„Sachsen kocht heiß – Warum Dresden seine kulinarische Identität endlich laut denken muss“
- Redaktion Lust auf Dresden

- vor 2 Tagen
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Dresden steht vor einer Geschmacksrevolution – und viele merken es noch nicht einmal. Zwischen Showküche‑Auftritten auf der Grünen Woche und einer wachsenden Liste von Gourmet‑Restaurants treibt die Stadt eine Frage um: Wollen wir nur als hübsche Kulisse für Feinschmecker gelten – oder als echte Genussmetropole mit Biss und Haltung?
Die Kochsternstunden 2026, Sachsens großes Gourmetfestival, bringen wieder Spitzenköche und kreative Menüs in die Stadt und umliegende Regionen. Doch während sich Spitzenrestaurants ins Zeug legen, spürt der Alltag der Gastroszene oft noch wenig von dieser Aufbruchsstimmung – hier werden Preise stabil gehalten, dort kämpfen kleine Lokale mit Personalkosten und Alltag. Die Showküche in Berlin ist ein tolles PR‑Signal, aber echte Identität wächst nicht auf Bühnen, sondern an Tischen, wo Dresdner und Besucher täglich erleben, was ein guter Teller wirklich bedeutet.
Dresden hat alles, was eine kulinarische Hochburg braucht: Geschichte, Vielfalt, kreative Köpfe – aber braucht noch mehr Mut zur eigenen Handschrift. Weg vom Postkarten‑Image, hin zu einem Geschmack, der klingt, nachhallt und nicht nur applaudiert wird.
Was hält uns noch zurück – und was sind die richtigen Schritte, damit Dresden wirklich auf der kulinarischen Landkarte explodiert?
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