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Veggie-Trend, stabile Preise, Wintergeschäft: Dresdens Gastro-Jahr startet vorsichtig optimistisch

Veggie-Trend

Der Jahresauftakt in der Dresdner Gastronomie ist geprägt von Angebotserweiterungen, vorsichtiger Stabilisierung und verhaltenem Optimismus. Bundesweit sorgt der Start neuer vegetarischer Sortimente in der Systemgastronomie für Aufmerksamkeit, während lokale Betriebe weiter mit hohen Kosten kalkulieren. Die dauerhaft reduzierte Mehrwertsteuer von 7 % wirkt eher als Stabilisator denn als Preistreiber nach unten. In sozialen Kanälen von Medien, Verbänden und Institutionen wird deutlich: Gäste bleiben preissensibel, erwarten aber Qualität und Vielfalt.


Top‑Tipps des Tages:

  1. Veggie als Frequenzbringer: Neue vegetarische Angebote großer Ketten erhöhen den Wettbewerbsdruck – gleichzeitig wächst die Akzeptanz pflanzenbasierter Küche auch in der Innenstadt.

  2. Preisruhe statt Preissprung: Viele Dresdner Restaurants nutzen den Jahresstart, um Preise stabil zu halten und Stammgäste zu binden


Zum 9. Januar 2026 zeigt sich Dresdens Gastro‑Szene* solide, aber herausfordernd. Zwar gilt seit Jahresbeginn die gesenkte Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 % auf 7 %, für Gäste bedeutet dies aber kaum spürbare Preissenkungen – das bestätigt der Dehoga‑Chef Sachsens im aktuellen Branchengespräch. Fachleute betonen, die steuerliche Entlastung helfe eher den Betrieben, nicht den Preisen für Verbraucher.


Gleichzeitig setzen Gastronomen und Bars in Dresden Trends: Besonders alkoholfreie Cocktails im „Dry January“ gewinnen an Aufmerksamkeit und werden von Gästen zunehmend nachgefragt – ein Indiz für einen flexibleren, erlebnisorientierten Bar‑ und Gastro‑Alltag im Winter.


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