7 Prozent – aber kaum Schnäppchen: Dresdens Gastro startet 2026 zwischen Kostendruck und frischen Konzepten
- Redaktion Lust auf Dresden

- vor 3 Tagen
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Die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ist seit 1. Januar 2026 dauerhaft wieder bei 7 Prozent (Getränke ausgenommen) – politisch ist das Thema durch, die Erwartung „Jetzt wird’s billiger“ bleibt aber ein Trugschluss. Die Bundesregierung bekräftigte den Kurs in einer Bundestags-Antwort, der Bundesrat hat das Paket zuvor ebenfalls behandelt/abgesegnet.
Was in Dresden seit Jahresstart besonders hängenbleibt:
Preise fallen kaum: Dresdner Gastronomen erklären, warum sie die Steuersenkung nicht 1:1 an Gäste weitergeben können: Löhne, Energie, Wareneinsatz – die Kalkulation bleibt eng.
Stiller Abschied in Plauen: Das Restaurant „Plausch“ ist nach rund zehn Jahren Geschichte – wirtschaftlicher Druck war am Ende stärker als Stammkundschaft und Nachbarschaftsgefühl.
Bahnhof bekommt Sushi-Upgrade: Am Dresdner Hauptbahnhof bringt das neue „Lucky Cat“ japanische Küche in die Verkehrsgastro – modern, schnell, aber mit Anspruch an Tradition. Öffentlich beworben auch als Social-First-Clip; auf Instagram kursieren Adresse/Öffnungszeiten (Wiener Platz 4, täglich 11–22 Uhr).
Fachkräfte-Front: DEHOGA Sachsen bündelt Hotel-&-Gastro-Präsenz auf der KarriereStart Dresden (23.–25.01.2026) – für Betriebe eine der wenigen Gelegenheiten im Q1, Bewerber direkt „an der Hand“ zu haben.
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