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Keine Entlastung, weiter harte Realität – Dresdens Gastronomie zwischen Steuertrick und Alltagsproblemen

Keine Entlastung, weiter harte Realität – Dresdens Gastronomie zwischen Steuertrick und Alltagsproblemen

Eigentlich sollte die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen ab 1. Januar 2026 für Entlastung sorgen. Doch in Dresden und im gesamten Freistaat bleibt der Effekt für Gäste weitgehend aus – so berichten Branchenverbände und Gastronomen aktuell. Der DEHOGA Sachsen betont in seinen Social‑Media‑Kanälen, dass die 7 % Mehrwertsteuer zwar beschlossen und kommuniziert ist, aber Preisreduktionen für Gäste kaum zu erwarten seien, weil die Kosten für Personal, Energie und Lebensmittel weiterhin stark steigen.


Das bedeutet für viele Betreiber: keine echte Atempause im Alltag, sondern vielmehr die Notwendigkeit, Preise stabil zu halten oder sogar moderat zu erhöhen, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. Diese Entwicklung wird in Kommentaren und Posts von Gastronomen im DEHOGA‑Netzwerk offen diskutiert – oft begleitet von deutlicher Skepsis gegenüber politischen Versprechungen.


Trotz dieser ernsten Branchelage zeigen lokale Angebote gleichzeitig, dass Trend‑Themen wie alkoholfreie Cocktails im „Dry January“ in Dresdner Bars an Bedeutung gewinnen – ein klares Signal, dass sich Gastgewohnheiten verändern und Betriebe darauf reagieren müssen.


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