Betreiber gesucht: Neue Gastronomie am Golfclub Dresden Ullersdorf e.V.
- Redaktion Lust auf Dresden

- vor 1 Tag
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Ab April 2026 sucht der Golfclub Dresden Ullersdorf e.V. einen neuen gastronomischen Betreiber für seine Club-Gastronomie an der Anlage in Ullersdorf bei Radeberg. Der interne Name „Zweite Heimat“ steht seit Jahren für die Gastro-Location im Clubhaus, die bislang als Treffpunkt für Mitglieder und Gäste fungierte.
Was ist zu wissen?
Die Anlage neu auszurichten heißt für den Club, seine gastronomische Präsenz nicht nur als Service für den Golfsport zu denken, sondern als offenen Treffpunkt für Genuss, Begegnung und Vereinsleben. Die Aktivitäten der vergangenen Jahre zeigen, dass gerade in ländlichen und sportbezogenen Standorten eine lebendige Gastro ein zentraler Faktor für Kundenbindung und Außenwirkung ist.
Das Restaurant „Zweite Heimat“ liegt direkt am Golfplatz und ist überregional für seine Terrassenlage mit Blick über das Grün bekannt, wurde aber zuletzt auch wiederholt als betrieblich herausfordernd bewertet – nicht ungewöhnlich in einer Zeit, in der Fachkräftemangel, steigende Kosten und Erwartungshaltungen der Gäste zusammenfallen.
Erwartungen an den neuen Betreiber
Der Club hat klare Vorstellungen formuliert:
Engagement für Gastronomie und Service – nicht nur Speisen servieren, sondern Gäste begeistern
Herzlicher Umgang mit Mitgliedern und Gästen im Alltag und bei Events
Eigenständiges wirtschaftliches Arbeiten mit frischen Konzeptideen
Veranstaltungsengagement bei Turnieren, Clubleben und Events
Neben einer attraktiven Lage auf der weitläufigen Golfanlage und einem loyalen Mitgliedskreis winkt dem künftigen Gastro-Team ein Gestaltungsspielraum für ein eigenes Konzept und eine langfristige Perspektive in einer etablierten Freizeit- und Sportlocation.
Regionaler Kontext: Bedeutung für Dresden & Umgebung
In Dresden und dem Dresdner Umland wächst die Nachfrage nach gastronomischen Erlebnissen jenseits klassischer Innenstadt-Hotspots. Orte wie Golfclubs, Parks oder sportliche Treffpunkte bieten Stadtbewohnern und Ausflüglern gleichermaßen Mehrwert. Eine gut funktionierende Gastronomie an einem solchen Standort kann weit über eigene Mitglieder hinaus Besucher aus der Stadt und Region anziehen – etwa Golfer nach der Runde, Familienausflügler am Wochenende oder Menschen, die einfach naturnah speisen möchten.
Gleichzeitig steht die Branche bundesweit vor strukturellen Herausforderungen: steigende Personalkosten, wachsende Bürokratie und Energiekosten belasten Gastronomen – Faktoren, die auch potenziellen Bewerbern am Golfplatz bekannt sein dürften. (Siehe Gastgewerbe-Umfrage 2026)
Betriebswechsel im Rückblick
Dass die „Zweite Heimat“ bereits in der Vergangenheit Betreiberwechsel erlebt hat, zeigt, wie dynamisch solche Gastronomiebereiche – gerade im sportlichen Kontext – heute sein müssen. Für Bewerber ist es eine Chance, die eigene Handschrift zu setzen und lokale Erwartungen mit eigenen Ideen zu verbinden.
Diskussionsfrage
Braucht die Gastronomie in Freizeitzentren wie Golfclubs ein komplett neues Konzept-Denken – oder reicht ein gut durchdachtes klassisches Restaurationsmodell, um sowohl Mitglieder als auch ortsfremde Gäste zu begeistern?
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