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- Die besten griechischen Restaurants in Dresden: Unsere Community hat entschieden
Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Dresden- Genuss-Guide. Wir merken es immer wieder: Kaum eine Küche wird in Dresden so konstant nachgefragt wie die griechische. Und das Spannende ist – es geht längst nicht mehr nur um Gyros und große Teller, sondern um Atmosphäre, Gastfreundschaft und echte Konstanz. Nach einer Neueröffnung in der Leipziger Vorstadt am Neustädter Hafen haben wir unsere Leser gefragt: 👉 Wo geht ihr wirklich gern griechisch essen? Das Ergebnis ist keine klassische Liste – sondern ein ziemlich ehrliches und konstantes Stimmungsbild aus der Stadt. Was Dresden an griechischer Küche stark macht Bevor wir auf einzelne Restaurants schauen, eine Beobachtung vorweg: 👉 Die griechische Gastronomie in Dresden funktioniert vor allem über Vertrauen. Viele der genannten Läden gibt es seit Jahren. Stammgäste, Familienfeiern, feste Rituale. Ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis 👉 Kein Hype – sondern Verlässlichkeit. Und genau das unterscheidet diese Szene von vielen anderen. Unsere Auswahl – häufig genannt und selbst erlebt 🔥 Irodion Pallas (Plauen) Klassiker. Und genau das merkt man auch. 👉 Große Karte, viele bekannte Gerichte – aber solide umgesetzt. Für Familien und größere Runden eine sichere Bank. 📍 Bienertstraße 55, 01187 Dresden 🌐 http://www.grieche-dresden.de 🏛 Restaurant Athen (Tolkewitz) Ein typischer Vertreter der Dresdner Griechen-Szene. 👉 Vielseitige Karte, entspannte Atmosphäre, wenig Experimente.Genau das, was viele suchen. 📍 Schlömilchstraße 1, 01279 Dresden 🌐 http://www.restaurant-athen-dresden.de 🍷 Acheron (Innere Neustadt) Eines der Restaurants, das immer wieder fällt, wenn es um Qualität geht. Klein, ruhig, etwas feiner gedacht. 👉 Wir finden: Perfekt für Abende, an denen man sich Zeit nimmt. Starke Meze, gute Weine, wenig Show – viel Substanz. 📍 Königstraße 5A, 01097 Dresden 🌐 https://www.restaurant-acheron.de 🍖 Mythos Palace (Albertstadt) Hier geht es klar in Richtung Grill und klassische Küche. 👉 Wer Fleischgerichte sucht, wird hier fündig. Weniger verspielt, dafür sehr direkt. 📍 Provianthofstraße 5, 01099 Dresden 🌐 http://www.mythos-palace.de 🇬🇷 Artemis (Cotta) Unaufgeregt, klassisch, solide. 👉 Wer genau weiß, was er will, ist hier richtig. 📍 Rudolf-Renner-Straße 42, 01159 Dresden 🏺 Pegasus (Plauen) Typischer Allrounder. 👉 Breite Karte, freundlicher Service, viele Stammgäste. 📍 Chemnitzer Straße 46, 01187 Dresden 🌿 sweet GREECE (Seevorstadt-Süd) Moderner, offener, etwas zugänglicher. 👉 Gerade bei jüngeren Gästen sehr beliebt. Die Meze funktionieren hier richtig gut – auch zum Teilen. 📍 Prager Zeile 32, 01069 Dresden 🌐 https://sweetgreece.de 🍽 Olympia (Blasewitz) Beliebt bei Stammgästen – und das merkt man sofort. 👉 Kein Szenelokal, sondern Nachbarschaftsrestaurant mit Charakter. 📍 Ludwig-Hartmann-Straße 45, 01277 Dresden 🌐 https://restaurant-olympia-dresden.de 🍢 Lukullus (Strehlen) Ein Ort, der oft über Empfehlungen läuft – weniger über Sichtbarkeit. 👉 Gute Meze, ehrliche Küche, angenehme Atmosphäre. 📍 Altstrehlen 3, 01219 Dresden 🏔 Athos (Pieschen) Klassisch, gemütlich, zuverlässig. 📍 Leisniger Straße 45, 01127 Dresden 🌐 http://www.athos-dresden-pieschen.de 🏛 Olympos (Leuben) Solide Küche, ruhiges Ambiente. 👉 Gut für entspannte Abende ohne große Erwartungen. 📍 Altleuben 14, 01257 Dresden 🌐 http://www.olympos-dd.de 🐟 Poseidon II (Niedersedlitz) Stärker auf Fisch und klassische Küche ausgerichtet. 📍 Niedersedlitzer Straße 65, 01257 Dresden 🌐 https://poseidon2-dresden.de/ 🧿 Alexandros (Leipziger Vorstadt) Klassische Küche, aber mit spürbarer Sorgfalt. 👉 Besonders bei Meeresfrüchten und Vorspeisen stark. 📍 Großenhainer Straße 35B, 01097 Dresden 🌐 http://www.alexandros-dresden.de/ 🔱 Apollon (Gorbitz) Ein klassischer Grieche, wie man ihn kennt – und genau das macht ihn aus. 📍 Zöllmener Straße 41, 01157 Dresden 🌐 http://www.apollon-dresden.de 🥂 The Greek Loft (Innere Altstadt) Moderner Ansatz, stilvolles Ambiente. 👉 Für alle, die griechische Küche etwas zeitgemäßer erleben wollen. 📍 Ringstraße 3, 01067 Dresden 🏝 Epirus (Innere Altstadt) Zentral gelegen, touristisch und gleichzeitig solide. 📍 Kleine Brüdergasse 3, 01067 Dresden 🌐 http://www.enotriadamiri.de 🌊 Santorini (Bühlau) Leicht gehoben, etwas mehr Fokus auf Atmosphäre. 👉 Gerade für Abende mit besonderem Anlass geeignet. 📍 Ullersdorfer Platz 1B, 01324 Dresden 🌐 http://www.grieche-dresden.de 🍋 Bei Lampros (Gruna) Ein Geheimtipp, der immer wieder genannt wird. 👉 Sehr familiär, sehr herzlich. 📍 Schlüterstraße 24, 01277 Dresden 🌐 http://bei-lampros.de 🍷 Metaxa (Friedrichstadt) Groß, gesellig, klassisch. 📍 Hamburger Straße 74, 01157 Dresden 🌐 https://metaxa-dresden.de 🌿 Odysseas (Loschwitz) Mit Blick auf die Elbhänge – allein das macht schon viel aus. 👉 Perfekt für entspannte Sommerabende. 