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Wenn Deutschlands bester Getränkehandel auf Deutschlands beste Weinbar trifft, entsteht mehr als nur ein Genussabend

Noch mehr Genussempfehlungen aus Dresden und der Region findet ihr in unserem Region-Genuss-Guide.

Foodpairing bei Flack’s in Radebeul

Foodpairing bei Flack’s in Radebeul: Ein Abend, der bleibt – zwischen Geschmack, Haltung und echter Begegnung


Es gibt Abende, die lassen sich schwer in Worte fassen.

Nicht, weil sie laut oder spektakulär sind – sondern weil sie etwas auslösen. Genau so ein Abend war der dritte Foodpairing-Abend bei Flack’s in Radebeul.


Wir waren auch bei der dritten Veranstaltung dabei. Und wir haben schnell gemerkt:

👉 Hier geht es nicht nur um Essen und Wein

👉 Hier geht es um Haltung, um Austausch – und um echte Begegnung


Was 2024 mit einem Feuerwerk für die Geschmacksnerven begann, wurde 2025 konsequent fortgeführt und in diesem Jahr wieder zu einem ganz besonderen Genuss-Erlebnis.


Foodpairing – wenn Geschmack zur Entdeckung wird

Für alle, die es noch nicht erlebt haben:

Foodpairing bedeutet, Zutaten zu kombinieren, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und daraus etwas völlig Neues entstehen zu lassen.


Und genau das passiert hier.


👉 Überraschung ist gewollt

👉 Gewohnheiten werden bewusst gebrochen

👉 Geschmack wird neu gedacht


Für uns als Redaktion ist klar:

👉 Wer sich darauf einlässt, erlebt mehr als nur ein Menü


Gastgeber mit klarer Haltung

Was diesen Abend trägt, sind die Menschen dahinter.


Birgit Zach und ihr Team von Flack’s schaffen seit 2024 mit dieser Veranstaltung einen Rahmen, der in der Region so nicht selbstverständlich ist.


👉 kein klassisches Event

👉 kein durchgetaktetes Dinner

👉 sondern ein bewusst gestalteter Raum für Genuss


Unterstützt wird das Ganze von Matthias Gräfe (58) – und wer ihn kennt, weiß, was das bedeutet.


Mit wein & fein hat er sich über Jahre einen Ruf aufgebaut, der weit über Radebeul hinausgeht. Die Auszeichnung als beste Weinbar Deutschlands 2026 ist dabei nur ein sichtbarer Meilenstein.


Wir erleben ihn an diesem Abend so, wie wir ihn kennen:

👉 leidenschaftlich

👉 intuitiv

👉 immer nah am Produkt und am Menschen


Seine Weinauswahl folgt keinem starren Plan – sie entsteht im Moment. Und genau das macht den Unterschied.


Das ist genau der Punkt, an dem der Abend seine eigentliche Tiefe bekommt – und wo man merkt, warum Foodpairing eben mehr ist als nur „Essen + Wein“.


Die Weine des Abends – und warum sie so funktioniert haben

Die flüssigen Stars des Abends
Die flüssigen Stars des Abends

Was uns direkt aufgefallen ist:

👉 Keine klassische Dramaturgie

👉 Kein „weiß zu leicht, Rosé zu schwer“

👉 Sondern ein Spiel aus Kontrast, Spannung und Intuition


Und genau das hat funktioniert.


Der Abend: ein Spiel aus Aromen und Gedanken

Auftakt: Rosarot vom Weingut Schwarz – zur fermentierten roten Bete


Der Einstieg war direkt ein Statement.


👉 fermentierte Rote Bete – erdig, leicht säuerlich, intensiv

👉 dazu ein Rosé

fermentierte Rote Bete

Klassisch hätte man hier vielleicht etwas Mineralisches erwartet.


Aber:

👉 Der Rosarot bringt Frucht, Frische und Leichtigkeit

👉 nimmt der Bete die Schwere

👉 hebt die Fermentation elegant an


Wir finden:

👉 Genau hier beginnt das Foodpairing – nicht ergänzen, sondern ausbalancieren

Grauburgunder „Am Elbstrom“ vom Weingut Schuh – zur Entenleber & Brioche


Das war einer dieser Gänge, die auf dem Papier fast „zu viel“ sind:

👉 Entenleberpastete

👉 Brioche-Laugenbrötchen

👉 Gurke

👉 Salami

Entenleberpastete

Und dann kommt dieser Grauburgunder.

👉 nicht zu fett

👉 nicht zu laut

👉 aber mit genug Struktur


Er schafft genau das, was nötig ist:

👉 er räumt auf

👉 bringt Klarheit

👉 ohne die Aromen zu zerstören


Wir sagen ganz klar:

👉 Das war handwerklich sehr sauber gedacht

Goldriesling 2025 von Schloss Wackerbarth – zum Spargel

Für uns einer der stärksten Momente des Abends.


👉 Spargel in Rauchöl gebraten, Bärlauchschinken, Hollandaise

👉 dazu ein junger Goldriesling

Spargel in Rauchöl gebraten, Bärlauchschinken, Hollandaise

Das hätte auch schiefgehen können.


