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Kulinarische Vielfalt gehört zur lebenswerten Stadt - Warum Gastronomie in Dresdens Stadtteilen mehr ist als nur Genuss

Elbufer im Stadtteil Laubegast ohne Gastronomie nicht zu denken

Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? Bezahlbarer Wohnraum, kurze Wege, funktionierende Nachbarschaften – aber eben auch Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Cafés, Restaurants, Bars und kleine Genussorte sind genau solche Ankerpunkte. Sie prägen Stadtteile, schaffen Identität und sorgen dafür, dass Viertel nicht nur Wohnorte, sondern Lebensräume sind.


Genau hier setzt die aktuelle Beteiligungsphase zur Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts „Zukunft Dresden 2035+“ an. Unter dem Titel „Lebenswerte Stadt für alle“ diskutiert die Stadt Dresden derzeit, wie Quartiere gestärkt, Wege verkürzt und Nachbarschaften lebendig gehalten werden können.


Aus unserer Sicht gehört ein Punkt dabei zwingend mit auf die Agenda:👉 kulinarische Vielfalt und gastronomische Ansiedlung in den Stadtteilen.


Stadt der kurzen Wege – auch kulinarisch gedacht

Das Leitbild der 15-Minuten-Stadt beschreibt eine Stadt, in der Arbeit, Freizeit, Bildung und Versorgung schnell erreichbar sind. Was dabei oft unterschätzt wird: Auch Gastronomie ist Teil dieser Alltagsqualität.


Ein gutes Restaurant, ein Café an der Ecke oder eine kleine Weinbar sorgen dafür, dass Menschen:

  • im Stadtteil bleiben

  • Wege sparen

  • Begegnung erleben

  • sich mit ihrem Viertel identifizieren


Gerade jenseits der Innenstadt entscheidet Gastronomie darüber, ob ein Quartier belebt oder austauschbar wirkt.


Gastronomie als sozialer Kitt in den Quartieren

In vielen Dresdner Stadtteilen übernehmen Gastronomen längst Aufgaben, die weit über Essen und Trinken hinausgehen:

  • Treffpunkt für Nachbarn

  • Ort für Gespräche, Feiern, spontane Begegnungen

  • Arbeitgeber im Viertel

  • Partner für Vereine, Initiativen und Events


Wenn über Nachbarschaften stärken gesprochen wird, gehört die Frage dazu:👉 Wo entstehen neue kulinarische Orte – und wo fehlen sie?


Beteiligung nutzen – auch für Genuss & Vielfalt

Noch bis 6. Februar 2026 können sich Dresdnerinnen und Dresdner online an der Umfrage zur Stadtentwicklung beteiligen. Wer möchte, dass Stadtteile lebendig bleiben, sollte dabei auch die Bedeutung von Gastronomie, kleinen Betrieben und kulinarischer Vielfalt im Blick behalten.

Denn eine lebenswerte Stadt entsteht nicht nur durch Pläne und Zahlen – sondern durch Orte, an denen Menschen gern bleiben.


Mitmachen & mitgestalten

🗳 Online-Beteiligung:


📍 Persönlicher Dialog:Agora im Stadtforum DresdenWaisenhausstraße 14Montag–Freitag | 14–17 Uhr


Unsere Einordnung für Lust auf Dresden

Stadtentwicklung darf nicht abstrakt bleiben. Sie muss im Alltag spürbar sein – auf dem Weg nach Hause, beim Feierabendbier, beim Essen im eigenen Viertel. Gastronomie ist kein Luxus, sondern Teil urbaner Lebensqualität. Wer Dresden zukunftsfähig machen will, sollte genau hier hinschauen.

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