📍 Pillnitzer Landstraße 36, 01326 Dresden 🌐 http://www.odysseas-dresden.de Unsere Einordnung Wir finden: Diese Liste zeigt ziemlich gut, wie die griechische Gastronomie in Dresden funktioniert. 👉 Weniger Trend – mehr Konstanz 👉 weniger Inszenierung – mehr Gastfreundschaft Und genau deshalb bleiben viele dieser Restaurants über Jahre relevant. Unsere Empfehlung 👉 Probiert euch durch – nicht nur euren „Stammgriechen“ 👉 achtet auf Meze statt nur Hauptgerichte 👉 und geht ruhig auch mal in Stadtteile, die ihr sonst nicht auf dem Zettel habt Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Diskussionsfrage Welches griechische Restaurant fehlt hier aus eurer Sicht noch – und warum? Tags griechische Restaurants Dresden, Griechen Dresden Empfehlungen, Essen Dresden Tipps, mediterrane Küche Dresden, Restaurant Tipps Dresden, #lustaufdresden
- Aus Roter Bete wird „Schinken“: Wie in Tharandt ein ungewöhnliches Genussprodukt entsteht
Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide. Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Handgefertigter Schinken aus Roter Bete Wir geben zu: Beim ersten Mal klingt es nach einem typischen „Das kann nicht funktionieren“-Produkt. Schinken aus Roter Bete? Ohne Fleisch, ohne Zusatzstoffe – dafür mit Pilz, Zeit und viel Geduld. Und genau deshalb haben wir genauer hingeschaut. Denn was in Tharandt entsteht, ist kein klassischer Fleischersatz, sondern etwas ganz anderes: ein handwerklich entwickeltes Produkt, das eher aus der Fermentation als aus der veganen Szene kommt. Vom Acker in den Reifekeller – ein ungewöhnlicher Prozess Die Grundlage ist simpel: Rote Bete. Doch der Weg dahin ist alles andere als einfach. Beize aus Salz und Gewürzen Vorkochen im Dampf Fermentation mit Aspergillus oryzae Räuchern monatelange Reifung im Keller 👉 Das Ergebnis: ein Produkt, das optisch und strukturell an luftgetrockneten Schinken erinnert – mit nussigen, würzigen Aromen und feiner Rauchnote. Was uns dabei auffällt: Hier wird nicht versucht, Fleisch zu kopieren – sondern ein eigener Weg gegangen. Ein Blick zurück: Handwerk mit Geschichte in der Region Was viele nicht wissen: Die Wurzeln dieser Arbeit reichen deutlich weiter zurück. Wir erinnern uns noch gut an eine Empfehlung aus unserer frühen Berichterstattung rund um die Dresdner Gastroszene: 2012 stand Chefkoch Peer Zetsche bei „Julius Kost“ in Grumbach am Herd – damals noch mit klassischen, handwerklich geprägten Gerichten. Ein Beispiel, das hängen geblieben ist: 👉 Walnussdrillinge mit schwarzen Nüssen Ein Gericht, das zeigt, wie tief das Verständnis für regionale Produkte und Verarbeitung schon damals war. Die Verwendung von „schwarzen Nüssen“ – unreif geerntet, aufwendig verarbeitet und geschmacklich intensiv – ist kein Trend, sondern echtes Handwerk. Die Zubereitung war bewusst reduziert: vorgekochte Drillinge angebraten Walnüsse für Struktur und Röstaromen schwarze Nüsse für Tiefe abgeschmeckt mit Salz, Muskat und Pfeffer 👉 Einfach gedacht – aber handwerklich präzise umgesetzt. Für uns ist genau das der entscheidende Punkt: Die heutige Arbeit mit Fermentation kommt nicht aus dem Nichts. Sie baut auf Jahren Erfahrung, Produktverständnis und Experimentierfreude auf. Atmosphäre: Handwerk statt Trendküche Wer die Tharandter Spezialitätenmanufaktur kennt, merkt schnell, dass hier zwei Welten zusammenkommen: klassische Fleischerei experimentelle Produktentwicklung Bistro, Imbiss und Kochevents 👉 Und genau diese Mischung funktioniert. Hier wird nicht für den schnellen Effekt produziert, sondern über Monate entwickelt. Mit Rückschlägen, mit Lernprozessen – und mit einem klaren Anspruch. Für wen ist das interessant? Das ist kein Produkt für jeden – und will es auch nicht sein. Wir sehen die Zielgruppe hier bei: neugierigen Genießern Menschen mit Interesse an Fermentation Gästen, die bewusst essen auch Fleischessern, die offen sind 👉 Wer einfach nur „Ersatz“ sucht, wird hier nicht abgeholt. Unsere Einschätzung Wir finden: Das ist eines der spannendsten Produkte aus der Region. Nicht wegen des veganen Ansatzes. Sondern wegen des handwerklichen Anspruchs. 👉 Zeit als Zutat 👉 Fermentation als Methode 👉 Erfahrung als Grundlage Und genau das unterscheidet dieses Produkt von vielen anderen. Und wie schmeckt das Ganze? Ehrlich gesagt: 👉 Es ist kein Schinken. 👉 Aber es funktioniert eigenständig. Mit Tiefe, Struktur und einer Aromatik, die man so nicht erwartet. Unsere Empfehlung 👉 Probieren – aber ohne falsche Erwartung 👉 als Teil eines Menüs deutlich stärker als allein 👉 und wenn möglich frisch und vor Ort Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Diskussionsfrage Sind solche Produkte für euch Ersatz – oder entstehen hier gerade ganz neue Kategorien? Tags Tharandter Spezialitätenmanufaktur, Peer Zetsche Dresden, vegane Fleischalternative, Fermentation Sachsen, regionale Küche Dresden, #lustaufdresden
- 1.000-Euro-Prämie in der Kritik: Warum das Gastgewerbe auf Entlastung wartet – und nicht auf Symbolpolitik