Aber:

👉 Die Frische des Weins

👉 die leichte Säure

👉 die Jugendlichkeit

haben perfekt gegen die nussigen und cremigen Elemente gearbeitet.


Wir finden:

👉 Genau so muss Spargel begleitet werden – nicht schwer, sondern lebendig

Scheurebe 2023 von Schloss Proschwitz – zum Tatar

Jetzt wird es spannend.

👉 Tatar – fein, würzig, leicht roh

👉 dazu Scheurebe

atar – fein, würzig, leicht roh

Viele hätten hier einen Rotwein erwartet.


Aber:

👉 Die Aromatik der Scheurebe (Frucht, Würze, leichte Exotik)

👉 greift das Tatar auf, statt es zu überdecken


Wir merken:

👉 Hier wird bewusst gegen Erwartung gearbeitet


Und genau das macht den Reiz aus.

Riesling 2024 von Karl Friedrich Aust – zum Tintenfischsalat

Das war ein sehr klares, fast schon klassisches Pairing – aber auf hohem Niveau.


👉 Tintenfisch – leicht salzig, maritim

👉 Riesling vom Radebeuler Steinrücken

👉 mineralisch👉 präzise👉 trocken

Tintenfisch – leicht salzig, maritim

Hier passiert etwas, das wir lieben:

👉 Der Wein spiegelt den Teller

👉 nicht überhöht, sondern verstärkt


Das ist keine Show – das ist Handwerk.

Rosé Secco vom Rothen Gut Meißen – zu Couscous & Bratwurst

Und dann kommt der Bruch.


👉 Couscous

👉 italienische Salsiccia

👉 Rosé Secco

 italienische Salsiccia und Couscous

Das klingt erstmal wild.


Aber:

👉 Die Perlage bringt Leichtigkeit

👉 die Frucht nimmt die Würze

👉 der Secco lockert das Gericht komplett auf


Wir sagen:

👉 Genau solche Kombinationen bleiben hängen

Finale: Edition 1903 – der erste eigene Flack’s Wein

Und dann dieser Moment.


👉 der erste eigene Wein

👉 Edition 1903

Edition 1903 – der erste eigene Flack’s Wein

Man merkt sofort:

👉 Hier steckt nicht nur Produkt dahinter

👉 sondern Identität


Wir gehen da bewusst noch nicht zu tief rein – weil wir dazu einen eigenen Beitrag im Mai planen.


Aber so viel:

👉 Der Wein fügt sich nahtlos in den Abend ein

👉 kein Fremdkörper, sondern logische Fortsetzung


Was diesen Abend wirklich besonders macht

Das Essen ist stark. Die Weine sind es auch.


Matthias Gräfe arbeitet nicht nach Schema.

Er arbeitet:

👉 mit Gefühl

👉 mit Erfahrung

👉 mit Mut


Und das merkt man.


Wir finden:

👉 Genau diese Art der Weinbegleitung ist Zukunft

Weg von:

👉 „das passt“

Hin zu:

👉 „das erzählt etwas“


Aber das Entscheidende passiert zwischen den Gängen.


An zwei großen Tafeln sitzen Menschen, die Genuss nicht als Konsum verstehen.


Wir sprechen über:

👉 die Region

👉 Ressourcen

👉 Verantwortung

👉 Geschmack und Produkte


Und plötzlich wird aus einem Dinner etwas anderes.


👉 Ein Gespräch

👉 ein Austausch

👉 ein gemeinsames Erlebnis


Mit am Tisch: nicht nur Gäste, sondern auch Branchenkollegen wie Carolin und Richard Haupt vom Restaurant „Zu den Linden“ in Radebeul.


Das Niveau der Gespräche hebt sich – und genau das macht den Abend noch intensiver.

Unsere Einordnung

Wir beobachten solche Formate schon länger.


Und wir sagen ganz klar:

👉 Das ist kein Trend mehr – das ist die Zukunft


Menschen wollen:

  • verstehen, was sie essen

  • wissen, wo es herkommt

  • erleben, statt nur konsumieren


Flack’s und wein & fein liefern genau das.


Fazit

Wir gehen an diesem Abend nicht einfach satt nach Hause.


Wir gehen inspiriert.


👉 von den Menschen

👉 von den Gesprächen

👉 von der Haltung


Und genau deshalb sagen wir:


👉 Mehr von solchen Abenden braucht diese Region


Denn sie schaffen etwas, das Gastronomie allein oft nicht mehr leisten kann:

👉 Verbindung


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Wir sind regelmäßig vor Ort und zeigen, was wirklich überzeugt.

👉 Weitere Empfehlungen im GenussGuide

👉 Unsere besten Tipps direkt im News-Ticker

Flack's Getränkefeinkost, Flack‘s Getränkehandel

Hoflößnitzstraße 3, 01445 Radebeul

Telefon: 0351 830 46 32


Gräfe’s Wein & Fein GmbH

Hauptstraße 19, 01445 Radebeul

Telefon: 03518365540

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