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🍽️ Andere Genussformate in unserer Region – warum unabhängige Konzepte der Gastronomie wichtig sind

Matthias Gräfe, Stephan Prinz zur Lippe, Frank Oloff v.li.
Matthias Gräfe, Stephan Prinz zur Lippe, Frank Oloff v.li.

In unserer Region, die für ihre reichhaltige Gastronomie und lebendige Kulturszene bekannt ist, sind klassische Restaurantbesuche längst nicht mehr der einzige Weg zu außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnissen. Kreative Gastgeber denken über den Tellerrand hinaus und entwickeln neue Formate, die Gäste aktiv ansprechen, überraschen und neugierig machen – abseits traditioneller Gastro-Räume.


Immer häufiger entstehen so Formate, die bewusst Genuss mit Ort, Geschichte und Atmosphäre verbinden. Solche Konzepte sprechen Gäste an, die nicht nur essen, sondern etwas erleben wollen – hochwertig, limitiert und überraschend.


Der aktuelle Anlass für diese Entwicklung wurde durch regionale Berichterstattung bekannt. Spannend wird das Thema aber vor allem dort, wo Gastronomen, Produzenten und Partner neue Wege gemeinsam denken und umsetzen.


„Unerwartet – in Wein, Ort und Idee“

Wir haben heute mit Wein & fein gesprochen. Inhaber Matthis Gräfe beschreibt das neue Format als bewusst vielschichtig angelegt:

Im Mittelpunkt steht aktuell die **Promotion einer limitierten Weinlinie mit dem Namen „Unexpected“ von Schloss Proschwitz. Vorgestellt werden vier ausgewählte Weine, die ebenso unerwartet sind wie die Orte, an denen sie präsentiert werden: Goldriesling, Chardonnay, Scheurebe und ein Schieler – allesamt qualitativ hochwertig, limitiert und klar positioniert.


Passend dazu entwickelt Wein & fein mit Partnern eine eigene Stil-Linie Essen, die gezielt auf diese Weine abgestimmt ist. Es geht nicht um klassisches Menüdenken, sondern um ein sensorisches Zusammenspiel von Wein und Küche.


Wenn sich Partner „menschlich finden“

Ein zentraler Baustein des Konzepts ist die Zusammenarbeit mit Schloss Proschwitz und Frank Oloff. Alle Seiten haben – so Gräfe – zueinandergefunden, um Rahmenbedingungen wirtschaftlich wie inhaltlich neu zu definieren. Das Ergebnis ist kein einmaliges Event, sondern ein skalierbares Genussformat.


Geplant ist, das Menü nicht nur für einzelne Termine aufzulegen, sondern es perspektivisch auch im Petit Frank weiterzuentwickeln – mit neuen Komponenten und auf bereits aufgebauten Strukturen.


Tanz zu zweit: Start mit Symbolkraft

Der Auftakt trägt einen programmatischen Namen: „Pas de deux – der Tanz zu zweit“. Als Starter wird ein Sekt präsentiert, der den Charakter des Abends widerspiegelt: Dialog, Balance und Zusammenspiel.

Der erste Termin ist bereits fixiert:

📅 15. April 2026

📍 Signature Store von Meissner Porzellan an der Frauenkirche


Der Ort ist bewusst gewählt. In Kooperation mit Meißner Porzellan als Partner entsteht ein Rahmen, der Genuss, Handwerk und Marke miteinander verbindet – ein Beispiel dafür, wie Synergien entstehen, auch wenn Partnergewinnung aktuell kein Selbstläufer ist.


Unerwartete Orte – auch privat buchbar

Ein weiterer spannender Aspekt: Die Genussabende sind nicht auf öffentliche Termine beschränkt. Viele der geplanten Orte – auch private – sind buchbar. Damit richtet sich das Konzept ebenso an Unternehmen, Sammler oder Genießer, die einen besonderen Rahmen suchen.


📩 Anfragen und Buchungen laufen direkt über Frank Oloff.


Unsere Einordnung

Diese Form von Genussformaten zeigt, wohin sich Gastronomie entwickeln kann: weg vom reinen Ort, hin zur Idee. Limitierte Produkte, starke Partner, ungewöhnliche Locations – genau hier entsteht Relevanz für Gäste, die Qualität und Haltung suchen. Dresden bietet dafür den passenden kulturellen Resonanzraum.


🏷️ Tags & Keywords

Tags:

Keywords:

Gastronomie Dresden neue Formate, Dinner an ungewöhnlichen Orten, Kulinarik Erlebnis Dresden, Gastronomie Event Dresden, ungewöhnliche Genuss-Reihe

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