Weitere Einordnungen und Entwicklungen der Branche findet ihr in der Region-Radar -Übersicht. Die geplante steuer- und abgabenfreie 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte sorgt für deutliche Kritik aus der Branche. Der DEHOGA sieht darin keinen echten Lösungsansatz – im Gegenteil. Die Maßnahme verschiebe Verantwortung auf die Betriebe, die selbst längst unter Druck stehen. Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, trifft in der Realität eine Branche, die aktuell an mehreren Fronten kämpft. Zwischen politischer Idee und betrieblicher Realität Die Argumentation ist klar: Beschäftigte sollen finanziell entlastet werden. Doch die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: 👉 Wer trägt die Kosten? Aus Sicht der Branchenverbände wird genau hier das Problem sichtbar. Die Prämie ist freiwillig – aber der Erwartungsdruck entsteht trotzdem. Für viele Betriebe bedeutet das: zusätzliche finanzielle Belastung steigender Rechtfertigungsdruck gegenüber Mitarbeitern kaum Spielraum für echte Entlastung Und das in einer Situation, in der viele Unternehmen ohnehin am Limit arbeiten. Die Lage im Gastgewerbe: Angespannt bleibt untertrieben Wir sehen aktuell eine Entwicklung, die sich auch in Dresden und der Region klar zeigt: reale Umsätze vielfach noch unter Vorkrisenniveau steigende Kosten für Energie, Personal und Einkauf zunehmende Insolvenzen 👉 Das ist keine Momentaufnahme – das ist ein strukturelles Problem. Wenn in dieser Lage zusätzliche finanzielle Erwartungen an Betriebe gestellt werden, verschärft das die Situation eher, als sie zu lösen. Kritik kommt nicht nur aus der Gastronomie Interessant ist: Der Widerstand beschränkt sich nicht auf den DEHOGA. Auch Arbeitgeberverbände, Handwerk und Handel äußern deutliche Zweifel: einseitige Belastung der Unternehmen fehlende kurzfristige Entlastungsmaßnahmen falsche Prioritätensetzung 👉 Das zeigt: Es geht hier nicht um eine Einzelmeinung, sondern um ein breiteres wirtschaftliches Signal. Unsere Einordnung Wir sehen die geplante Prämie kritisch. Nicht, weil Entlastung für Beschäftigte falsch wäre – sondern weil der Ansatz nicht zur Realität passt. 👉 Die Politik adressiert ein Symptom 👉 aber nicht die Ursache Die eigentlichen Themen bleiben: hohe Fixkosten fehlende Planungssicherheit strukturelle Schwäche vieler Betriebe Solange sich daran nichts ändert, bleiben solche Maßnahmen Stückwerk. Was bedeutet das für Dresden und die Region? Ganz konkret: 👉 Viele Betriebe werden die Prämie schlicht nicht zahlen können 👉 andere geraten zusätzlich unter Druck 👉 und die Diskussion verschiebt sich weg von den eigentlichen Problemen Gerade in einer Region mit vielen kleinen und mittelständischen Gastronomiebetrieben ist das besonders relevant. Fazit Die 1.000-Euro-Prämie ist gut gemeint – aber schlecht gemacht. Wir sehen hier ein klassisches Beispiel für politische Symbolik, die an der Realität der Branche vorbeigeht. Die entscheidende Frage bleibt: 👉 Wann kommt echte Entlastung für die Betriebe? Mehr Einordnung statt Schlagzeilen? Wir analysieren Entwicklungen der Gastronomie regelmäßig. 👉 Weitere Themen im Gastro-Radar 👉 News-Ticke r für aktuelle Entwicklungen Diskussionsfrage Braucht die Gastronomie solche Einmalmaßnahmen – oder endlich strukturelle Entlastung? Tags DEHOGA Kritik, Gastronomie Krise Deutschland, Gastro Dresden Entwicklung, Wirtschaft Gastronomie Sachsen, Entlastungsprämie Kritik, #lustaufdresden #lustaufchemnitz #gastroRadar
- Krispy Kebab von KFC: Wenn Systemgastronomie den Döner neu interpretiert
Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide. Wir mussten zweimal hinschauen. KFC bringt einen Döner. Oder besser gesagt: eine eigene Version davon. Und diesmal versucht man gar nicht erst, das als Innovation zu verkaufen – sondern geht bewusst den anderen Weg. Selbstironie statt Hochglanzversprechen. Ab dem 21. April steht der „Krispy Kebab“ auf der Karte. Und genau das ist spannender, als es auf den ersten Blick wirkt. Was steckt wirklich drin? Das Prinzip ist bekannt – nur die Besetzung wird ausgetauscht: statt klassischem Dönerfleisch: Crispy Chicken statt klassischer Struktur: KFC-typische Zutatenlogik dazu Salat, Zwiebeln, Tomaten und zwei Saucen Am Ende ist es kein Döner im klassischen Sinne – sondern ein Hybrid.👉 Streetfood-Idee trifft Systemgastronomie. Unsere Erfahrung: Funktioniert sowas überhaupt? Wir haben ähnliche Konzepte in den letzten Jahren immer wieder gesehen – nicht nur bei KFC. Die Grundidee ist klar: 👉 bekannte Form + eigene Handschrift = schnelle Akzeptanz Und genau hier liegt der Knackpunkt.Solche Produkte leben nicht von Authentizität – sondern von Verlässlichkeit. Das heißt: gleichbleibender Geschmack klare Erwartung schnelle Verfügbarkeit 👉 Für viele Gäste reicht das völlig aus. Atmosphäre & Zielgruppe Wer KFC kennt, weiß, was ihn erwartet.