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Die redaktionelle Nachrichtenplattform für Gastronomie, Hotellerie, Food & Beverage in der Region
Gastro-News aus Dresden und der Region – unabhängig & aktuell
*** NEWS DES TAGES ***


Eispreise 2026: Deutschland bleibt günstig – doch auch in Dresden zieht die Kugel an
Die Preise für eine Kugel Eis steigen weiter – bleiben im europäischen Vergleich aber moderat. Laut dem Verband der italienischen Speiseeishersteller Uniteis kostet eine Kugel in Deutschland 2026 im Schnitt zwischen 1,80 und 2,50 Euro. In klassischen Urlaubsländern wie Italien oder Spanien werden dagegen häufig rund 3 Euro oder mehr verlangt. Deutschland im EU-Vergleich: Qualität hoch, Preise moderat Trotz steigender Kosten für Energie, Personal und Rohstoffe gilt Deutschland

Redaktion
vor 6 Tagen


Traditionsbrauerei in Sachsen vor ungewisser Zukunft: Mauritius Brauerei Zwickau meldet Insolvenz an
Die Zwickauer Mauritius Brauerei, eines der traditionsreichsten Brauunternehmen in Sachsen, hat Insolvenz angemeldet. Der Antrag wurde beim Amtsgericht Chemnitz eingereicht. Damit steht die Brauerei nun unter vorläufiger Insolvenzverwaltung – ein weiterer Rückschlag für die ohnehin angeschlagene Brauereibranche im Freistaat. Insolvenzverfahren läuft – Verwalter eingesetzt Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Fachanwalt Henry Girbig bestellt. 👉 Aktuell werden vor Ort

Redaktion
20. März


Gastronomie unter Druck: Insolvenzen steigen auf Höchststand – was das für Dresden bedeutet
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Gastronomie unter Druck Die wirtschaftliche Lage der Gastronomie hat sich 2025 weiter verschärft. Laut aktuellen Auswertungen erreichte die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ein neues Hoch: Mehr als 2.900 Betriebe mussten aufgeben – so viele wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. Damit trifft es die Branche deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft. Vier Krisenjahre mit spürbaren Folgen Die Entwicklung ist kein kurzfristiger Aus

Redaktion
19. März


🍖 Timberjacks Bannewitz: Wenn Sachsen endlich Beef, BBQ und Blockhaus-Feeling bekommt
Nach längerem Baustillstand hat das Timberjacks Steak & BBQ Restaurant in Bannewitz im letzten Jahr wieder Schwung aufgenommen – und es ist mehr als nur ein weiterer Grill-Laden. Was hier entsteht, könnte die Gastronomie vor den Toren Dresdens bodenständig, mutig und erlebnisorientiert zugleich neu definieren. Das Konzept setzt klar auf authentische Steakhouse-Erlebnisse , klassische BBQ-Kultur und rustikale US-Küche – aber nicht als reine Kopie, sondern als Lebensgefühl , da

Redaktion
18. März


Award der Gastfreundschaft 2026: Bewerbungsfrist für Gastro-Events verlängert
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Abendessen unter Lichtern und Gästen Gastronomie- und Hotelbetriebe haben mehr Zeit, sich für den Award der Gastfreundschaft 2026 zu bewerben. Die Veranstalter haben die Einreichungsfrist für kreative Eventkonzepte auf den 3. April 2026 verlängert. Der Branchenpreis würdigt besondere Gastro-Veranstaltungen, die durch Kreativität, emotionale Erlebnisse und gelebte Gastfreundschaft überzeugen. Der Wettbewerb richtet sich an Restaurants

Redaktion
11. März


Dönerpreise steigen – doch der Klassiker bleibt Deutschlands beliebtestes Streetfood
Berlin/Dresden. Der Döner gehört weiterhin zu den beliebtesten Schnellgerichten in Deutschland – trotz deutlich gestiegener Preise. Laut aktuellen Marktdaten kostete ein Döner mit Fleisch im Jahr 2025 im bundesweiten Durchschnitt rund 7,11 Euro. Das sind etwa 47 Prozent mehr als noch vier Jahre zuvor, als ein Döner im Schnitt 4,85 Euro kostete. Dennoch bleibt die Nachfrage hoch: Die Zahl der Bestellungen ist seit 2021 sogar um rund 15 Prozent gestiegen. Beliebter Snack trotz

Redaktion
10. März


EU-Kommission einigt sich: Veggie-Burger bleibt – doch neue Regeln für fleischlose Produktnamen
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Pflanzliche lebensmittel und EU-Vorschriften Die EU hat sich auf neue Regeln zur Bezeichnung vegetarischer und veganer Produkte geeinigt. Während Begriffe wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ weiterhin erlaubt bleiben, sollen künftig bestimmte Bezeichnungen mit direktem Bezug zu Tierarten oder Fleischstücken tabu sein. Für Gastronomie, Lebensmittelhandel und Produzenten bedeutet der Kompromiss sowohl Erleichterung als auch neue Hera

