Wie viele Online-Konten besitzt du eigentlich und wie behältst du den Überblick?
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Weißt du spontan, wie viele Online-Konten du hast? Zählst du spontan nach, wären da natürlich deine E-Mail-Adresse, Social Media oder Online-Shops. Aber meist ist dies nur die Spitze des Eisbergs.
Im Laufe der Jahre werden es immer mehr - Streaming, Ticket, Lieferdienste. Und auch in Dresden wird immer alles digitaler, wofür du eine Registrierung brauchst.
Je mehr Konten du hast, desto höher ist auch die Zahl der Zugangsdaten, die du dir merken musst, denn Passwörter wie 12345 sind nicht sicher und immer wieder dasselbe Passwort zu verwenden ist auch keine gute Idee.
Unser Alltag besteht aus mehr Logins, als wir denken
Du kaufst online ein, du streamst deine Lieblingsserie oder möchtest den nächsten Kurzurlaub planen - alles nur möglich mit digitalen Konten. Dann kommen Kundenportale von Banken, Mobilfunkanbietern, Versicherungen und und und dazu.
Auch wenn du einige nur sporadisch oder kurz verwendest, wie Kultur- oder Veranstaltungsangebote in Dresden, sammelst du ein Benutzerkonto nach dem anderen an. Tickets, Veranstaltungen, Ausstellungen oder Theaterbesuche - gerade kulturell kommst du schnell auf eine zusätzliche Anzahl von Benutzerkonten auf den Plattformen.
Schnell fängt man an, aus Bequemlichkeit beim Passwort zu schludern. Immer dasselbe Passwort, eine einfache Lösung wie Name oder Geburtstag, oder einfach 12345 sowie „Passwort“ werden noch immer gerne verwendet.
Schnell mal Bock auf Pizza oder spontan ein Ticket gekauft und schon hat man ein Problem, wenn das Passwort nicht mehr sitzt. Sind es dann noch sensible Dokumente wie die Reiseunterlagen für einen Wochenendausflug in die Sächsische Schweiz, kommt man auch noch ins Schwitzen, wenn der Login nicht reibungslos läuft.
Mehr Ordnung im digitalen Alltag
Je mehr Konten wir also besitzen, desto wichtiger ist die Organisation. Wo und wie speichert man alle Zugangsdaten sinnvoll?
Es gibt Notiz-Apps, die man schnell abrufen kann, ungeschützte Dokumente, einfach reinkopiert oder auf dem losen Papier auf dem Schreibtisch, einem Passwort-Buch oder einer Excel-Liste. Alles zwar einfach und schnell, aber nicht wirklich sicher. Oftmals genauso unsicher wie die Passwörter selbst.
Dabei gibt es einige grundlegende Regeln für sichere Passwörter:
Sie sollten lang sein (idealerweise 12–16 Zeichen oder mehr)
Eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten
Keine leicht erratbaren Begriffe wie Namen, Geburtsdaten oder einfache Wörter nutzen
Für jeden Dienst einzigartig sein
Aber wer soll sich all diese Passwörter auch noch merken können. Hier wiederum gibt es Lösungen, die Einfachheit, schnellen Zugriff und “immer-zur-Hand-haben” miteinander vereinen.
Der Passwort-Manager bietet einen optimalen Spagat zwischen den Problemen, die viele Passwörter mit sich bringen.
Zum einen wäre da die zentrale und verschlüsselte Speicherung der Zugangsdaten. Zum anderen werden die Passwörter über verschiedene Geräte (Handy, Laptop, Computer, Tablet) hinweg synchronisiert. Die Passwörter werden automatisch erstellt, gespeichert und beim nächsten Login direkt eingefügt.
Gerade, wenn Dresden immer digitaler wird, ist diese Option flexibel, um mit dem neuen digitalen Alltag mithalten zu können.
Weniger Passwort-Chaos, mehr Zeit für die schönen Dinge
Alles wird digitaler, mehr Möglichkeiten ergeben sich online und die Anzahl sicherer Passwörter steigert sich deutlich. Frühzeitig schon Ordnung ins System zu bringen, lohnt sich also und reduziert den Online-Stress.