👉 keine Überraschung im Raum, sondern im Produkt. Zielgruppe ist klar: junge Gäste schnelle Mahlzeit zwischendurch Leute, die Döner mögen – aber Lust auf etwas „anders Vertrautes“ haben Nicht die klassische Döner-Klientel. Und genau das ist auch nicht der Anspruch. Einordnung: Warum solche Produkte zunehmen Wir sehen hier einen klaren Trend: 👉 Systemgastronomie greift erfolgreiche Streetfood-Konzepte auf –👉 und übersetzt sie in skalierbare Produkte. Das passiert längst: Burger-Ketten mit Wraps Pizza-Ketten mit Bowls jetzt eben Fried Chicken als Döner 👉 Das ist kein Zufall, sondern Strategie. Und was bedeutet das für Dresden & die Region? Ganz ehrlich:Dresden hat eine extrem starke Dönerkultur. 👉 viele kleine Läden👉 echte Handschrift👉 oft deutlich individueller Genau deshalb wird sich der „Krispy Kebab“ hier behaupten müssen. Unsere Einschätzung: 👉 Er wird funktionieren – aber nicht als Ersatz 👉 sondern als Ergänzung Unsere Bewertung Wir finden den Ansatz interessant – vor allem wegen der Ehrlichkeit in der Kampagne. Aber: 👉 kulinarisch wird das kein Gamechanger 👉 sondern ein typisches KFC-Produkt mit neuem Gewand Wer genau weiß, was er bekommt, wird zufrieden sein.Wer echten Döner erwartet, eher nicht. Unsere Empfehlung 👉 Probieren, wenn ihr neugierig seid 👉 aber nicht mit falscher Erwartung rangehen Und vor allem: 👉 danach wieder zum Lieblings-Döner gehen Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Diskussionsfrage Kann Systemgastronomie Streetfood wie Döner wirklich neu denken – oder bleibt das immer nur eine Kopie? Tags KFC Deutschland, Krispy Kebab, Döner Trend, Streetfood Dresden, Fast Food Entwicklung, Gastronomie Trends, #lustaufdresden
- Grillkurs bei Fleischsommelier Christoph Schempp: Warum hier mehr als nur Steak auf den Rost kommt
Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide . Grillkurse gibt es inzwischen viele. Aber nur wenige gehen wirklich in die Tiefe. Der Kurs von Fleischsommelier und Fleischermeister Christoph Schempp in Ebersbach gehört genau in diese Kategorie – und hebt sich damit deutlich vom klassischen „Wir werfen mal ein Steak auf den Grill“-Format ab. Wir haben uns angeschaut, was diesen Ansatz besonders macht. Land-und Wildfleischerei Schempp , Anbau 13, 01561 Ebersbach, 18.04.2026 ab 13 Uhr Grillen beginnt nicht am Rost Was hier sofort auffällt: Der Fokus liegt nicht nur auf der Zubereitung. 👉 Es geht um das gesamte Produkt. Teilnehmer steigen ein bei: Rasse und Herkunft Fütterung und Haltung Fleischqualität und Reifung Und erst dann kommt der Grill ins Spiel. 👉 Genau das unterscheidet diesen Kurs von vielen anderen. Hier wird nicht nur erklärt, wie man grillt –sondern warum ein Stück Fleisch so ist, wie es ist. Küche: Von Spezialcuts bis Dessert Der kulinarische Teil geht deutlich über Standard hinaus: verschiedene Spezialcuts mit unterschiedlichen Texturen regionale Fleischqualität im Fokus abgestimmte Beilagen mehrere Gänge bis hin zum Dessert 👉 Das Ganze ist eher ein Erlebnismenü als ein einfacher Grillkurs. Was wir gut finden: Die Kombination aus Wissen und Genuss funktioniert hier sehr direkt. Atmosphäre: Handwerk trifft Erlebnis Die Location ist bewusst gewählt: 👉 Fleischerei statt Eventküche Das bringt eine gewisse Ehrlichkeit mit: keine Showküche keine Inszenierung sondern echtes Handwerk Und genau das passt zum Konzept. Zielgruppe: Für wen lohnt sich das? Wir sehen den Kurs klar bei: ambitionierten Hobbygrillern Fleischliebhabern mit Interesse an Qualität Menschen, die mehr verstehen wollen 👉 Weniger geeignet für alle, die einfach nur einen entspannten Grillabend suchen. Unsere Einschätzung Wir finden: Das ist eines der stärkeren Formate im Bereich Grillkurse in der Region. Nicht wegen der Menge an Fleisch –sondern wegen des Verständnisses dahinter. 👉 Wissen + Produkt + Zubereitung = stimmiges Gesamtbild Gerade der Fokus auf Regionalität und Qualität ist ein Punkt, der aktuell immer wichtiger wird. Unsere Empfehlung 👉 Nicht hungrig hingehen – aber neugierig 👉 Fragen stellen – genau dafür ist der Kurs gemacht 👉 und das Gelernte danach wirklich ausprobieren Für uns ist das kein Event, sondern eher eine Investition in das eigene Verständnis von gutem Essen. Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker Diskussionsfrage Ist für euch beim Grillen entscheidend, wie ihr grillt – oder welches Fleisch ihr verwendet? Tags Grillkurs Sachsen, Fleischsommelier Christoph Schempp, Grillen lernen Dresden Region, Fleischqualität Sachsen, BBQ Kurs Sachsen, #lustaufdresden
- Elbzauber 2026 in Dresden: Howard Carpendale bringt Open-Air-Konzert auf die Elbe
