top of page



Die redaktionelle Nachrichtenplattform für Gastronomie, Hotellerie, Food & Beverage in der Region
Gastro-News aus Dresden und der Region – unabhängig & aktuell
*** NEWS DES TAGES ***


Gefahr im Glas: Warum K.o.-Tropfen kein Randthema mehr sind – und was jetzt wirklich hilft
Ein Drink, ein Abend, ein Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Das Thema K.o.-Tropfen und „Spiking“ ist längst kein abstraktes Sicherheitsrisiko mehr, sondern bittere Realität in Clubs, auf Konzerten und bei Events. Trotz Prävention, Hinweisen und wachsender Sensibilität bleibt die Gefahr präsent. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr ob, sondern wie gut wir damit umgehen. Spiking ist mehr als ein krimineller Ausnahmefall Viele verbind

Redaktion
4. Feb.


„Dresdens Kochsternstunden: Lokalstolz oder kulinarischer Weckruf?“
Axel Klein, Barbara Klepsch, Anne Zeumer, Sebastian Böhme und Josefine Persing-Böhme v.li . Dresdens Gastroszene bekommt wieder besondere Bewegung. Die jetzt starteten Kochsternstunden 2026 bringen über 50 Restaurants in der Stadt und der Umgebung in einen Wettbewerb, bei dem nicht Kritiker, sondern die Gäste entscheiden, wer die besten Menüs serviert. Das ist ein provokanter Ansatz: Wertschätzung findet hier nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern am Tisch derer, di

Redaktion
30. Jan.


Kulinarische Vielfalt gehört zur lebenswerten Stadt - Warum Gastronomie in Dresdens Stadtteilen mehr ist als nur Genuss
Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? Bezahlbarer Wohnraum, kurze Wege, funktionierende Nachbarschaften – aber eben auch Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Cafés, Restaurants, Bars und kleine Genussorte sind genau solche Ankerpunkte. Sie prägen Stadtteile, schaffen Identität und sorgen dafür, dass Viertel nicht nur Wohnorte, sondern Lebensräume sind. Genau hier setzt die aktuelle Beteiligungsphase zur Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts „Zukunft Dresden 2035

Redaktion
30. Jan.


Mehr Freiheit oder mehr Druck? - Was die neue Tourismusstrategie und die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes wirklich bedeuten
Die Bundesregierung stellt ihre tourismuspolitische Arbeit neu auf – und setzt damit ein deutliches Signal: Wettbewerbsfähigkeit vor Dialogformaten. Mit der neuen Nationalen Tourismusstrategie rückt der wirtschaftliche Rahmen der Branche in den Fokus. Für viele Betriebe im Gastgewerbe und Tourismus ist dabei ein Punkt besonders relevant: die geplante Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes. Doch ist das ein Befreiungsschlag für eine überlastete Branche – oder birgt die Refor

Redaktion
28. Jan.


Einzelfall oder Trend? Warum Insolvenzen und Betriebsschließungen die Hotellerie und Gastronomie weiter unter Druck setzen
1974 war das Congress Hotel in Chemnitz als Interhotel eröffnet worden. © Congress Hotel Chemnitz Die Meldungen häufen sich – nicht nur wie jetzt in Chemnitz, sondern im gesamteuropäischen Raum. Insolvenzen, Sanierungen und komplette Geschäftsaufgaben betreffen zunehmend auch die Hotellerie. Was lange als robuster Wirtschaftszweig galt, gerät immer stärker unter Druck. Drei aktuelle Beispiele zeigen, dass es sich kaum noch um isolierte Einzelfälle handelt. Die Liste wird läng

Redaktion
27. Jan.


Wenn Traditionsgaststätten verschwinden: Das Hexenhaus steht für ein größeres Problem
Hexenhaus: Bild Website In unserer Region verschwinden immer häufiger Orte, die über Jahrzehnte mehr waren als nur ein Restaurant. Sie waren Treffpunkte, Nachbarschaftsorte, Stück Stadtgeschichte. Das Hexenhaus ist eines dieser Häuser – und sein möglicher Wandel vom Gastronomiestandort zum Wohnhaus wirft grundsätzliche Fragen auf. Dabei geht es längst nicht nur um ein einzelnes Gebäude. Gastronomie verliert Raum – und Sichtbarkeit Was sich aktuell auch in Dresden beobachten l

Redaktion
26. Jan.


„Dresden: Genießen zwischen Tradition und Trend – aber bleibt der Genuss echt?“
In Dresden wächst die Kulinarik – aber wächst sie in die richtige Richtung? Während klassische Geschmacksträger wie regionale Küche und traditionsreiche Gaststätten wieder aufleben, schwappt aus dem Übersee‑Brei der Gastro‑Trends viel Unscharfes in die Elbe‑Metropole. Da ist Platz für hippe Cafés und internationale Einflüsse, ja. Aber wenn aus jedem Szene‑Spot nur ein weiterer „Trend“ werden soll, verblasst der echte Geschmack der Stadt. Dresden braucht keine austauschbaren

Redaktion
24. Jan.