Redaktion
9. März


Hauptbahnhof statt Altstadt: Wird Dresdens spannendste Gastronomie plötzlich dort entstehen, wo man sie nie vermutet hat?
Wer in Dresden über gutes Essen spricht, denkt reflexartig an Neustadt, Szeneviertel oder Altstadtterrassen. Der Hauptbahnhof dagegen? Für viele nur Durchgangsort. Schnell etwas essen, weiter zum Zug. Doch genau dieses Bild könnte sich gerade verändern. Am Dresdner Hauptbahnhof wurde der Food‑Bereich mit mehreren neuen Konzepten komplett umgebaut – inklusive internationaler Marken und neuer Gastronomieflächen. Rund zwei Millionen Euro wurden investiert, um aus dem bisherigen

Redaktion
5. März


Kneipensterben in Ostdeutschland: Jede dritte Gaststätte in manchen Kleinstädten Sachsen-Anhalts verschwunden
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Kneipensterben in Ostdeutschland Magdeburg / Dresden. Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Seit 2010 hat sich die Anzahl der Betriebe laut Angaben des Wirtschaftsministeriums um rund 16 Prozent auf etwa 4.300 Betriebe reduziert. Insgesamt 841 Restaurants, Kneipen und Gaststätten mussten bis 2024 schließen. Besonders betroffen sind kleinere Städte und ländliche Regio

Redaktion
4. März


🍽️ „Umami Bliss“ am Altmarkt: Dresdens neue Fusionsküche setzt ein mutiges Zeichen
Dresden hat ein neues kulinarisches Highlight im Stadtzentrum bekommen: „Umami Bliss“, ein asiatisches Fusionsrestaurant am Altmarkt, ist eröffnet und sorgt für Gesprächsstoff in der Szene. Der Betreiber Van Hoang Pham hat binnen weniger Wochen einen ehemaligen Sausalitos-Standort komplett umgestaltet und bietet dort Geschmackswelten jenseits klassischer Stadtgastronomie , die von Thailändisch-Japanisch bis modern interpretiertem Streetfood reichen – eine frische, bewusste An

Redaktion
3. März


Finanzielle Notlage der Städte: Landeshauptstädte erhöhen Druck auf den Bund
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung finanzielle Notlage der Städte in Deutschland Dresden/Berlin. Die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister der 13 Landeshauptstädte der Flächenländer haben sich am 3. März 2026 in einem gemeinsamen Schreiben erneut an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Unterstützt vom Deutscher Städtetag fordern sie kurzfristige strukturelle Entscheidungen von Bund und Ländern zur Stabilisierung der kommunalen Haushalte. Bereits im Herbst 2025

Redaktion
3. März


Bundestag beschließt Asylreform: Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber wird früher möglich
Berlin / Chemnitz. Der Bundestag hat eine umfassende Reform des Asylrechts verabschiedet. Neben strengeren Verfahren und erweiterten Kontrollmöglichkeiten wird vor allem ein Punkt für die Wirtschaft relevant: Asylbewerber, die in Aufnahmeeinrichtungen leben, sollen künftig bereits nach drei Monaten arbeiten dürfen. Bisher galt faktisch ein sechsmonatiges Arbeitsverbot. Die Reform setzt überwiegend bereits 2024 auf EU-Ebene beschlossene Regelungen in deutsches Recht um. CDU/CS

Redaktion
2. März


DEHOGA Bundesverband: Gastgewerbe startet verhalten ins Jahr 2026
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Gastgewerbe im Jahr 2026 Nach einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2025 bleibt die Stimmung im deutschen Gastgewerbe gedämpft. Das zeigt eine aktuelle Mitgliederumfrage des DEHOGA. Umsätze und Übernachtungszahlen waren im Vorjahr rückläufig – und auch 2026 startet die Branche mit Zurückhaltung. Fakten-Lead Was? Mitgliederumfrage zur wirtschaftlichen Lage 2026 Wer? DEHOGA Bundesverband Wann? Jahresauftakt 2026 Wo? Bundesweit – mi

Redaktion
26. Feb.


Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber: Chance für die Gastronomie – oder falsches Signal?
Symbolbild (KI-generiert): Visualisierung Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber Berlin/Dresden. Asylbewerber sollen künftig bereits nach drei Monaten arbeiten dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch läuft. Die geplante Neuregelung ist Teil der Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) und wird derzeit politisch vorbereitet. Für personalintensive Branchen wie Gastronomie und Hotellerie könnte das eine spürbare Veränderung bedeuten. Doch während die Bundesregie

Redaktion
25. Feb.
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