Aktuelle Events und Veranstaltungen aus Dresden und der Region findet ihr auch gesammelt in unserem Event-Bereich . Howard Carpendale Foto: Dominik Beckmann/BMC-Mediasolutions Quelle: Elbzauber.live Am 5. September 2026 wird die Elbe in Dresden zur Bühne: Beim Event „Elbzauber – Das Open Air auf dem Fluss“ tritt Musiklegende Howard Carpendale im Rahmen des 190-jährigen Jubiläums der Sächsischen Dampfschifffahrt auf. Beginn ist 20 Uhr – gespielt wird zwischen Königsufer und Brühlscher Terrasse, mit Publikum sowohl an Land als auch auf dem Wasser. Damit bekommt Dresden ein Eventformat, das so in dieser Form bislang selten zu sehen war. Was macht dieses Event besonders? Das Entscheidende ist nicht der Künstler allein – sondern das Setting. Eine Bühne auf der Elbe, historische Dampfschiffe als Teil der Inszenierung und die Stadtsilhouette im Hintergrund: Genau diese Kombination hebt das Event aus der Vielzahl klassischer Open-Air-Konzerte heraus. Wir sehen hier einen klaren Trend: 👉 Events werden stärker über den Ort inszeniert – nicht nur über das Line-up Und genau das funktioniert in Dresden besonders gut. Mehr als ein Konzert: Inszenierung trifft Emotion Howard Carpendale steht seit Jahrzehnten für große Bühnenmomente. Dass er im Rahmen seiner Abschiedstournee nun ausgerechnet in diesem Format nach Dresden kommt, ist kein Zufall. Das Event spielt bewusst mit Emotion: Abschiedsstimmung Jubiläum der Dampfschifffahrt besondere Kulisse 👉 Das ist dramaturgisch sauber gedacht – und wird genau deshalb funktionieren. Zielgruppe: Breiter als man denkt Auf den ersten Blick richtet sich das Event an Fans von Howard Carpendale.Wir sehen das etwas anders. Das Publikum wird deutlich breiter sein: Musikfans verschiedener Generationen Eventbesucher, die besondere Locations suchen Dresdner und Gäste, die die Stadt einmal anders erleben wollen 👉 Genau diese Mischung macht solche Veranstaltungen spannend. Einordnung: Warum solche Formate zunehmen Wir beobachten seit einiger Zeit, dass klassische Konzerte allein oft nicht mehr reichen. Erfolgreiche Events setzen heute auf: außergewöhnliche Orte emotionale Inszenierung Erlebnischarakter Der „Elbzauber“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Veranstaltungen weiterentwickeln. Unsere Einschätzung Wir finden: Das ist eines der Events, das man im Spätsommer im Blick behalten sollte. Nicht, weil es das größte Konzert ist –sondern weil es ein anderes Erlebnis verspricht. Gerade die Kombination aus Stadt, Wasser und Musik hat in Dresden enormes Potenzial. Unsere Empfehlung 👉 Tickets frühzeitig sichern 👉 Location bewusst wählen (Land vs. Schiff) 👉 und das Event eher als Gesamterlebnis sehen – nicht nur als Konzert Was ist gerade los in Dresden und Region? Wir zeigen euch die spannendsten Events der Stadt. 👉 Weitere Events im Überblick 👉 News-Ticker für aktuelle Empfehlungen Diskussionsfrage Braucht es heute solche besonderen Eventformate – oder reicht euch ein klassisches Konzert? Tags Elbzauber Dresden, Howard Carpendale Dresden 2026, Open Air Dresden Elbe, Veranstaltungen Dresden September, Sächsische Dampfschifffahrt Event, Konzerte Dresden 2026, #lustaufdresden
- Jetzt schnell sein! Zwei Freikarten für: „Die Udo Jürgens Story“
Aktuelle saisonale Highlights und Trends aus Dresden und der Region findet ihr auch in unserem Themenbereich Events . Die Udo Jürgens Story mit Gabriela Benesch Alex Parker (c) Erich Furrer_mit_Udo-Jürgens Am Samstag , den 18. April 2026 , findet ab 19.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) „Die Udo Jürgens Story“ in der Börse Coswig statt. 🎁 Jetzt Freikarten gewinnen! Wir vergeben 1×2 Freikarten für einen unvergesslichen Abend. Schreib uns einfach auf Lust auf Dresden mit Deinem Namen, Emailadresse und dem Kennwort „ Udo Jürgens “ an redaktion@lust-auf-dresden.de . Die erste Zuschrift erhält die beiden Tickets. Es gelten die Lust auf Dresden Teilnahmebedingungen . Für diese Veranstaltung gibt es noch Eintrittskarten (ab 49,90 Euro) an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet auf www.boerse-coswig.de , per Tel.: 03523/700186 oder an der Abendkasse (mit Aufschlag). Die Udo Jürgens Story - Sein Leben, seine Liebe, seine Musik „Ein Muss für alle Udo-Fans!“ Udo Jürgens war Zeit seines Lebens ein Ausnahmekünstler und er bleibt unvergessen. Davon zeugen auch die über 250.000 Zuschauer, die seit Herbst 2019 die „Die Udo Jürgens Story“ mit Gabriela Benesch und Alex Parker erlebt und bejubelt haben. Für die Erfolgsshow ist noch lange nicht Schluss. Auch 2026 stehen wieder über 100 Gastspiele in Deutschland und Österreich auf dem Tourplan. „Die Udo Jürgens Story – Sein Leben, seine Liebe, seine Musik“ ist eine einfühlsame, unterhaltsame und außergewöhnliche Hommage an den Grandseigneur der deutschen Unterhaltungsmusik. Die mehrfach ausgezeichnete Film- und Theaterschauspielerin Gabriela Benesch und Alex Parker, der aktuell bekannteste und wahrscheinlich beste Udo-Jürgens-Interpret, führen ihre Gäste auf eine musikalische Zeitreise von Evergreens wie „Merci Cherie“, „Ein ehrenwertes Haus“, „Ich war noch niemals in New York“, „Griechischer Wein“, „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“ bis zu „5 Minuten vor 12“, „Mein Ziel“ und vielen weiteren Hits. Das brillante Duo Benesch und Parker sorgt unter der Regie von Erich Furrer für einen Abend voller Erinnerungen und Überraschungen und lassen das Herz jedes Udo-Jürgens-Fans höherschlagen. Udo Jürgens war ein Freigeist, in jeder Hinsicht. Musikalisch