„Kulinarisches Dresden – Wo Genuss zum Risiko wird und die Stadt trotzdem weiterkocht“
Es sollte eine sonniger Genuss‑Woche sein – doch in einem beliebten griechischen Restaurant in Dresden wurde klar: Gastlichkeit kann plötzlich zur Herausforderung werden. Gleich mehrere Reizgas‑Zwischenfälle in Lokalen haben die Szene aufgeschreckt und zeigen, wie verletzlich unser Lieblingsraum „Restaurant“ ist. Solche Vorfälle berauben Menschen nicht nur ihres Sicherheitsgefühls, sie treffen auch jene, die mit Herz und Hand für Geschmack und Begegnung sorgen. Dresdens Gastr

Redaktion
23. Jan.


„Sachsen kocht heiß – Warum Dresden seine kulinarische Identität endlich laut denken muss“
Dresden steht vor einer Geschmacksrevolution – und viele merken es noch nicht einmal. Zwischen Showküche‑Auftritten auf der Grünen Woche und einer wachsenden Liste von Gourmet‑Restaurants treibt die Stadt eine Frage um: Wollen wir nur als hübsche Kulisse für Feinschmecker gelten – oder als echte Genussmetropole mit Biss und Haltung? Die Kochsternstunden 2026, Sachsens großes Gourmetfestival, bringen wieder Spitzenköche und kreative Menüs in die Stadt und umliegende Regionen.

Redaktion
22. Jan.


Mindestlohn 13,90 Euro: Gastgewerbe besonders stark unter Druck
Die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro zum 1. Januar 2026 trifft viele Branchen – doch keine so stark wie das Gastgewerbe. Aktuelle Auswertungen zeigen: Fast jeder zweite Arbeitsplatz in Gastronomie und Hotellerie ist von der neuen Lohnuntergrenze betroffen. Damit steht die Branche vor deutlich größeren Herausforderungen als große Teile der übrigen Wirtschaft. Fast 50 Prozent der Jobs betroffen Mit einer Quote von 47 Prozent liegt das Gastgewerbe klar an d

Redaktion
22. Jan.


Warum viele Dresdner lieber meckern als wiederkommen – ein Problem, über das kaum jemand offen spricht
Gutes Essen allein reicht längst nicht mehr. Trotzdem erleben wir es immer wieder: Restaurants in Dresden sind ordentlich besucht, die Küche stimmt – und dennoch gehen Gäste unzufrieden nach Hause. Nicht wütend, nicht laut. Sondern still. Und genau das ist das Problem. Denn wer still geht, kommt oft nicht wieder . Der häufigste Grund ist nicht der Preis. Auch nicht das Essen. Es ist das Gesamtgefühl . Lange Wartezeiten ohne Erklärung. Servicekräfte, die unter Druck stehen. Ko

Redaktion
20. Jan.


Zwei essen, nur eins bezahlen – cleverer Deal oder schleichender Imageschaden?
Die Preise im Restaurant steigen, das Verständnis der Gäste sinkt – und gleichzeitig boomen Angebote nach dem Prinzip „Zwei essen, nur eins bezahlen“. Für viele Gäste klingt das nach einem fairen Ausgleich in teuren Zeiten. Für viele Gastronomen hingegen fühlt es sich nach einem faulen Kompromiss an. Denn was auf den ersten Blick nach Kundenfreundlichkeit aussieht, wirft bei genauerem Hinsehen eine unbequeme Frage auf: Wenn solche Nachlässe möglich sind – waren die Preise vor

Redaktion
19. Jan.


Mehrwertsteuer runter – Preise rauf? Warum Dresdner Gäste die Entlastung kaum spüren
Kaum noch zu diesen Preisen zu haben Die Mehrwertsteuer auf Speisen wurde gesenkt. Doch viele Dresdner Gäste schauen auf die Rechnung und fragen sich: Wo ist der Effekt? Billiger geworden ist der Restaurantbesuch selten – und genau das sorgt für Diskussionen am Tisch. Warum sich in Dresden kaum etwas ändert Die Wahrheit ist unbequem: Die Steuersenkung trifft auf anhaltend hohe Kosten . Wareneinkauf, Energie, Mieten und Löhne bleiben teuer. Für viele Betriebe ist die Entlastu

Redaktion
19. Jan.


Mittag dicht, abends voll? Warum Dresdens Gastro gerade neu taktet
In Dresdens Gastronomie verdichten sich aktuell Signale, die weniger nach Krise als nach Neuordnung klingen. Beiträge und Kurzmeldungen aus Wirtschaftsressorts sowie Social‑Media‑Posts von Branchenverbänden zeigen: Immer mehr Betriebe passen Öffnungszeiten, Speisekarten und Tagesangebote an. Besonders auffällig ist der Rückzug aus dem klassischen Mittagsgeschäft bei gleichzeitig stärkerem Fokus auf Abend‑ und Eventformate. Hintergrund sind weiter hohe Personal‑ und Wareneinsä

Redaktion
15. Jan.
bottom of page
_edited.jpg)