie kann hier schnell zur Belastung werden: 👉 Wer zahlt, muss wirtschaftlich stark sein 👉 wer nicht zahlt, riskiert Unzufriedenheit im Team Das verschärft die Unterschiede innerhalb der Branche. Unsere klare Einordnung Wir sehen die Verlängerung der Prämie kritisch. 👉 Die Idee ist nachvollziehbar 👉 die Umsetzung geht an der Realität vorbei Denn: 👉 Entlastung darf nicht auf Kosten der Betriebe organisiert werden Gerade in einer Phase, in der viele Gastronomen ums wirtschaftliche Gleichgewicht kämpfen, braucht es strukturelle Lösungen – keine zusätzlichen Erwartungen. Fazit Die 1.000-Euro-Prämie bleibt ein zweischneidiges Instrument. 👉 theoretisch sinnvoll 👉 praktisch schwer umsetzbar Für die Gastronomie bedeutet das: 👉 mehr Druck 👉 mehr Erklärungsbedarf 👉 mehr Unsicherheit Und genau deshalb wird sich zeigen, wie viele Betriebe diese Möglichkeit überhaupt nutzen können. Mehr Einordnung statt Schlagzeilen? Wir analysieren Entwicklungen der Gastronomie regelmäßig. 👉 Weitere Themen im Gastro-Radar 👉 News-Ticker für aktuelle Entwicklungen Diskussionsfrage: Sollte der Staat solche Prämien direkt auszahlen – oder ist es richtig, die Verantwortung bei den Unternehmen zu lassen? Tags & Keywords: #lustaufdresden #lustaufchemnitz #gastroRadar #gastronomie #wirtschaft #fachkräftemangel #dresden

bottom of page