bewegte er sich unbeschwert zwischen Schlager, Chanson, Jazz und Popmusik. Inhaltlich fühlte er sich dem Frieden, der Freiheit und vor allem der Liebe verpflichtet und hatte dabei keine Angst auch einmal anzuecken. Mit 61 Alben- und über 400 Single- Platzierungen in den Charts, mit rund 1.000 komponierten Liedern und mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den erfolgreichsten Solokünstlern weltweit. „Die Udo Jürgens Story“ ist die Idee der in Wien geborenen Schauspielerin Gabriela Benesch, die Udo Jürgens auch persönlich kannte, und ihrem Mann, dem Schweizer Regisseur, Schauspieler Autor und Produzenten Erich Furrer. Humorvoll und mit viel Einfühlungsvermögen schildert sie Geschichten und Anekdoten aus den persönlichen Aufzeichnungen des großen Entertainers. Sie nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise, beginnend in Udo Jürgens Kindheit bis in sein hohes Alter und gewährt dabei tiefe Einblicke in seinen Werdegang und sein Wirken – ganz nach dem Motto: „Sein Leben, seine Liebe, seine Musik“. Musikalisch begleitet werden die erzählerischen Einblicke von Sänger und Pianist Alex Parker. Parker gilt nicht grundlos als der bekannteste Udo-Jürgens-Interpret. Ganz im Stil seines großen Idols versteht Parker es auf sympathische Art und Weise, eine hochemotionale Atmosphäre zwischen sich und seinem Publikum zu schaffen. Wie nah er dabei am Original ist, bestätigte Udo Jürgens dem damals 19-jährigen Alex Parker höchstpersönlich, als er ihn in einer Hotel-Lobby singen hörte. Regisseur und Produzent ist der in Wien geborene und in der Schweiz aufgewachsene Erich Furrer. Furrer hat an der Hochschule für Musik und Theater in Bern/CH studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Schauspieler, Regisseur, Kabarettist, Autor und Produzent. Er schreibt und produziert Musicals, feierte Erfolge mit Neudichtungen von Werken Shakespeares und wurde als Schauspieler in zahlreichen Theaterproduktionen mit Preisen ausgezeichnet. „Ein Muss für alle Udo-Fans!“
- Freikartenverlosung - „Hugo Egon Balder“ mit seinem Programm „Erzählt es bloß nicht weiter!“ in der Börse Coswig
Aktuelle saisonale Highlights und Trends aus Dresden und der Region findet ihr auch in unserem Themenbereich Events . Hugo Egon Balder (c) H E Balder Am Freitag , den 24. April 2026 , gastiert ab 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr) „Hugo Egon Balder“ mit seinem Programm „Erzählt es bloß nicht weiter!“ in der Börse Coswig . 🎁 Jetzt Freikarten gewinnen! Wir verlosen 1×2 Freikarten für einen unvergesslichen Abend. Folge uns einfach auf Lust auf Dresden mit Deinem Namen, Emailadresse und dem Kennwort „ Hugo “ an redaktion@lust-auf-dresden.de . Du nimmst dann automatisch an der Verlosung teil und wirst natürlich informiert, wenn Du zu den Gewinnern zählst. Einsendeschluss ist der 21.04.2026 / 24 Uhr. Es gelten die Lust auf Dresden Teilnahmebedingungen . Für diese Veranstaltung gibt es noch Eintrittskarten (34,25 Euro) an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Internet auf www.boerse-coswig.de , per Tel.: 03523/700186 oder an der Abendkasse (mit Aufschlag). PROGRAMMINFO HUGO EGON BALDER „ERZÄHLT ES BLOSS NICHT WEITER!!“ Seit den Neunzigerjahren hat Hugo Egon Balder die Unterhaltungsbranche als Moderator, Entertainer, Schauspieler und Produzent nachhaltig geprägt und dabei mit seinem Gespür für Komik, seiner Schlagfertigkeit und seiner Bühnenpräsenz beeindruckt. In seiner ersten Solo-Tour kombiniert er diese Erfahrungen und Fähigkeiten, indem er dem Publikum mit viel Ironie und Sprachwitz einen Blick hinter die Kulissen seines Lebens gibt. Er erzählt viele Anekdoten, vor allem aus seiner Zeit beim Fernsehen, aber auch aus seinem turbulenten Privatleben und seinen fünf Ehen. Hugo Egon Balder beschreibt die Motivation zu seinem Solo-Programm mit einem ironischen Augenzwinkern: „Jahre meines Lebens haben mich Dramaturgen und Redakteure drangsaliert, Schauspieler belästigt, Autoren und Regisseure behelligt, Produzenten belogen. Mein Publikum hat mehr verdient: Mich. Mich, Hugo Egon Balder ohne alles.“ Er ist bekannt als Moderator oder Produzent von Sendungen wie „Alles Nichts Oder?!“ (gemeinsam mit Hella von Sinnen), „Tutti Frutti“, „Die Hit-Giganten“, der Rateshow „Genial daneben“ und nicht zuletzt der legendären Comedy-Show „RTL Samstag Nacht“. Seine Karriere begann er in den 1970er Jahren als Musiker, er arbeitete als Schlagzeuger, Komponist und Texter, bevor er bei Radio Luxemburg erste Erfahrungen im Moderieren sammelte und ihm schließlich beim Fernsehen der große Durchbruch gelang. Hugo Egon Balder, der drei Jahre an der Schauspielschule von Else Bongers in Berlin ausgebildet wurde, dem Ensemble des Berliner Schiller Theater und später dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen angehörte, ist immer wieder auch in verschiedenen Theater- und TV-Filmproduktionen zu sehen. Mehr Infos und Tickets unter hugo-egon-balder.de und neuland-concerts.com.
- Brot & Wein im ICC Dresden: Wenn Handwerk auf Genusskultur trifft
Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide. Brotsommelier Tino Gierig vom Dresdner Backhaus und Winzerin Maria Lehmann vom Weingut Lehmann Manchmal sind es genau die leisen Themen, die hängen bleiben. Brot und Wein gehört dazu. Zwei Produkte, die jeder kennt – aber selten bewusst zusammen denkt. Am Wochenende im ICC Dresden bekommt genau diese Kombination eine Bühne. Und wir finden: völlig zu Recht. Denn was hier parallel passiert, ist mehr als nur eine klassische Messe. Zwei Veranstaltungen, ein Gedanke Am 18. und 19. April trifft im Internationalen Congress Center Dresden Wein auf Handwerk – und das gleich doppelt: Die Weinmesse Baden-Württemberg Classics bringt rund 40 Weingüter und über 600 Weine, Sekte und Edelbrände nach Dresden Parallel läuft der Branchenabend der SACHSENBACK , bei dem sich das Bäckerhandwerk präsentiert Was auf den ersten Blick nach zwei getrennten Formaten klingt, greift inhaltlich erstaunlich gut ineinander. Brot & Wein: Mehr als nur Beilage Wir haben uns das Thema in den letzten Jahren immer wieder angeschaut – und genau hier wird es spannend: Brot ist bei Weinproben meist Mittel zum Zweck. Neutralisieren, vorbereiten, weitermachen. Fotos: Sabine Mutsche PR Im ICC wird daraus mehr. Brotsommelier Tino Gierig vom Dresdner Backhaus bringt das Thema bewusst auf eine andere Ebene. Für die Weinmesse liefert er Baguette zur Verkostung – klassisch, aber wichtig. Für den Branchenabend geht er weiter und stellt eine gezielte Brotauswahl zusammen, die als Teil des Genusserlebnisses gedacht ist. Und genau da wird es interessant: 👉 Brot als eigenständiger Partner zum Wein – nicht nur als Begleiter. Ein Blick hinter die Kulissen Besonders spannend finden wir den Ansatz, der im Vorfeld entstanden ist: In der Backschule des Dresdner Backhauses haben sich Brotsommelier Tino Gierig und Winzerin Maria Lehmann vom gleichnamigen Weingut aus Diesbar-Seußlitz zusammengesetzt und Kombinationen getestet. Das klingt erstmal unspektakulär – ist aber genau das, was in der Gastronomie oft fehlt: 👉 echtes Ausprobieren statt Standardlösung. Mit dabei: Bacchus aus Sachsen Weine aus Württemberg verschiedene Brotsorten, abgestimmt auf Struktur und Aromatik Das zeigt ziemlich klar, wo die Reise hingehen kann. Atmosphäre & Zielgruppe Die Weinmesse selbst bleibt ein klassisches Format – Verkostungsstände, Gespräche mit Winzern, viele Eindrücke auf einmal. Wer schon einmal dort war, weiß: Es geht weniger um Inszenierung, mehr um Inhalt. Dazu passt auch die Zielgruppe: Weininteressierte Fachpublikum Genießer mit Lust auf Austausch Was wir positiv sehen: Die Mischung aus regionalen Betrieben (z. B. aus Sachsen) und Gästen aus Baden-Württemberg bringt Bewegung rein. Trends, die sichtbar werden Ein Punkt, der sich klar abzeichnet: 👉 alkoholfreie Weine und Sekte werden immer relevanter Mit 14 Varianten im Angebot ist das kein Randthema mehr, sondern ein echter Trend. Auch das passt zur Entwicklung, die wir aktuell in vielen Restaurants beobachten. Unsere Einschätzung Wir finden: Genau solche Formate braucht es mehr. Nicht laut, nicht überinszeniert – sondern inhaltlich stark. Die Verbindung von Brot und Wein wirkt erstmal einfach, hat aber deutlich mehr Tiefe, als man denkt. Wer sich darauf einlässt, nimmt aus solchen Veranstaltungen mehr mit als nur den nächsten Lieblingswein. Tickets gibt es für 20 Euro bei Eventim sowie vor Ort, die Verkostung der Weine ist inklusive. Wer mit Bus oder Bahn kommt und am Einlass seinen Fahrschein vorzeigt, zahlt dank einer Kooperation mit dem VVO nur 10 Euro. Diese ermäßigten Tickets gibt es nicht im Vorverkauf, sondern nur vor Ort. www.bwclassics.de Unsere Empfehlung Wir empfehlen: 👉 Zeit mitbringen 👉 bewusst probieren 👉 und das Thema Brot nicht unterschätzen Gerade in Kombination entstehen hier oft die spannendsten Aha-Momente. Brot und Wein verbindet eine Jahrtausende lange gemeinsame Geschichte, denn beide Kulturgüter basieren auf der Kunst der Fermentation. Die kulinarische Partnerschaft lässt sich bis ins Alte Testament zurückverfolgen und ist heute aktueller denn je. Mit Liebe und Handwerkskunst hergestellte Genussmittel erleben eine Renaissance, von der Bäcker wie Winzer profitieren können. Auch wenn man der Kombination von frischem Weizenbaguette und einem Glas Rotwein immer wieder begegnet: Rein sensorisch passt zu einem hellen, also eher mild gerösteten Baguette eher ein leichter, fruchtiger Weißwein, wie Silvaner, Müller- Thurgau, Riesling oder Weißburgunder. Die Fruchtnoten des Weines harmonieren dann gut mit den Karamell- und Röstaromen des Brotes. Dasselbe gilt für ein leichtes Weizenmischbrot, dessen leichte Roggennoten gut mit der Fruchtsäure zusammenpassen. Zu kräftigeren Röstaromen im Baguette oder Weizenmischbrot darf es ein kräftiger, schwerer Grauburgunder oder Chardonnay sein, dessen kraftvoller Körper und Schmelz sich gut mit den intensiven Röst- und Malznoten des Brotes verbindet. Roggen- und Roggenmischbrot, das kräftige Röst- und Säurenoten vereint, verträgt ebenfalls kräftige, schwere Weißweine wie Grauburgunder oder Chardonnay, die ausdrucksstarke, konzentrierte Aromen und Holzeinsatz mitbringen. Hier darf es aber alternativ auch ein kräftiger, schwerer Rotwein sein: Lemberger oder Dornfelder mit ihren ausdrucksstarken, konzentrierten Aromen, ausgeprägten Gerbstoffen und Noten von Barrique gehen mit den intensiven Röstaromen des Brotes eine gelungene Verbindung ein. Ölsaaten- und Vollkornbrot sind bei fruchtigen Roséweinen gut aufgehoben. Die beerigen Aromen des Weines werden von dem mild-nussigen Charakter des Brotes gut aufgefangen. Kräftigere Varianten von Ölsaaten- oder Vollkornbrot mit deutlich nussigen und kräftigen Röstmalz-Noten passen gut zu eleganten und konplexen Rotweinen wie Spätburgunder. Die ausgewogen, vielschichtigen beerig- würzigen Aromen des Spätburgunders, gepaart mit etwas Holzeinsatz und moderaten Tanninen verbinden sich wunderbar mit dem deutlich nussigen Geschmack des Brotes. Feine süße Backwaren, z.B. Stollen und Torten harmonieren gut mit edelsüßen Weinen. Fruchtige Aromen und Restsüße des Weines greifen die Süße der Backwaren auf. Noch mehr Genuss entdecken? Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt. 👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide 👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticke r Diskussionsfrage Ist Brot bei Weinproben für euch nur Beilage – oder unterschätzter Teil des Genusserlebnisses? Tags Weinmesse Dresden, Baden-Württemberg Classics, Brot und Wein, Dresdner Backhaus, Genuss Dresden, Weinverkostung Sachsen, ICC Dresden Events, #lustaufdresden
- Public Viewing zur WM 2026: Warum Dresden (noch) schweigt – und genau das zur Chance wird
Weitere Einordnungen und Entwicklungen der Branche findet ihr im Gastro-Radar. Während andere Städte bereits über Fanmeilen und Großevents diskutieren, bleibt es in Dresden auffällig ruhig. Keine großen Ankündigungen, keine klaren Konzepte, keine sichtbare Strategie. Wer aktuell nach Public Viewing zur Fußball-WM 2026 sucht, findet vor allem eines: Leerstelle. Wir sehen darin kein Versäumnis. Sondern ein deutliches Signal für einen strukturellen Wandel. Die große Fanmeile ist kein Selbstläufer mehr Die Zeit der zentralen Großflächen ist vorbei – zumindest in der Form, wie wir sie aus früheren Turnieren kennen. Zu viele Unsicherheiten spielen eine Rolle: Spiele finden durch die Zeitverschiebung häufig spät nachts statt Genehmigungen, Lärmschutz und Personalplanung werden komplexer wirtschaftliches Risiko ist schwer kalkulierbar Das Ergebnis: Städte halten sich zurück. Und genau das öffnet ein anderes Spielfeld. Gastronomie wird zum eigentlichen Gastgeber Wir sehen klar: Die WM 2026 wird in Dresden nicht auf einem Platz entschieden – sondern in vielen. 👉 Bars, Biergärten und Restaurants werden die Hauptrolle übernehmen. Typische Kandidaten zeichnen sich jetzt schon ab: Sportbars in der Alt- und Neustadt größere Biergärten mit Außenflächen Eventlocations mit bestehender Infrastruktur klassische Brauhäuser mit Kapazität für Gruppen Was früher zentral organisiert wurde, verteilt sich jetzt in die Fläche. Das verändert die Dynamik komplett. Weniger Größe, mehr Atmosphäre Das Entscheidende ist nicht mehr die Leinwandgröße – sondern das Erlebnis. Wir sehen das seit der EM bereits: kleinere Gruppen statt Massen gezieltere Auswahl der Location mehr Fokus auf Gastronomie statt reines Zuschauen Für Dresden ist das eine Stärke. Denn genau hier funktioniert die Mischung aus Szene, Biergartenkultur und individueller Gastronomie besonders gut. Risiko und Chance zugleich Natürlich bringt dieser Wandel auch Herausforderungen: weniger Sichtbarkeit durch fehlende zentrale Events mehr Eigenverantwortung bei Gastronomen fragmentierte Angebote statt klarer Orientierung Aber gleichzeitig entsteht etwas Neues: 👉 mehr Vielfalt 👉 mehr Individualität 👉 und im besten Fall bessere Erlebnisse Unsere klare Position Wir sehen die Entwicklung positiv. Dresden muss keine zweite Fanmeilenstadt werden. Die Stadt funktioniert anders – kleinteiliger, persönlicher, gastronomischer. Und genau das passt besser zur aktuellen Entwicklung des Public Viewings. Die Frage ist nicht mehr: 👉 „Wo ist die größte Leinwand?“ Sondern: 👉 „Wo fühlt sich das Spiel am besten an?“ Fazit Die Zurückhaltung ist kein Stillstand – sondern Übergang. Wer jetzt genau hinschaut, erkennt:Die WM 2026 wird in Dresden nicht weniger stattfinden.Sie wird nur anders aussehen. Und vielleicht sogar besser. Eine erste Meldung zu diesem beitrag hat uns bereits erreicht: Wir übertragen die Spiele der Fußball-WM 2026 auf LED-Bildschirmen unter unserem überdachten Rondell. Ort : Konzertplatz Weißer Hirsch, Stechgrundstraße Dresden 01324 👉 Ihr plant Public Viewing zur WM? Meldet euch gern bei uns – wir nehmen euch mit in unsere Übersicht für Dresden und die Region auf. Mitteilung bitte an: redaktion@lust-auf-dresden.de Mehr Einordnung statt Schlagzeilen? Wir analysieren Entwicklungen der Gastronomie regelmäßig. 👉 Weitere Themen im Gastro-Radar 👉 News-Ticker für aktuelle Entwicklungen Diskussionsfrage Braucht Dresden überhaupt noch eine große Fanmeile – oder sind viele kleine, gute Locations die bessere Lösung? Tags Public Viewing Dresden, WM 2026 Dresden, Gastronomie Trends Dresden, Fußball schauen Dresden, Biergärten Dresden, Sportbars Dresden, Gastroentwicklung Sachsen, #lustaufdresden #gastroRadar










